{"id"=>1003, "cms_uuid"=>nil, "year"=>2021, "ads_co_contact_title_1"=>nil, "ads_contact_address"=>nil, "ads_contact_company"=>nil, "ads_contact_email"=>nil, "ads_contact_firstname"=>nil, "ads_contact_lastname"=>nil, "ads_contact_street"=>nil, "artist_additional_info"=>"<p><u><strong>NMT- Team</strong></u></p><p>Hedwig Day (Projektleitung) +49 151 17945026</p><p>Marie-Sophie Schulze (Assistenz) +49 152 22643560</p><p>Katharina Sommer (Assistenz) +49 151 56807942</p><p><u><strong>Technik</strong></u></p><p>Marc Austermühle (Extern) +49 152 08962550</p><p><u><strong>CD Kaserne</strong></u></p><p>Tobias Zetzsche : +49 174-19 27 47 8 </p><p><u><strong>Klavier</strong></u></p><p>Über Tobias Zetzsche</p><p><u><strong>Backline Schlagzeug</strong></u></p><p>René Thomsen +49 152 – 216 22 393</p>", "concert_time"=>"2021-09-16T17:30:00.000Z", "web_infos"=>"<p>Es ist wie im Film: Die Anständigen, die tugendsamen Charaktere sind meist nicht halb so interessant wie ihre durchtriebenen Gegenspieler, die Fieslinge und Schurken. Genau solche Figuren stellt die Stimmkünstlerin Sarah Maria Sun in den Mittelpunkt ihres Programms „Killer Instincts“. Die CD-Veröffentlichung bezeichnete die New York Times als „Soundtrack für unsere Zeit“. Zusammen mit ihrem phänomenal besetzten Quartett präsentiert die Sopranistin lustvoll aufgeraute Coverversionen bekannter und weniger bekannter Songs von Tom Waits über Kurt Weill bis Franz Schubert. Während die gefeierte Neue-Musik-Spezialistin ihre vokalen Techniken sonst vollkommen kontrolliert einzusetzen pflegt, kann sie dem Affen hier einmal richtig Zucker geben. Wenn sie den bösen Männern dieser Welt ihre extrem wandelbare Stimme leiht, darf sie schmeicheln und röhren, darf enthemmt zürnen und ausgelassen trillieren.</p>\n<p>Ein Jahr lang hat die Sängerin zusammen mit dem Pianisten Jan Philipp Schulze das Repertoire ihrer „politisch inkorrekten Täterstudie“ recherchiert und dabei einige der schönsten schwarzhumorigen Monologe versammelt. „Die Sprecher dieser Monologe sind skrupellose, faule, feige, ruhmsüchtige, geldgierige, machtgeile, charismatische Narzissten, die uns – wie im Leben – um den Finger wickeln“, sagt Sarah Maria Sun über ihre Rollenmodelle. Frei nach dem Motto: Je böser die Absichten, desto galanter die Worte, je dunkler die Triebe, desto süßer die Melodien. 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Am Donnerstag, den 16. September 2021 um 19:30 Uhr spielt sie zusammen mit Jan Philip Schulze (Klavier), Hubert Steiner (Gitarre), Paul Kleber (E-Bass), Bernd Oezsevim (Schlagzeug) in der CD Kaserne in Celle im Rahmen der Niedersächsischen Musiktage.</strong></p>\n<p>Es ist wie im Film: Die Anständigen, die tugendsamen Charaktere sind meist nicht halb so interessant wie ihre durchtriebenen Gegenspieler, die Fieslinge und Schurken. Genau solche Figuren stellt die Stimmkünstlerin Sarah Maria Sun in den Mittelpunkt ihres Programms. Die CD-Veröffentlichung bezeichnete die New York Times als „Soundtrack für unsere Zeit“. Zusammen mit ihrem phänomenal besetzten Quartett präsentiert die Sopranistin lustvoll aufgeraute Coverversionen bekannter und weniger bekannter Songs von Tom Waits über Kurt Weill bis Franz Schubert. Während die gefeierte Neue-Musik-Spezialistin ihre vokalen Techniken sonst vollkommen kontrolliert einzusetzen pflegt, kann sie dem Affen hier einmal richtig Zucker geben. 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Ihre Solistenkarriere machte sie als Interpretin für Zeitgenössische Musik international bekannt. Heute umfasst ihr Repertoire neben zahlreichen Liedern über neunhundert Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts. Im Laufe der Zeit wirkte sie an mehr als dreihundert Uraufführungen mit. Der NDR widmete ihr 2012, 2016 und 2018 Portrait- Konzerte. In den Jahren 2017 („Lohengrin“ von Salvatore Sciarrino) und 2019 („Psychose 4.48“ von Philip Venables) wurde sie als Sängerin des Jahres nominiert. In der Saison 2019/20 ist Sarah Maria Sun mit