{"id"=>1000, "cms_uuid"=>nil, "year"=>2021, "ads_co_contact_title_1"=>nil, "ads_contact_address"=>nil, "ads_contact_company"=>nil, "ads_contact_email"=>nil, "ads_contact_firstname"=>nil, "ads_contact_lastname"=>nil, "ads_contact_street"=>nil, "artist_additional_info"=>"<p><u>NMT: </u><br>\nMalte Dierßen (Organisation) -- +49 151 168 855 31<br>\nHedwig Day (Abendspielleitung) -- +49 151 179 450 26<br>\nSarah Siering (Assistenz) -- +49 178 8948479<br>\n <br>\n <u>Sparkasse:</u><br>\nFrau Averbeck -- +49 5371 814 888</p>\n<p><u>Klosterkirche:</u><br>\nFrau Jäger -- +49 5832 313, +49 151 548 968 68</p>\n<p><u>Künstler: </u><br>\nMaximilian Hornung -- +49 177 3471038</p>\n<p><u>Flügel:</u><br>\nGerd Finkenstein -- +49 177 330 1933</p>", "concert_time"=>"2021-09-18T16:30:00.000Z", "web_infos"=>"<p>Die „Kammer“ der Kammermusik: Noch im 19. 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Sphärische Klanggespinste, gläserne Harmoniefolgen und voluminöse Pedaltöne führen in den „Fratres“ (1977) mitten hinein in eine moderne Spiritualität jenseits aller Konfessionen. Ohnehin sind gerade die bedeutendsten Werke der Kammermusik wie César Francks A-Dur-Sonate nicht nur formal raffiniert gearbeitet, sie sind immer auch durchdrungen von der prallen Schönheit des Daseins.</p>\n<p><strong>ACHTUNG Besetzungsänderung: </strong><br>\n<em>Aus familiären Gründen musste der Cellist Maximilian Hornung seine Auftritte im Rahmen der 34. Niedersächsischen Musiktage leider kurzfristig absagen. Wir freuen uns sehr, dass an seiner Stelle die renommierte Münchner Geigerin Lena Neudauer den Duoabend mit Pianist Herbert Schuch bestreiten wird. Die 37-Jährige gilt als eine der herausragenden Instrumentalistinnen ihrer Generation und als außergewöhnlich natürliche und stilsichere Interpretin.</em></p>\n<p><em>Die Besetzungsänderung bedingt eine Änderung Programms: Neben der ohnehin vorgesehenen Sonate in A-Dur von César Franck werden Ludwig van Beethovens große neunte Violinsonate in c-Moll op. 30/2 zu hören sein sowie ein Ausschnitt aus der „Musica ricercata“ (1951–53) des Ungarn György Ligeti für Klavier solo.</em></p>", "reservix_event_grp_id"=>"361168", "reservix_event_id"=>"1683454", "web_display"=>true, "web_image_bottom"=>nil, "web_image_highlight"=>nil, "web_image_homepage"=>nil, "web_image_region_highlight"=>nil, "created_at"=>"2020-02-11T14:05:08.823Z", "updated_at"=>"2021-09-19T09:12:46.692Z", "web_sound_sample_file_name"=>nil, "web_sound_sample_content_type"=>nil, "web_sound_sample_file_size"=>nil, "web_sound_sample_updated_at"=>nil, "web_highlight_image_file_name"=>nil, "web_highlight_image_content_type"=>nil, "web_highlight_image_file_size"=>nil, "web_highlight_image_updated_at"=>nil, "web_image_file_name"=>"Lena_Neudauer_©Denise_Krentz_1000px.jpg", "web_image_content_type"=>"image/jpeg", "web_image_file_size"=>1432046, "web_image_updated_at"=>"2021-09-16T10:36:49.103Z", "price_advance_sale"=>nil, "price_norm"=>nil, "price_reduced"=>nil, "timestamp"=>nil, "web_sound_sample_fingerprint"=>nil, "web_highlight_image_fingerprint"=>nil, "web_image_fingerprint"=>"03f7d532628af109f2384420764a3627", "web_image_cropped_file_name"=>nil, "web_image_cropped_content_type"=>nil, "web_image_cropped_file_size"=>nil, "web_image_cropped_updated_at"=>nil, "web_highlight_image_cropped_file_name"=>nil, "web_highlight_image_cropped_content_type"=>nil, "web_highlight_image_cropped_file_size"=>nil, "web_highlight_image_cropped_updated_at"=>nil, "reservix_seating_plan_file_name"=>nil, "reservix_seating_plan_content_type"=>nil, "reservix_seating_plan_file_size"=>nil, "reservix_seating_plan_updated_at"=>nil, "reservix_capacity"=>32, "end_of_event"=>"2021-09-18T17:30:00.000Z", "description_sound_sample"=>nil, "videolink"=>nil, "ads_contact_phone"=>nil, "ads_contact_fax"=>nil, "press_release"=>"<p><strong>Maximilian