{"id"=>1005, "cms_uuid"=>nil, "year"=>2021, "ads_co_contact_title_1"=>nil, "ads_contact_address"=>nil, "ads_contact_company"=>nil, "ads_contact_email"=>nil, "ads_contact_firstname"=>nil, "ads_contact_lastname"=>nil, "ads_contact_street"=>nil, "artist_additional_info"=>"<p>Autor: tba</p>\n<p>AT Musikerinnen / Quartett:</p>\n<p>Sono Tokuda, Violine</p>\n<p>Julius Beck, Violine</p>\n<p>Jan Larsen, Violine</p>\n<p>Fabian Diederichs, Violoncello</p>\n<h5>VGH Regionaldirektion Celle als Mitveranstalter</h5>", "concert_time"=>"2021-09-12T17:00:00.000Z", "web_infos"=>"<p>„Warum muss der Teufel immer all die guten Melodien haben?“, lautet ein bekanntes englisches Sprichwort. Diabolisch-verlockende Tonfolgen dieser Art sind es, die bei der Kooperation unserer beiden Partnerfestivals zu erleben sein werden. 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Lebensjahr in Somalia und Sambia auf. Sie studierte an der Essener Folkwang Hochschule Schauspiel, Gesang und Tanz. Erste Engagements führten sie an das Casa Nova Theater Essen und an das Stadttheater Bielefeld. 1998 gewann sie den 1. Preis des Tegernseer Brecht-Nachwuchs Förderwettbewerbs. Von 1999 bis 2010 war Julia Hansen als Schauspielerin am Deutschen Theater Göttingen engagiert und in verschiedenen großen Rollen zu sehen, zuletzt als Evita. Auch als Sängerin steht sie auf der Bühne, nahm mehrere CDs unter eigenem Namen mit Musik von Björk bis Cole Porter auf und trat wiederholt mit dem Göttinger Symphonie Orchester auf, unter anderem als Jeanne in Honeggers Oratorium &#34;Jeanne d’ Arc au Boucher&#34;. Mit </font><i><font face=\"OJOEGH+TrebuchetMS-Italic,Trebuchet MS\" size=\"3\"><font face=\"OJOEGH+TrebuchetMS-Italic,Trebuchet MS\" size=\"3\">The Three Sisters </font></font></i><font size=\"3\">gründete sie ein, von kleiner Bigband begleitetes, charmant-swingendes Gesangstrio, welches amerikanische Klassiker im Stile der Andrews Sisters präsentiert. 2018 brachte sie mit dem Orchester Musica Assoluta Stravinsky’s „Die Geschichte vom Soldaten&#34; in Berlin auf die Bühne. In den letzten Jahren gastierte sie an den Staatstheatern Darmstadt, Wiesbaden und Kassel, sowie am Schlossparktheater Berlin. An der Seite von Martin Lindow war Julia Hansen im Rahmen der Erfolgs-Produktionen </font><i><font face=\"OJOEGH+TrebuchetMS-Italic,Trebuchet MS\" size=\"3\"><font face=\"OJOEGH+TrebuchetMS-Italic,Trebuchet MS\" size=\"3\">Fettes Schwein</font></font></i><font size=\"3\">, </font><i><font face=\"OJOEGH+TrebuchetMS-Italic,Trebuchet MS\" size=\"3\"><font face=\"OJOEGH+TrebuchetMS-Italic,Trebuchet MS\" size=\"3\">Der Vorname</font></font></i><font size=\"3\">, sowie in </font><i><font face=\"OJOEGH+TrebuchetMS-Italic,Trebuchet MS\" size=\"3\"><font face=\"OJOEGH+TrebuchetMS-Italic,Trebuchet MS\" size=\"3\">Bella Figura </font></font></i><font size=\"3\">mit Doris Kunstmann und Heio von Stetten des Tourneetheaters Landgraf in Deutschland, Schweiz und Österreich zu sehen. Weitere Engagements führten sie ans Ernst-Deutsch-Theater Hamburg und den Freilichtspielen Schwäbisch Hall. Als gefragte Sprecherin ist Julia Hansen im Rahmen von Lesungen, u.a. mit Christian Brückner, Heikko Deutschmann, Charles Brauer, Denis Scheck und Heio von Stetten, sowie für Hörbuchproduktionen und Rundfunkproduktionen tätig. </font></p>", "web_image_start"=>nil, "web_image_2_start"=>nil, "web_image_3_start"=>nil, "web_image_4_start"=>nil, "web_image_url"=>"https://events.musiktage.de//attachments/web_images/1091/original/Julia_Hansen_2020_%28c%29_Frank_Stefan_Kimmel-web_eingeschr%C3%A4nkte_Nutzung_bis_Ende_2022-1b80a348caa299a47bbc316234e61f8d.jpg", "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>"Julia