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In der Elbphilharmonie sorgt er ebenso für Furore wie bei den Salzburger Festspielen. „Hell und doch voller Tiefensog, pointiert und doch zärtlich“ klinge der Anschlag des Pianisten, schwärmte der SZ-Kritiker seinerzeit; im Zusammenwirken von Solo und Orchester glaubte er gar „die reine Luft enthemmter Spiellust“ zu atmen.&nbsp;</p>\n<p><br>\nNeben den Cellosonaten sind die fünf Klavierkonzerte die einzige Werkgruppe Beethovens, die einen größeren Ausschnitt seiner kreativen Entwicklung en bloc erlebbar macht. Entstanden zwischen 1790 und 1809, spiegeln die Konzerte eine in jeder Hinsicht revolutionäre Epoche. Sie klingen heroisch und intim, geben sich einmal idyllisch, dann wieder tänzerisch. 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Mit seiner Offenheit und Neugier, verbunden mit einer hohen stilistischen Variabilität und einem exzellenten interpretatorischen Niveau, will das Ensemble zusammen mit seinem Publikum Musik neu entdecken. Experimentierfreudig setzen Chefdirigent Clemens Schuldt und das Orchester dabei auf die Intensität des Konzerterlebnisses und überzeugen das Publikum mit ihrer Energie und ihrem emphatischen Eintreten für die Musik immer wieder aufs Neue. Großen Wert legt das MKO auf die dramaturgische Konzeption seiner Programme. Nachdem in den vergangenen Spielzeiten Begriffe wie Isolation, Reformation, Wandern und zuletzt Vorwiegend heiter die Programmatik der Abonnementkonzerte leiteten, widmet sich die Saison 2019/20 unterschiedlichen Facetten des Themas Wärme. Dabei geht es – wie immer beim MKO – auch darum über die musikalischen Aspekte (Streicherklang, romantische Wärme, ›Reibungs‹-Wärme in der Neuen Musik) hinaus auch zentrale gesellschaftliche Themen – von der sozialen Geborgenheit bis hin zur vieldiskutierten Klimaerwärmung – zu berühren. Die Künstlerische Planung obliegt einem Künstlerischen Gremium, dem neben dem Chefdirigenten, zwei gewählte Orchestermusiker sowie Geschäftsführung und Konzertplanung angehören. Neben den Abonnementkonzerten im Prinzregententheater, der Hauptspielstätte des Orchesters, findet auch die Reihe ›Nachtmusiken‹ in der Rotunde der Pinakothek der Moderne ein ebenso kundiges wie zahlreiches Publikum. Seit anderthalb Jahrzehnten stellen diese Konzerte jeweils monographisch einen Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts vor. Mit dem ›MKO Songbook‹ wurde im ›Schwere Reiter‹ in München 2015 ein Format etabliert, das Auftragswerke des MKO und Arbeiten Münchener Komponisten in den Mittelpunkt stellt. Als Kernaufgabe sieht das MKO darüber hinaus das Engagement in der Musikvermittlung, das Kooperationen mit Kindergärten und Schulen, Orchesterpatenschaften sowie Angebote in der Erwachsenenbildung umfasst. Unter der Leitung von Clemens Schuldt hat das MKO diese Aktivitäten mit neuen Formaten und Initiativen weiter verstärkt. Der Entdeckergeist und das unermüdliche Engagement des MKO für die zeitgenössische Musik zeigen sich an den zahlreiche Werken, die das MKO in den letzten Jahrzehnten uraufgeführt hat. Komponisten wir Iannis Xenakis, Wolfgang Rihm, Tan Dun, Chaya Czernowin, Georg Friedrich Haas, Pascal Dusapin, Salvatore Sciarrino und Jörg Widmann haben für das MKO geschrieben. Es wurden Aufträge u.a. an Beat Furrer, Erkki-Sven Tüür, Thomas Larcher, Milica Djordjević, Clara Iannotta, Samir Odeh-Tamimi, Mark Andre, Stefano Gervasoni, Márton Illés, Miroslav Srnka, Lisa Streich, Johannes Maria Staud und Tigran Mansurian vergeben. Den Kern des Ensembles bilden die 28 fest angestellten Streicher, die aus 13 verschiedenen Ländern stammen. Flexibel erweitert das MKO seine Besetzung im Zusammenwirken mit einem Stamm erstklassiger musikalischer Gäste aus europäischen Spitzenorchestern und setzt so auch in Hauptwerken Beethovens, Schuberts oder Schumanns interpretatorische Maßstäbe. Wichtiger Bestandteil der Abonnementreihe wie auch der Gastspiele des Orchesters sind Konzerte unter Leitung eines der beiden Konzertmeister Yuki Kasai und Daniel Giglberger. 