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Am Freitag, den 10. September 2021 um 19:30 Uhr in der Ev.-luth. Kirche in Uchte konzertiert das Duo mit ausgewählten Werken, in der die Klangschönheit der Violine und der Viola meisterhaft zum Ausdruck kommt.</strong></p>\n<p>Zwei der stilistisch beweglichsten und zugleich temperamentvollsten Streicher der jüngeren Generation in trauter Zwiesprache. Das Duo der beiden Instrumente – das eine in Sopran- das andere in Altlage – als Prisma musikalischer Äußerungsmöglichkeiten: zwischen stillem Gebet und wildem Tanz, keckem Volkslied und fein ziselierter Kunst. Im 20. Jahrhundert waren es vor allem die beiden Ungarn Béla Bartók und der inzwischen 95-jährige György Kurtág, die die Klangwelt der Folklore in subtile Gesten von sehr gegenwärtiger Mitteilungskraft zu übersetzen verstanden. Melancholische Poesie und kindlicher Humor pflegen da nah aneinander zu rücken.</p>\n<p>Wie spannungsvoll sich das Populäre, das rituell Formalisierte und konzertanter Glanz ergänzen können, wusste kaum ein Komponist besser als Mozart. Seine brillanten Duos für Violine und Viola vom Spätsommer 1783 zählen zu den ganz wenigen Originalkompositionen für die Besetzung. Ihre satztechnische Meisterschaft und die erheblichen spieltechnischen Ansprüche kümmern sich wenig um die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Duowerke als Studienmaterial für den Instrumentalunterricht. Hildegard von Bingens Vision vom Geist des Feuers, „O ignis spiriti paracliti“, aus dem 12. Jahrhundert, der zupackende Barock des aus Italien stammenden englischen Geigers Nicola Matteis oder Johann Sebastian Bach höchstselbst, der „Urvater der Harmonie“: Sie alle perfektionieren die Heiterkeit der klaren, vollkommen sicher geführten Linie. 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Außerdem wird Veronika Eberle gemeinsam mit Antoine Tamestit und dem Insula Orchestra von Laurence Equilbey die Sinfonia Concertante von Mozart auf historischen Instrumenten aufführen.</p><p>Erst kürzlich feierte die Geigerin große Erfolge mit dem Royal Concertgebouw Orchestra (Berg unter Holliger), dem Gewandhausorchester Leipzig (Mozart unter Langrée), dem Seattle Symphony Orchestra (Berg unter Morlot), der Pariser Oper (Beethoven unter Philippe Jordan), dem Scottish Chamber Orchestra (Ticciati), dem CBSO (Edward Gardner), dem Nordischen Sinfonieorchester (Zacharias) und dem Spanischen Nationalorchester (Dvořák unter Harth-Bedoya).</p><p>Als Solistin wird Veronika Eberle erneut bei der Master Series in der Londoner Wigmore Hall unter Shai Wosner zu erleben sein. Zuletzt begeisterte sie als Solistin in New York (Carnegie Hall), Salzburg (Mozarteum), München (Herkulessaal), Amsterdam (Concertgebouw), Rom (Istituzione Universitaria dei Concerti), Brüssel (Bozar), Paris (Théâtre de la Ville), Zürich (Tonhalle) und beim Lucerne Festival.</p><p>Ganz besonders liegt der Violinistin die Kammermusik am Herzen, und sie spielt unter anderem regelmäßig mit Shai Wosner, Lars Vogt, Martin Helmchen, Marie-Elisabeth Hecker, Renaud Capuçon und Antoine Tamestit zusammen. Im Mai 2016 wird sie im Rahmen eines großen Kammermusikprojekts mit Anna Prohaska auf Tournee gehen.</p><p>Veronika Eberle wurde 1988 in Donauwörth geboren und erhielt dort seit dem sechsten Lebensjahr Geigenunterricht. Vier Jahre später wurde sie Junior-Studentin am Richard-Strauss-Konservatorium München bei Olga Voitova. Nach einem anschließendem Jahr Privatunterricht bei Christoph Poppen studierte sie dann von 2001 bis 2012 an der Musikhochschule München bei Ana Chumachenko.</p><p>Internationale Aufmerksamkeit erlangte Veronika Eberle schließlich, als Simon Rattle sie 2006 bei den Osterfestspielen in Salzburg in einem Konzert mit den Berliner Philharmonikern vorstellte, wo sie das ausverkaufte Festspielhaus mit Beethovens Violinkonzert begeisterte. Zu den weiteren Höhepunkten ihrer bisherigen Karriere zählen Konzerte mit den New Yorker Philharmonikern (Gilbert), dem Los Angeles Philharmonic Orchestra (Bicket), dem NDR Sinfonieorchester (Gilbert), dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (Janowski), dem HR-Sinfonieorchester (Paavo Järvi), dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart (Marriner), den Bamberger Symphonikern (Ticciati, Nott), dem Tonhalle-Orchester Zürich (Michael Sanderling), dem NHK-Sinfonieorchester (Kout, Stenz, Norrington), dem Orchester des Theaters „La Fenice“ (Inbal) und dem Philharmonischen Orchester Rotterdam (Rattle, Gaffigan, Nézet-Séguin).</p><p>Die junge Musikerin wurde in ihrer musikalischen Laufbahn von mehreren renommierten Stiftungen unterstützt, darunter der Nippon Music Foundation, dem Borletti-Buitoni Trust, der ihr 2008 ein Graduierten-Stipendium gewährte, der Orpheum-Stiftung zur Förderung junger Solisten in Zürich, der Deutschen Stiftung Musikleben in Hamburg und der Jürgen Ponto-Stiftung in Mainz. 2003 gewann sie den ersten Preis des internationalen Yfrah-Neaman-Wettbewerbs und erhielt zudem die Publikumspreise des Schleswig-Holstein Musik Festivals und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem wurde sie 2011–2013 auf BBC Radio 3 als „New Generation Artist“ sowie vom Konzerthaus Dortmund in der Reihe „Junge Wilde“ präsentiert.</p><p><span>Veronika Eberle spielt auf einer Violine, die von dem italienischen Geigenbauer Antonio Giacomo <span> </span>Stradivari im Jahr 1693 gefertigt wurde. 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Zeichen und Botschaften