Hansen, Foto: Frank Stefan Kimmel", "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>true, "web_image_2_concert"=>nil, "web_image_3_concert"=>nil, "web_image_4_concert"=>nil, "web_image_press"=>true, "web_image_2_press"=>nil, "web_image_3_press"=>nil, "web_image_4_press"=>nil, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}, {"id"=>1147, "name"=>"Streichquartett des NDR Elbphilharmonie-Orchesters", "web_description"=>"<p>DIE CRUMB-SOLISTEN DES NDR ELBPHILHARMONIE – ORCHESTERS<br>\n</p>\n<p>JULIUS BECK, VIOLINE <br>\nJulius Beck wurde 1992 in Nürnberg als Sohn zweier Musiker geboren und kam bereits im frühen Kindesalter mit klassischer Musik in Berührung. Mit fünf Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht. Für &nbsp;entscheidende Impulse sorgte die Violinistin und Pädagogin Irina Goldstein. Julius Beck studierte an der Hochschule für Musik Nürnberg in der Klasse von Prof. Daniel Gaede. Zahlreiche Meisterkurse bei renommierten Geigern wie Ingolf Turban und Roman Nodel sowie Kammermusikunterricht bei Heime Müller, Dirk Mommertz und Gerhard Schulz ergänzen seine Ausbildung. Julius Beck ist Sonderpreisträger für die Interpretation zeitgenössischer Musik bei Jugend musiziert, Stipendiat der Peter-Pirazzi-Stiftung 2010 sowie Preisträger beim Streicherwettbewerb des LIONS Club Nürnberg. 2014 wurde er mit seinem Klaviertrio beim Kammermusikwettbewerb des Mozartvereins 1829 Nürnberg mit einem Ersten Preis ausgezeichnet. Julius Beck war Akademist des NDR Elbphilharmonie Orchesters und ist seit September 2017 Mitglied der Gruppe der 1. Violinen des NDR Elbphilharmonie Orchesters.<br>\n</p>\n<p>SONO TOKUDA, VIOLINE<br>\nSono Tokuda wurde 1980 in Chiba-ken (Japan) geboren. 1984 erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht in München. Mit elf Jahren wurde sie Jungstudentin an der Hochschule der Künste Berlin bei Prof. Koji Toyoda. Sie studierte an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Rainer Kussmaul.<br>\nAnschließend absolvierte sie die Akademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und vervollständigte ihre Ausbildung bei Prof. Kolja Blacher an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, wo sie ihr Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss. Sono Tokuda war Stipendiatin der Kulturstiftung Villa Musica sowie der Landessammlung Streichinstrumente Baden-Württemberg und erhielt ein staatliches Stipendium des japanischen Kulturministeriums.<br>\n2004 wurde ihr der Förderpreis der europäischen Kulturstiftung \"Pro Europa\" verliehen. Bereits mit 14 Jahren konzertierte Sono Tokuda als Solistin erstmals in der Berliner Philharmonie. Als 1. Geigerin in einem Streichquartett sowie als Solistin wurde sie Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Nach wie vor ist sie Gast bei verschiedenen Kammermusikfestivals. Seit August 2006 ist Sono Tokuda Mitglied der Gruppe der 1. Violinen im NDR Elbphilharmonie Orchester. Sie spielt eine Violine von Stefano Scarampella.<br>\n</p>\n<p>JAN LARSEN, VIOLA<br>\n1974 in Essen geboren, begann Jan Larsen im Alter von neun Jahren mit dem Geigenspiel und wechselte schließlich zur Bratsche. Es folgte ein Studium in Lübeck und Wien bei Barbara Westphal und Siegfried Führlinger. Nachdem er bereits 1999 Praktikant im NDR Elbphilharmonie Orchester war, ist er dort seit 2008 Erster koordinierter Solobratscher. Jan Larsens Liebe zur Kammermusik führt ihn sowohl durch die ganze Welt als auch durch alle Epochen und Stilrichtungen. 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Schwarze Engel, dunkle Riten