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Er spielt regelmäßig in den\nwichtigsten europäischen Musikzentren, ist zu Gast bei internationalen\nFestivals (Salzburger Festspiele, Mozartwoche Salzburg, Schleswig-Holstein\nMusik Festival, Kissinger Sommer, Lucerne Festival, Schubertiade Schwarzenberg,\nKammermusikfest Lockenhaus, Cheltenham Festival, Edinburgh Festival,\nBeethovenfest in Bonn und Warschau) und konzertiert auf wesentlichen Podien\nweltweit.\n\n\nAls Pianist und Dirigent überzeugte er mit Orchestern wie dem hr\nSinfonieorchester Frankfurt, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Stuttgarter\nKammerorchester, Kammerorchester Basel, Accademia Nazionale di Santa Cecilia in\nRom, Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai in Turin, Orchestra da Camera di\nMantova, Royal Philharmonic Orchestra.\n\nAls Solist spielte Lonquich mit den Wiener Philharmonikern, Tonhalle-Orchester\nZürich, Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Orchestra Filarmonica del Teatro\nalla Scala in Mailand, WDR Sinfonieorchester Köln, Düsseldorfer Symphonikern,\nCzech Philharmonic Orchestra, Hungarian National Philharmonic Orchestra, unter\nDirigenten wie Claudio Abbado, Yuri Bashmet, Philippe Herreweghe, Ton Koopman,\nEmmanuel Krivine, Marc Minkowski, Kurt Sanderling, Sándor Végh.\n\nAls begeisterter Kammermusiker ist er Partner von Nicolas Altstaedt, Vilde\nFrang, Heinz Holliger, Sabine Meyer, Christian Tetzlaff, Carolin Widmann, Jörg\nWidmann, Tabea Zimmermann, dem Auryn Quaertett, Artemis Quartett und vielen\nanderen. \n\n2002 gründete Alexander Lonquich mit seiner Frau Cristina Barbuti ein\nKlavierduo, das in Italien, Österreich, der Schweiz, Deutschland, Norwegen und\nden USA zu Gast war.\n\nAlexander Lonquichs Solo-Einspielungen für EMI (Mozart, Schumann und Schubert)\nfanden in der Presse höchsten Anklang und wurden mit bedeutenden Preisen wie\ndem „Diapason d’or“ und dem „Edison Preis” ausgezeichnet. \n\nVerschiedene CDs wurden von ECM Records veröffentlicht: Werke des israelischen\nKomponisten Gideon Lewensohn; französische Klaviermusik (Fauré, Ravel,\nMessiaen), welche bei der internationalen Presse höchste Anerkennung fand; eine\nSolo-CD mit Werken von Schumann (Kreisleriana) und Heinz Holliger (Partita) und\neine Duo-CD mit der Geigerin Carolin Widmann mit Werken von Schubert.\n\n2016 veröffentlichte Audite Records seine Einspielung von Schumanns\nKlavierkonzertstücken mit dem WDR Sinfonieorchester unter Heinz Holliger.\n\nMit den letzten Klavierwerken von Schubert erschien 2018 eine Doppel CD bei\nAlpha. \n\n\n„Artist in Residence“ war Alexander Lonquich in der Saison 2015/16 beim NDR\nSinfonieorchester in Hamburg, 2017 beim Prager Frühling. \n\n\nHöhepunkte zuletzt waren Tourneen in Europa als Solist/Dirigent mit der\nCamerata Salzburg, dem Orchestre des Champs-Elysées und dem Mahler Chamber\nOrchestra, ein Abend mit Beethovens 5 Klavierkonzerten mit dem Münchener\nKammerorchester. 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Abschlusskonzert: High Five Beethoven I

