{"id"=>1000, "cms_uuid"=>nil, "year"=>2021, "ads_co_contact_title_1"=>nil, "ads_contact_address"=>nil, "ads_contact_company"=>nil, "ads_contact_email"=>nil, "ads_contact_firstname"=>nil, "ads_contact_lastname"=>nil, "ads_contact_street"=>nil, "artist_additional_info"=>"<p><u>NMT: </u><br>\nMalte Dierßen (Organisation) -- +49 151 168 855 31<br>\nHedwig Day (Abendspielleitung) -- +49 151 179 450 26</p>\n<p><u>Sparkasse:</u><br>\nFrau Averbeck -- +49 5371 814 888</p>\n<p><u>Klosterkirche:</u><br>\nFrau Jäger -- +49 5832 313, +49 151 548 968 68</p>\n<p><u>Künstler: </u><br>\nMaximilian Hornung -- +49 ... <br>\nHerbert Schuch -- +49 ...</p>\n<p><u>Flügel:</u><br>\nGerd Finkenstein -- +49 177 330 1933</p>", "concert_time"=>"2021-09-18T16:30:00.000Z", "web_infos"=>"<br>Die „Kammer“ der Kammermusik: Noch im 19. Jahrhundert stellte man sie sich als geschützte Zone im Inneren gepflegter Häuser vor, in der kultivierte Menschen geistreich Erdachtes und zart Empfundenes artikulieren. 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Natürlich werden auch Fragen zum Leben innerhalb der Klostermauern damals und heute beantwortet. \n\nDas 1243 von der Herzogin Agnes von Landsberg, einer Schwiegertochter Heinrichs des Löwen, gestiftete Kloster wurde im ersten Jahrhundert seines Bestehens zweimal verlegt. Nach Einführung der Reformation 1540 wurde es als evangelisches Kloster fortgeführt und beherbergt seitdem kontinuierlich bis heute einen Damenkonvent unter Leitung einer Äbtissin.", "wc_url"=>" https://www.kloster-isenhagen.de/", "picture_desc_1"=>"Klosterkirche Isenhagen, Foto: C. 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Als Solist\nkonzertiert er mit so renommierten Klangkörpern wie dem London Philharmonic\nOrchestra, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Philharmonia Orchestra, dem\nTonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre National de France, der Tschechischen\nPhilharmonie, den Wiener Symphonikern, dem Swedish Radio Symphony Orchestra,\nder Kammerphilharmonie Bremen, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks\nund den Bamberger Symphonikern unter Dirigenten wie Daniel Harding, Yannick\nNézét-Séguin, Mariss Jansons, Esa-Pekka Salonen, David Zinman, Pablo\nHeras-Casado, Semyon Bychkov, Bernard Haitink, Manfred Honeck, Antonello\nManacorda, John Storgårds , Mario Venzago, Jonathan Nott, Andrew Manze,\nKrzysztof Urbański und Robin Ticciati. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen\nunter anderem Anne-Sophie Mutter, Antje Weithaas, Hélène Grimaud, Daniil\nTrifonov, Christian Tetzlaff, Lisa Batiashvili, François Leleux, Joshua Bell,\nYefim Bronfman, Herbert Schuch, Lars Vogt, Hisako Kawamura, Jörg Widmann und\nTabea Zimmermann. Er musizierte gemeinsam mit dem Arcanto Quartett und dem\nCuarteto Casals und wird von zahlreichen Festivals eingeladen, darunter\nSchwetzingen, die Salzburger Festspiele, Schleswig-Holstein,\nMecklenburg-Vorpommern, Rheingau, Luzern, Verbier, Lockenhaus, Ravinia und Hong\nKong. Regelmäßig ist er zu Gast auf Podien wie den Philharmonien Berlin, Köln\nund Essen, dem Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam und der Londoner\nWigmore Hall. <p>In der Saison 2020/21 folgt Maximilian Hornung unter\nanderem einer Wiedereinladung zum Tonhalle-Orchester Zürich (Gulda unter\nKrzysztof Urbánski) und wird seine Debüts bei den Akademiekonzerten des\nBayerischen Staatorchesters (Saint-Saëns 1 unter Joseph Bastian), mit dem\nJerusalem Symphony Orchestra (Dvorak unter Hans Graf), den Wiener Symphonikern\n(Saint-Saëns 2 unter Antonello Manacorda), dem Nederlands Philharmonisch Orkest\n(Elgar unter Martyn Brabbins) sowie bei der Cello Biennale Amsterdam geben.\nDarüber hinaus wird er sich als Artist-in-Residence bei der Jenaer Philharmonie\nin seiner ganzen musikalischen Vielfältigkeit präsentieren. <p>Seine erstaunlich umfangreiche und vielseitige\nDiskographie umfasst sowohl Solokonzerte als auch äußerst prominent besetzte\nkammermusikalische Einspielungen. Gleich für sein erstes Album erhielt er den\nECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres (Sony 2011), und auch die\nVeröffentlichung von Dvořáks Cellokonzert mit den Bamberger Symphonikern unter\nder Leitung von Sebastian Tewinkel (Sony 2012) wurde mit dem begehrten ECHO\nausgezeichnet. Es folgten die Einspielung der wichtigsten Cello-Werke von\nRichard Strauss mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter\nBernard Haitink (Sony 2014) sowie eine CD mit den Cellokonzerten von Joseph\nHaydn mit der Kammerakademie Potsdam unter Antonello Manacorda (Sony 2015).\n2017 erschien bei der Deutschen Grammophon eine hoch gelobte Einspielung von\nSchuberts Forellenquintett mit u.a. Anne-Sophie Mutter und Daniil Trifonov.\nWeitere Aufnahmen entstanden für Genuin, Linn Records, NEOS, Bridge Records und\nCPO. Im Oktober 2018 erschien eine Einspielung mit Dmitri Schostakowitschs 2.\nCellokonzert und Sulkhan Tsintsadzes 2. Cellokonzert mit dem Deutschen\nSymphonie-Orchester Berlin unter Andris Poga bei myrios classics. 2020 wird\nseine Einspielung von Schumanns Cellokonzert mit dem Swedish Radio Symphony\nOrchestra unter Daniel Harding bei myrios erscheinen. <p>1986 in Augsburg geboren, erhielt mit acht Jahren\nseinen ersten Cello-Unterricht. Seine Lehrer waren Eldar Issakadze, Thomas\nGrossenbacher und David Geringas. Nachdem er 2005 als Sieger des Deutschen\nMusikwettbewerbs hervortrat, gewann er 2007 als Cellist des Tecchler Trios, dem\ner bis 2011 angehörte, den Ersten Preis beim ARD-Musikwettbewerb. Im Alter von\nnur 23 Jahren wurde er erster Solocellist des Symphonieorchesters des\nBayerischen Rundfunks und hatte diese Position bis 2013 inne. Maximilian\nHornung wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung und vom\nBorletti-Buitoni-Trust in London unterstützt und gefördert. 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Im Beethovenjahr 2020 erschienen\ngleich mehrere CDs, die Herbert Schuchs breiten künstlerischen Radius\nunterstreichen: Die Solo-CD „Reflecting Beethoven“, die sich erneut mit\nBeethovens Einfluss auf das 20. und 21. 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Aus dem Leben gegriffen