George Crumbs „Black Angels“ und andere magische Rituale

Julia Hansen und Fabian Hinrichs (Lesung), Friederike Kohn (Dramaturgie), Streichquartett des NDR Elbphilharmonie Orchesters

So 12.09.2021
19.00 Uhr

Büchtmannshof
Wietze OT Wieckenberg

€ 20 - 25

„Warum muss der Teufel immer all die guten Melodien haben?“, lautet ein bekanntes englisches Sprichwort. Diabolisch-verlockende Tonfolgen dieser Art sind es, die bei der Kooperation unserer beiden Partnerfestivals zu erleben sein werden. Der Sound der dunklen Mächte trifft auf magische Rituale und den archaischen Zauber des Voodoo. „Black Angels“, das spektakuläre Streichquartett des Amerikaners George Crumb, malt 13 suggestive „Bilder aus dem dunklen Land“. Vollendet am „Freitag, dem 13. März“ 1970, nimmt das zahlensymbolisch kodierte Werk unmittelbar Bezug auf das Grauen des Vietnamkriegs. Zwischen subtiler Kammermusik, effektvollem Horrorsoundtrack und spiritistischer Séance sind die elektrisch verstärkten Streicher vielseitig gefordert: Neben makabren Anspielungen vom Dies Irae bis zu Schuberts Der Tod und das Mädchen – auf kopfüber gehaltenen Instrumenten allerdings – warten eine Reihe weiterer Aufgaben. 

Zahlenmystik, schwarze und weiße Magie durchziehen auch die literarische Collage von Friederike Kohn. Gänsehautverdächtig lesen Julia Hansen und Fabian Hinrichs von Dämonen im Bannkreis, überheblichen Zauberlehrlingen, widerspenstigen Geistern und lebensgroßen Voodoo-Puppen. „Aus eins mach zehn und zwei lass gehn“, so beginnt das Hexeneinmaleins in Goethes Faust. In Grimms Märchen und im Grimoire, dem Zauberbuch des Mittelalters, finden sich Beschwörungen und Unterweisungen, weißmagischer Liebeszauber und Verwünschungen. Weitere Textauszüge stammen aus Sir Walter Scotts „Briefe über Dämonologie und Hexerei“, Jorge Luis Borges‘ „Einhorn, Sphinx und Salamander“ und Shakespeares „Macbeth“.

In Zusammenarbeit mit: Förderverein Kulturinitiative Büchtmannshof Wieckenberg e.V. und VGH Regionaldirektion Celle

Programm

George Crumb: »Black Angels - Thirteen Images from the Dark Land« for electric string quartet (1970)

Veranstaltungsort

Büchtmannshof

Stechinellistraße 6

29323 Wietze OT Wieckenberg

Mitten im malerischen Dorfkern Wieckenbergs, gleich gegenüber der historischen Stechinellikapelle liegt der „Büchtmannshof“. Die liebevoll sanierte Eventscheune im Mittelpunkt macht das besondere Ambiente der Liegenschaft aus. Die Vision von Manfred Villmann, der 2015 die Gebäude gekauft und grundsaniert hat, mit dem Büchtmannshof eine besondere Kultur - und Veranstaltungsstätte auf dem Lande zu schaffen, ist heute lebendige Wirklichkeit geworden. Die große Eventscheune mit offener Holzbalkendecke und sibirischem Kiefernbohlenboden hat eine außergewöhnlich gute Akustik, die schon so manchen Künstler begeistert hat. Der „Büchtmannshof“ hat sich zu einer Location mit besonderem Charme entwickelt und hat ein deutliches Zeichen gesetzt gegen die Tendenz, dass nur große Metropolen in der Lage sind, Kulturlandschaft zu gestalten.

https://www.buechtmannshof.de/

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