GEORGE
Herrenhäuser Straße 3
30419 Hannover
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Georg Friedrich Händel erhält von König Georg I. den Auftrag, eine neue Oper zu komponieren – ein Glücksfall für beide Seiten. Hannovers Krönungsjubiläum liefert den Hintergrund für ein farbenprächtiges, musikgewaltiges Singspiel.
Zum 300. Jubiläum der Personalunion, also der Zeit, als Englands Könige aus Hannover kamen, versetzt Sie eine Uraufführung direkt ins London des frühen 18. Jahrhunderts – in die Regierungszeit Georg I. Es gab damals noch einen weiteren Georg in London, der auf seinem Gebiet unumstrittener Herrscher war, nämlich den Komponisten Georg Friedrich Händel. Dieser erhält von König Georg I. einen Kompositionsauftrag für eine Oper und begibt sich auf die Suche nach geeigneten Sängerinnen und Sängern. So entspinnt sich eine amüsante Handlung um eine historische »Castingshow«, die uns mit teils fingierten, teils historisch belegten Geschichten aus dem Opernleben Londons zu jener Zeit beglückt.
Die bekannte australische Komponistin Elena Kats-Chernin hat die Oper »GEORGE« komponiert, das Libretto stammt von dem mehrfach ausgezeichneten Filmemacher Axel Ranisch, der auch Regie führt.
Eine Produktion von Danya Segal und dem Theater für Niedersachsen (TfN) in Kooperation mit den Niedersächsischen Musiktagen und den KunstFestSpielen Herrenhausen
Seine klassizistische Fassade erhielt der eingeschossige Fachwerkbau 1819 durch den Hofbaumeister Georg Ludwig Laves. Um 1720 war der Bestand der königlichen Orangenbäume auf über 600 Stück angewachsen und das gegenüberliegende Galeriegebäude bot für ihre Überwinterung nicht mehr ausreichend Platz. So entstand nach dem Entwurf von Johann Christian Boehme bis 1723 das Orangeriegebäude. Seine klassizistische Fassade erhielt der eingeschossige Fachwerkbau 1819 durch den Hofbaumeister Georg Ludwig Laves. Noch bis 1969 diente das Orangeriegebäude der Überwinterung von Kübelpflanzen. Heute wird es ausschließlich für Veranstaltungen aller Art genutzt.