Ritualhafte Kammermusik von Robert Schumann bis Arvo Pärt

Maximilian Hornung (Violoncello), Herbert Schuch (Klavier)

Sa 18.09.2021


18.30 Uhr – 19.30 Uhr

Klosterkirche Isenhagen
Hankensbüttel

€ 15 - 20



Die „Kammer“ der Kammermusik: Noch im 19. Jahrhundert stellte man sie sich als geschützte Zone im Inneren gepflegter Häuser vor, in der kultivierte Menschen geistreich Erdachtes und zart Empfundenes artikulieren. Als einen Rückzugsort, an dem sich die edle Tonkunst in seliger Selbstgenügsamkeit entfalten konnte. Die gemeine Welt, so die Klischeevorstellung, hatte außen vor zu bleiben. Welchen Abdruck die Gewohnheiten der Menschen, ihr Alltag und ihre Rituale tatsächlich in vielen Kompositionen hinterlassen haben, ist dagegen in den ebenso vitalen wie stilistisch feinsinnigen Interpretationen des Duos Hornung-Schuch zu erleben: Robert Schumanns „Stücke im Volkston“ poetisieren traditionelle populäre Satzarten wie einen ungarischen Tanz, ein Wiegenlied oder einen Marsch.

Der sakrale Minimalismus des Esten Arvo Pärt wiederum vermittelt die Faszination langsam sich weitender Räume. Sphärische Klanggespinste, gläserne Harmoniefolgen und voluminöse Pedaltöne führen in den „Fratres“ (1977) mitten hinein in eine moderne Spiritualität jenseits aller Konfessionen. Ohnehin sind gerade die bedeutendsten Werke der Kammermusik wie César Francks A-Dur-Sonate nicht nur formal raffiniert gearbeitet, sie sind immer auch durchdrungen von der prallen Schönheit des Daseins.

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg, Kloster Isenhagen und Kulturverein Hankensbüttel

Programm

Robert Schumann: Fünf Stücke im Volkston op. 102

Arvo Pärt: Fratres

César Franck: Violin- bzw. Cello-Sonate in A-Dur

Veranstaltungsort

Klosterkirche Isenhagen

Klosterstraße 2

29386 Hankensbüttel

Porta patet - cor magis – Weit offen die Tür, noch weiter das Herz. Dieser Willkommensgruß der Zisterzienser gilt auch heute noch und steht ungeschrieben über der hohen Eingangstür des über 750 Jahre alten Klosters Isenhagen, das jeweils vom 1. April bis zum 15. Oktober seine Pforten für Gäste öffnet. Weit offen steht die Tür für alle Interessierten, die sich im Rahmen einer Führung die Kreuzgänge, den Kapitelsaal, die Klosterkirche mit Nonnenchor, das Dormitorium, den reizvollen Innenhof und das Museum, ein wahres „Schatzkästchen“, zeigen und erklären lassen möchten. Natürlich werden auch Fragen zum Leben innerhalb der Klostermauern damals und heute beantwortet. Das 1243 von der Herzogin Agnes von Landsberg, einer Schwiegertochter Heinrichs des Löwen, gestiftete Kloster wurde im ersten Jahrhundert seines Bestehens zweimal verlegt. Nach Einführung der Reformation 1540 wurde es als evangelisches Kloster fortgeführt und beherbergt seitdem kontinuierlich bis heute einen Damenkonvent unter Leitung einer Äbtissin.

https://www.kloster-isenhagen.de/

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