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Beim Austausch über das in Japan Erlebte stellten die beiden manche Übereinstimmung fest: Sowohl in der ostasiatischen Kampfsporttradition des Karate Shōtōkan, vor allem in deren fest vorgegebenen Bewegungsfolgen, den sogenannten Katas, als auch in der geistlichen Musik der Renaissance geht es um hochgradig ritualisierte Künste, die sich mit den Grunderfahrungen der menschlichen Existenz auseinandersetzen. Hier wie dort ist es Ziel der Übung, „die Seele zu vervollkommnen“, wie es in den „Dōjōkun“ heißt, den Regeln für das Training der Kampfkünste.</p>\n<p>Unermüdliches Proben, immense Disziplin und eine große Portion Demut sind die Voraussetzungen für eine Praxis, die nicht nur handwerklich höchsten Ansprüchen genügt, sondern auch die spirituellen Dimensionen der geübten Rituale offenbaren soll. In der 500 Jahre alten vokalen Mehrstimmigkeit aus Mitteleuropa ebenso wie in der im 19. 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September 2021 um 19:30 Uhr treten das Ensemble Capella de la Torre unter der Leitung von Katharina Bäuml und Karateka Maurizio Castrucci in einen spannenden Dialog. Im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage treffen Musik der Frühen Neuzeit und japanische Kampfkunst in der Aula des Wilhelm Busch Gymnasiums in Stadthagenaufeinander.</strong></p>\n<p>Sowohl in der ostasiatischen Kampfsporttradition des Karate Shōtōkan, vor allem in deren fest vorgegebenen Bewegungsfolgen, den sogenannten Katas, als auch in der geistlichen Musik der Renaissance geht es um hochgradig ritualisierte Künste, die sich mit den Grunderfahrungen der menschlichen Existenz auseinandersetzen. Hier wie dort ist es Ziel der Übung, „die Seele zu vervollkommnen“, wie es in den „Dōjōkun“ heißt, den Regeln für das Training der Kampfkünste. Unermüdliches Proben, immense Disziplin und eine große Portion Demut sind die Voraussetzungen für eine Praxis, die nicht nur handwerklich höchsten Ansprüchen genügen, sondern auch die spirituellen Dimensionen der geübten Rituale offenbaren soll. In der 500 Jahre alten vokalen Mehrstimmigkeit aus Mitteleuropa ebenso wie in der im 19. Jahrhundert auf Okinawa entstandenen Bewegungskunst sind Atem, Herzschlag und überhaupt der Rhythmus das verbindende Element.</p>\n<p>Auf dieser Grundlage entwickelten Katharina Bäuml, Leiterin der Alte Musik-Formation Capella de la Torre, und der Karateka Maurizio Castrucci, die sich im Flugzeug auf der Rückreise aus Japan kennen lernten, die Idee für dieses einzigartige, im schönsten Sinne experimentelle Projekt. Ost und West, visuelle und akustische Geschehnisse, Kampfkunst und christliche Frömmigkeit begeben sich in einen spannungsvollen Dialog, ohne dabei ihre kulturelle Eigenständigkeit und faszinierende Fremdheit einzubüßen. Die Capella de la Torre musiziert die „Missa Pange lingua“ von Josquin Desprez, das meisterliche späte Messordinarium des alten Niederländers (ca. 1440–1521) und gregorianische Gesänge; mitunter reagieren die Musiker auch in spontaner Improvisation auf die Katas des Schwarzgürtelträgers. 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Seitdem hat das Ensemble sein Publikum in nahezu tausend Konzerten stets aufs Neue begeistert. Hinzu kommen bislang 20 CD- Einspielungen und eine Vielzahl von Live-Mitschnitten. Auf diese Weise hat sich Capella de la Torre umfangreiche Erfahrung in der Musik des 14.-17.Jahrhunderts erspielt.<p>2016 wurde Capella der ECHO Klassik in der Kategorie „Ensemble des Jahres“ verliehen. 2017 erhielt das Ensemble einen weiteren ECHO Klassik für die CD \"Da Pacem - Echo der Reformation\" zusammen mit dem RIAS Kammerchor.<p>2018 erhält Capella de la Torre den ersten OPUS Klassik (Nachfolgepreis des ECHO) für die Aufnahme \"Serata Venexiana\".<p>Um die Musik vergangener Jahrhunderte für heutige Ohren lebendig werden zu lassen, finden aktuelle historische und musikwissenschaftliche Erkenntnisse ständig Eingang in die Programme von Capella de la Torre. 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Der Atem des Meisters

Ritualdialog zwischen geistlicher Musik der Renaissance und Karate-Katas

Capella de la Torre, Katharina Bäuml (Leitung), Maurizio Castrucci (Karateka)

Di 14.09.2021
19.30 Uhr

Aula des Wilhelm-Busch-Gymnasiums
Stadthagen

€ 20 - 25

Schlaflos auf der Rückreise von einer Japan-Tournee suchte Katharina Bäuml spätnachts die Teeküche des Langstreckenfliegers auf. Dort traf sie den italienischen Karateka Maurizio Castrucci – einen der großen Meister seiner Disziplin, wie sich herausstellen sollte. Man kam ins Gespräch. Beim Austausch über das in Japan Erlebte stellten die beiden manche Übereinstimmung fest: Sowohl in der ostasiatischen Kampfsporttradition des Karate Shōtōkan, vor allem in deren fest vorgegebenen Bewegungsfolgen, den sogenannten Katas, als auch in der geistlichen Musik der Renaissance geht es um hochgradig ritualisierte Künste, die sich mit den Grunderfahrungen der menschlichen Existenz auseinandersetzen. Hier wie dort ist es Ziel der Übung, „die Seele zu vervollkommnen“, wie es in den „Dōjōkun“ heißt, den Regeln für das Training der Kampfkünste.

Unermüdliches Proben, immense Disziplin und eine große Portion Demut sind die Voraussetzungen für eine Praxis, die nicht nur handwerklich höchsten Ansprüchen genügt, sondern auch die spirituellen Dimensionen der geübten Rituale offenbaren soll. In der 500 Jahre alten vokalen Mehrstimmigkeit aus Mitteleuropa ebenso wie in der im 19. Jahrhundert auf Okinawa entstandenen Bewegungskunst sind Atem, Herzschlag und überhaupt der Rhythmus das verbindende Element. So entstand die Idee für dieses einzigartige, im schönsten Sinne experimentelle Projekt. Ost und West, visuelle und akustische Geschehnisse, Kampfkunst und christliche Frömmigkeit begeben sich in einen spannungsvollen Dialog, ohne dabei indes ihre kulturelle Eigenständigkeit und faszinierende Fremdheit einzubüßen. Die Capella de la Torre musiziert die „Missa Pange lingua“ von Josquin Desprez, das meisterliche späte Messordinarium des alten Niederländers (ca. 1440–1521), und gregorianische Gesänge; mitunter reagieren die Musiker auch in spontaner Improvisation auf die Katas des Schwarzgürtelträgers. Doch über allem liegt die Stille vollkommener Konzentration ...

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Schaumburg und Wilhelm-Busch-Gymnasium Stadthagen

Programm

Josquin Desprez: Missa Pange Lingua

Josquin Desprez: In te Domine speravi

Veranstaltungsort

Aula des Wilhelm-Busch-Gymnasiums

Schachtstraße 53

31655 Stadthagen

Anfahrt