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Als er im vergangenen Herbst im Pierre-Boulez-Saal in Berlin nach ausgeklügelten Prinzipien mit Mitgliedern des berühmten Ensemble Modern improvisierte, klang jeder Ton so, als müsse er exakt so an dieser Stelle stehen.</p>\n<p>Und doch warten an jeder Ecke Überraschungen. „Opening“, „Word“, „Sacrifice“ und „Blessing“ heißen die vier liturgischen Stationen in Webers neuer Ensemblearbeit, die bei den Niedersächsischen Musiktagen ihre Uraufführung erlebt. Der Dialog zwischen Vorsänger und Gemeinde, die kunstvolle Mehrstimmigkeit der Gesualdo-Zeit um 1600 oder räumliche Anordnungen der Musikgruppen wie einst bei Giovanni Gabrieli im Markus-Dom zu Venedig liefern Modelle für das Zusammenwirken des komponierenden Pianisten mit neun Tieftonbläsern. Der runde und warme Sound der Instrumente changiert zwischen sakraler Feierlichkeit und entfesselter Virtuosität: Michel Godard, das Urgestein der Improvisation zwischen Alter Musik und freiem Jazz ist dabei, die vier jungen Saxhorn- bzw. 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In der Klassik ebenso zu Hause wie im Jazz, in der Solorolle gleichermaßen souverän wie als hellwacher Kommunikator mit unterschiedlichsten Partnern, versteht er es, das Freie und Spontane mit sorgfältig gebauten Formen zu verbinden. Als er im vergangenen Herbst im Pierre-Boulez-Saal in Berlin nach ausgeklügelten Prinzipien mit Mitgliedern des berühmten Ensemble Modern improvisierte, klang jeder Ton so, als müsse er exakt so an dieser Stelle stehen. Und doch warten an jeder Ecke Überraschungen. „Opening“, „Word“, „Sacrifice“ und „Blessing“ heißen die vier liturgischen Stationen in Webers neuer Ensemblearbeit, die bei den Niedersächsischen Musiktagen ihre Uraufführung erlebt.</p>\n<p>Der Dialog zwischen Vorsänger und Gemeinde, die kunstvolle Mehrstimmigkeit der Gesualdo-Zeit um 1600 oder räumliche Anordnungen der Musikgruppen wie einst bei Giovanni Gabrieli im Markus-Dom zu Venedig liefern Modelle für das Zusammenwirken des komponierenden Pianisten mit sieben Tieftonbläsern. Der runde und warme Sound der Instrumente changiert zwischen sakraler Feierlichkeit und entfesselter Virtuosität: Michel Godard, das Urgestein der Improvisation zwischen Alter Musik und freiem Jazz ist dabei, die vier jungen Saxhorn- bzw. Euphoniumvirtuosen von Opus 333 aus Paris kommen dazu und vier herausragende Posaunistinnen aus Deutschland. 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Florian Weber: Neue Liturgie

Blechbläserglanz zwischen Form und Freiheit

Florian Weber (Klavier und Komposition), Michel Godard (Serpent), Euphonium Quartett Opus333 u. a.

Di 28.09.2021
19.30 Uhr

St. Michaelis
Hildesheim

€ 20 - 25

Florian Weber, der feinsinnige deutsche Pianist (* 1977), hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der führenden Komponisten, Improvisatoren und Inspiratoren der Szene entwickelt. In der Klassik ebenso zu Hause wie im Jazz, in der Solorolle gleichermaßen souverän wie als hellwacher Kommunikator mit unterschiedlichsten Partnern, versteht er es, das Freie und Spontane mit sorgfältig gebauten Formen zu verbinden. Als er im vergangenen Herbst im Pierre-Boulez-Saal in Berlin nach ausgeklügelten Prinzipien mit Mitgliedern des berühmten Ensemble Modern improvisierte, klang jeder Ton so, als müsse er exakt so an dieser Stelle stehen.

Und doch warten an jeder Ecke Überraschungen. „Opening“, „Word“, „Sacrifice“ und „Blessing“ heißen die vier liturgischen Stationen in Webers neuer Ensemblearbeit, die bei den Niedersächsischen Musiktagen ihre Uraufführung erlebt. Der Dialog zwischen Vorsänger und Gemeinde, die kunstvolle Mehrstimmigkeit der Gesualdo-Zeit um 1600 oder räumliche Anordnungen der Musikgruppen wie einst bei Giovanni Gabrieli im Markus-Dom zu Venedig liefern Modelle für das Zusammenwirken des komponierenden Pianisten mit neun Tieftonbläsern. Der runde und warme Sound der Instrumente changiert zwischen sakraler Feierlichkeit und entfesselter Virtuosität: Michel Godard, das Urgestein der Improvisation zwischen Alter Musik und freiem Jazz ist dabei, die vier jungen Saxhorn- bzw. Euphoniumvirtuosen von Opus 333 aus Paris kommen dazu und vier herausragende Posaunistinnen aus Deutschland. Florian Weber vereinigt sie in einem neuen Ritus, der den spirituellen Grundhandlungen verschiedener Konfessionen und Religionen unerhörte Intonationen ablauscht.

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Hildesheim Goslar Peine und Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Michaelis in Hildesheim

Veranstaltungsort

St. Michaelis

Michaelisplatz

31134 Hildesheim

Seit 1985 ist St. Michael zu Hildesheim auf der Welterbeliste der UNESCO verzeichnet. St. Michael, 1010 bis 1022 von Bischof Bernward von Hildesheim erbaut, ist ein Schlüsselwerk der mittelalterlichen Baukunst. Der Grundriss der doppelchörigen Basilika ist durch strenge Symmetrie gekennzeichnet: Zwei Chören, einem im Osten und einem im Westen, ist je ein weit über die Seitenschiffe hinaus vorspringendes Querhaus vorgeschaltet; an ihren Giebelseiten erheben sich beiderseits schlanke Rundtürme, die mit den gedrungenen Vierungstürmen kontrastieren. Im Langhaus wechseln vier Eckpfeiler mit paarweise gekoppelten, würfelkapitelletragenden Rundstützen ab. Dieser einem bis dahin unbekannten Rhythmus folgende, den Aufriss des Mittelschiffs bestimmende Stützenwechsel war eine der erfolgreichsten Erfindungen der ottonischen und romanischen Kunst. St. Michael und der 1046 neu erbaute Dom bewahren eine bedeutende Zahl von historischen Ausstattungsstücken: in St. Michael die bemalten Stuckreliefs der Chorschranken (Ende des 12. Jahrhunderts) und die breite bemalte Holzdecke, die die Wurzel Jesse darstellt (1230).

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