Schönbergs <em>Pierrot Lunaire </em>und Weills <em>Sieben Todsünden </em>mit dem Ensemble Modern und HK Gruber beim Beethovenfest Bonn zu erleben und singt die Eliza Doolittle in Frederick Loewes <em>My Fair Lady </em>mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester und Alan Gilbert an der Elbphilharmonie Hamburg. Weiterhin steht eine Uraufführung von Iris ter Shiphorst mit dem Ensemble Modern und Enno Poppe am Muziekgebouw Amsterdam sowie bei November Music in S’Hertogenbosch an sowie weitere Konzerte u. a. bei Wien Modern, in der Tonhalle Maag Zürich und in der Philharmonie Luxembourg. 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Mit Sängern wie Juliane Banse, Annette Dasch, Rachel Harnisch, Dietrich Henschel, Christiane Iven, Jonas Kaufmann, Johan Reuter, Robert Dean Smith, Sarah Maria Sun, Roman Trekel und Violeta Urmana ist Jan Philip Schulze u. a. bei den Salzburger Festspielen, der Schubertiade Schwarzenberg, den Festivals von Luzern, München, Edinburgh und Tokio, an der Mailänder Scala und den Opernhäusern von Madrid, Valencia, Barcelona, Paris, Brüssel, in der Berliner Philharmonie und der Londoner Wigmore Hall aufgetreten. Er hat zahlreiche Werke uraufgeführt und über Jahre mit den Komponisten Hans Werner Henze, Wolfgang Rihm, Dieter Schnebel, Jörg Widmann, Manfred Trojahn, Nikolaus Brass und vielen anderen eng zusammengearbeitet sowie Klavierkonzerte von Xenakis, Staude und Schöllhorn mit den Sinfonieorchester des BR und WDR und den Münchner Philharmonikern gestaltet. Voll Entdeckerlust hat er in den letzten Jahren eine breitgefächerte und vielfach preisgekrönte Diskographie eingespielt: neben hochgelobten Einspielungen der Klavierwerke von Jörg Widmann (neos) und Hans Werner Henze (col legno) umfasst sie u.a. frühklassische Kammermusik (mit dem Trio Amédée auf Dabringhaus), Hindemiths \"Marienleben\" (mit Rachel Harnisch bei Naxos) und Klaviersextette aus Frankreich (mit dem Arcis Quintett bei calig).</p>", "web_image_start"=>nil, "web_image_2_start"=>nil, "web_image_3_start"=>nil, "web_image_4_start"=>nil, "web_image_url"=>"https://events.musiktage.de//attachments/web_images/1116/original/Jan_Philip_Schulze%28c%29Martin_B%C3%BChler_01-4cfeb32fbc946602b679e0806111b99e.jpg", "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>"Jan Philip Schulze, Foto: Martin Bühler", "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>true, "web_image_2_concert"=>nil, "web_image_3_concert"=>nil, "web_image_4_concert"=>nil, "web_image_press"=>true, "web_image_2_press"=>nil, "web_image_3_press"=>nil, "web_image_4_press"=>nil, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}, {"id"=>1118, "name"=>"Hubert Steiner", "web_description"=>"<p>Geboren 1973 in Traunstein. 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Klassische Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Banjo, Hawaii-Gitarre, Kontragitarre und dergleichen mehr machen ihn neben seinen Auftritten als Performer zu einem der wandelbarsten Musiker in der neuen Musik-Szene. KomponistInnen wie Martin Smolka, Elena Mendoza, Sven-Ingo Koch, Rolf Riehm, Hans-Joachim Hespos, Vingko Globokar, Isabel Mundry, Beat Furrer, Georg- Friedrich Haas, Georg Katzer, Ming Tsao, Simon Steen-Andersen und viele andere haben für ihn geschrieben. Neben seinen Ensemble-, Orchester- und solistischen Aktivitäten ist er auch im Bereich der Kammermusik tätig, allen voran in mehreren Duobesetzungen (mit Querflöte und Sopran). 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Er arbeitet für Theater und Tanzprojekte sowie für verschiedene Hörspielproduktionen u.a. für David Lynch, WDR, RBB. Oezsevim hat Alben und DVDs aufgenommen u.a. für Birth Records, Traumton, Kindred Spirits, JazzHausMusik, Green Deer Music, WISMART Records. Er ist Preisträger verschiedenster Solisten - und Jazzpreise u.a. Jazzpreis Ruhr, Neuer Deutscher Jazzpreis und spielt weltweit Konzerte und Festivals. 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Killer Instincts