Virtuose Streicher-Duos von Bach bis zur Gegenwart

Veronika Eberle (Violine), Nils Mönkemyer (Viola)

Fr 10.09.2021
19.30 Uhr

Ev.-luth. Kirche
Uchte

€ 17 - 22


Zwei der stilistisch beweglichsten und zugleich temperamentvollsten Streicher der jüngeren Generation in trauter Zwiesprache. Das Duo der beiden Instrumente – das eine in Sopran- das andere in Altlage – als Prisma musikalischer Äußerungsmöglichkeiten: zwischen stillem Gebet und wildem Tanz, keckem Volkslied und fein ziselierter Kunst.

Im 20. Jahrhundert waren es vor allem die beiden Ungarn Béla Bartók und der inzwischen 95-jährige György Kurtág, die die Klangwelt der Folklore in subtile Gesten von sehr gegenwärtiger Mitteilungskraft zu übersetzen verstanden. Melancholische Poesie und kindlicher Humor pflegen da nah aneinanderzurücken. Wie spannungsvoll sich das Populäre, das rituell Formalisierte und konzertanter Glanz ergänzen können, wusste kaum ein Komponist besser als Mozart. Seine brillanten Duos für Violine und Viola vom Spätsommer 1783 zählen zu den ganz wenigen Originalkompositionen für die Besetzung. Ihre satztechnische Meisterschaft und die erheblichen spieltechnischen Ansprüche kümmern sich wenig um die ursprüngliche Zweckbestimmung solcher Duowerke als Studienmaterial für den Instrumentalunterricht.

Hildegard von Bingens Vision vom Geist des Feuers, „O ignis spiriti paracliti“, aus dem 12. Jahrhundert, der zupackende Barock des aus Italien stammenden englischen Geigers Nicola Matteis oder Johann Sebastian Bach höchstselbst, der „Urvater der Harmonie“ –  sie alle perfektionieren die Heiterkeit der klaren, vollkommen sicher geführten Linie. Unter den Händen zweier beseelter Interpreten mit ihren warm tönenden Instrumenten schimmert sie in schlichter Schönheit.

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Nienburg und Ev.-luth. Kirchengemeinde Uchte

Programm

Johann Sebastian Bach: Vierzehn Kanons über die ersten acht Fundamentalnoten der Aria aus den "Goldberg-Variationen" BWV 1087

Bela Bartók: Duo für Violine und Viola

Hildegard von Bingen: Visionen des Feuers

György Kurtág: Zeichen, Spiele und Botschaften

Nicola Matteis: Solowerke

Wolfgang Amadeus Mozart: Duos für Violine und Viola: Nr. 1 G-Dur, KV 423

Wolfgang Amadeus Mozart: Duos für Violine und Viola: Nr. 2 B-Dur KV 424

Veranstaltungsort

Ev.-luth. Kirche

Kirchstraße 6

31600 Uchte

Die mitten im Uchter Ortskern gelegene evangelische Kirche wurde 1822 wenige Jahre nach dem großen Feuer neu aufgebaut. Der helle neoklassizistische Bau wurde in den 1970er Jahren im Inneren neu gestaltet. Durch flexible Bestuhlung und gute Akustik ist sie besonders für Konzertveranstaltungen geeignet und bei Hörern wie Künstlern beliebt.

https://www.diakonie-sozialstation-uchte.de/

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