Sämtliche Klavierkonzerte in drei Gängen

Alexander Lonquich (Leitung und Klavier), Münchener Kammerorchester

Fr 01.10.2021


20.00 Uhr – 21.00 Uhr

NDR Landesfunkhaus Niedersachsen, Großer Sendesaal
Hannover

€ 15 - 30


Alle fünf Beethoven-Klavierkonzerte an einem Abend! Ein großes Fest der Verschwendung hatten wir im Sinn, einen Ritus maßlosen Schenkens, wie ihn die Ureinwohner des kanadischen Nordwestens einst als „Potlatch“ zu zelebrieren pflegten. Doch die Umstände zwingen uns zu einer modifizierten Menüfolge: Drei optimal verträgliche Gänge – intermittierendes Fasten statt ekstatischer Völlerei. Gehaltvoll und hoch spannend bleibt das Unterfangen allemal. „Es ist ein Wahnsinnsprojekt, das nur wagen darf, wer zu diesen Stücken wirklich etwas zu sagen hat“, schrieb der Kritiker der Süddeutschen Zeitung nach dem Mammutkonzert im Mai 2019, bei dem Alexander Lonquich und das Münchener Kammerorchester den Zyklus in der Heimatstadt des Orchesters aufgeführt hatten. Lonquich, der in Trier geboren wurde und seit Jahren in Italien lebt, gilt als einer der unabhängigsten und reflektiertesten Solisten unserer Zeit – und als begnadeter Teamplayer. In der Elbphilharmonie sorgt er ebenso für Furore wie bei den Salzburger Festspielen. „Hell und doch voller Tiefensog, pointiert und doch zärtlich“ klinge der Anschlag des Pianisten, schwärmte der SZ-Kritiker seinerzeit; im Zusammenwirken von Solo und Orchester glaubte er gar „die reine Luft enthemmter Spiellust“ zu atmen. 


Neben den Cellosonaten sind die fünf Klavierkonzerte die einzige Werkgruppe Beethovens, die einen größeren Ausschnitt seiner kreativen Entwicklung en bloc erlebbar macht. Entstanden zwischen 1790 und 1809, spiegeln die Konzerte eine in jeder Hinsicht revolutionäre Epoche. Sie klingen heroisch und intim, geben sich einmal idyllisch, dann wieder tänzerisch. Mit politisch geschärftem Bewusstsein inszenieren sie die Konfrontation zwischen dem einen und den vielen – Individuum und Gesellschaft.

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Hannover und NDR Landesfunkhaus Niedersachsen

Programm

Ludwig van Beethoven: 2. Klavierkonzert B-Dur op. 19 (1788–1801)

Ludwig van Beethoven: 4. Klavierkonzert G-Dur op. 58 (1804–1807)

Veranstaltungsort

NDR Landesfunkhaus Niedersachsen, Großer Sendesaal

Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 22

30169 Hannover

Das am Maschsee gelegene Funkhaus des NDR Hannover wurde 1952 eingeweiht und galt seinerzeit als das Modernste Europas. Der Große Sendesaal - der in sich geschlossene Schallraum in Form eines Sechsecks, der von außen betrachtet einer riesigen liegenden Bassgeige gleicht - bietet im Bühnenbereich bis zu 140 Musikern und im Saal 1.200 Zuhörern Platz und ist Spielstätte der NDR Radiophilharmonie.

http://www.ndr.de

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