Concerto Köln
Eroica!
Festival-Eröffnung mit Beethoven und Wranitzky
Dieses Orchester kann Geschichten erzählen: Von Beethovens Hassliebe zu Napoleon. Und vom gefeierten Mozart-Zeitgenossen Paul Wranitzky, dem wir eine der wenigen weltlichen Friedensmusiken verdanken.
Kein Taktstock, kein Dirigent: Wenn am 4. September im Verdener Dom der erste Ton der Niedersächsischen Musiktage erklingt, dann spielt eine der verschworensten Gemeinschaften der internationalen Klassikszene. In diesem Ensemble von hochkarätigen jungen Musikern gibt es bewusst keine Stars und allgewaltigen Dirigenten.
In erstaunlich kurzer Zeit hat sich das 1985 gegründete Concerto Köln in die renommiertesten Konzertsäle und Festivals der Welt und nicht zuletzt in die Herzen der Musikfans gespielt. Ob in Salzburg oder Aix-en-Provence, im New York Lincoln Center; in den Opernhäusern von Paris, Berlin oder Brüssel; im Amsterdamer Concertgebouw, im Ludwigsburger Schloss oder auf Welttourneen in Lateinamerika, Kanada, Südostasien und fast allen Ländern Europas: Wo immer Concerto Köln auftritt, ist das Publikum ebenso begeistert wie die Kritik. »Those wonderful early-musickers in Cologne« nannte sie die New York Times.