Eine musikalische Täterstudie in Coversongs von Kurt Weill bis Tom Waits

Sarah Maria Sun (Gesang), Jan Philip Schulze (Klavier), Hubert Steiner (Gitarre), Paul Kleber (E-Bass), Bernd Oezsevim (Schlagzeug)

Do 16.09.2021
19.30 Uhr

CD-Kaserne
Celle

€ 20 - 25

Es ist wie im Film: Die Anständigen, die tugendsamen Charaktere sind meist nicht halb so interessant wie ihre durchtriebenen Gegenspieler, die Fieslinge und Schurken. Genau solche Figuren stellt die Stimmkünstlerin Sarah Maria Sun in den Mittelpunkt ihres Programms „Killer Instincts“. Die CD-Veröffentlichung bezeichnete die New York Times als „Soundtrack für unsere Zeit“. Zusammen mit ihrem phänomenal besetzten Quartett präsentiert die Sopranistin lustvoll aufgeraute Coverversionen bekannter und weniger bekannter Songs von Tom Waits über Kurt Weill bis Franz Schubert. Während die gefeierte Neue-Musik-Spezialistin ihre vokalen Techniken sonst vollkommen kontrolliert einzusetzen pflegt, kann sie dem Affen hier einmal richtig Zucker geben. Wenn sie den bösen Männern dieser Welt ihre extrem wandelbare Stimme leiht, darf sie schmeicheln und röhren, darf enthemmt zürnen und ausgelassen trillieren.

Ein Jahr lang hat die Sängerin zusammen mit dem Pianisten Jan Philipp Schulze das Repertoire ihrer „politisch inkorrekten Täterstudie“ recherchiert und dabei einige der schönsten schwarzhumorigen Monologe versammelt. „Die Sprecher dieser Monologe sind skrupellose, faule, feige, ruhmsüchtige, geldgierige, machtgeile, charismatische Narzissten, die uns – wie im Leben – um den Finger wickeln“, sagt Sarah Maria Sun über ihre Rollenmodelle. Frei nach dem Motto: Je böser die Absichten, desto galanter die Worte, je dunkler die Triebe, desto süßer die Melodien. Ähnlichkeiten mit lebenden Populisten und Verführern, mit Blendern und Demagogen dürften reiner Zufall sein ...

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg und CD-Kaserne gGmbH

Veranstaltungsort

CD-Kaserne

Hannoversche Straße 30b

29221 Celle

Die CD Kaserne gGmbH ist eine kommunale, gemeinnützige GmbH der Stadt Celle. Die Aufgabenbereiche der gGmbH liegen in der Kulturarbeit, der Jugendarbeit und der Geländeverwaltung des 33.000 qm großen Areals. Das bietet neben einem bunten Veranstaltungs- und Jugendprogramm auch zahlreichen eigenständigen Institutionen, Vereinen und Gruppen ein Zuhause .

http://www.cd-kaserne.de

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