Hornung und Herbert Schuch zeigen die Vielfalt und Vitalität der Kammermusik: Von Schumann bis Pärt haben sich zahlreiche Rituale des menschlichen Lebens in dieser Musik niedergeschlagen, die von dem Duo am Violoncello und Klavier meisterhaft interpretiert werden. Das Konzert wird am Samstag, den 18. September 2021 um 18:30 in der Klosterkirche Isenhagen von den Niedersächsischen Musiktage präsentiert.</strong></p>\n<p>Maximilian Hornung und Herbert Schuch im Duo – das ist nicht nur das Aufeinandertreffen zweier überragender Solisten und profilierter Interpreten. Es verspricht auch das Miteinander zweier starker Temperamente, das Wechselspiel von zupackender Vitalität und tiefem Hineinhorchen in die verborgenen Schichten der Notentexte, die Mischung aus üppiger Farbgebung und minuziöser Detailzeichnung.</p>\n<p>Welchen Abdruck die Gewohnheiten der Menschen, ihr Alltag und ihre Rituale in vielen Kompositionen hinterlassen haben, ist in den stilistisch feinsinnigen Interpretationen des Duos Hornung-Schuch zu erleben: Robert Schumanns „Stücke im Volkston“ poetisieren traditionelle populäre Satzarten wie einen ungarischen Tanz, ein Wiegenlied oder einen Marsch.Der sakrale Minimalismus des Esten Arvo Pärt wiederum vermittelt die Faszination langsam sich weitender Räume. Sphärische Klanggespinste, gläserne Harmoniefolgen und voluminöse Pedaltöne führen in den „Fratres“ mitten hinein in eine moderne Spiritualität jenseits aller Konfessionen.</p>\n<p><strong>ACHTUNG: Besetzungsänderung für die Konzerte &nbsp;in Aurich und Hankensbüttel am 17. bzw. 18.09.&nbsp;</strong></p>\n<p><em>Aus familiären Gründen musste der Cellist Maximilian Hornung seine Auftritte im Rahmen der 34. Niedersächsischen Musiktage leider kurzfristig absagen. Wir freuen uns sehr, dass an seiner Stelle die renommierte Münchner Geigerin Lena Neudauer den Duoabend mit Pianist Herbert Schuch bestreiten wird. Die 37-Jährige gilt als eine der herausragenden Instrumentalistinnen ihrer Generation und als außergewöhnlich natürliche und stilsichere Interpretin. &nbsp;<br>\n <br>\nDie Besetzungsänderung bedingt eine Änderung Programms: Neben der ohnehin vorgesehenen Sonate in A-Dur von César Franck werden Ludwig van Beethovens große neunte Violinsonate in c-Moll op. 30/2 zu hören sein sowie ein Ausschnitt aus der „Musica ricercata“ (1951–53) des Ungarn György Ligeti für Klavier solo.</em></p>", "show_press_release"=>true, "web_image_description"=>"Lena Neudauer, Foto: Denise Krentz", "pdf_file_file_name"=>nil, "pdf_file_content_type"=>nil, "pdf_file_file_size"=>nil, "pdf_file_updated_at"=>nil, "title"=>"Aus dem Leben gegriffen", "web_sound_sample_url"=>nil, "pdf_file_url"=>nil, "web_highlight_image_url"=>nil, "web_image_url"=>"https://events.musiktage.de//attachments/web_images/1000/original/Lena_Neudauer_%C2%A9Denise_Krentz_1000px-03f7d532628af109f2384420764a3627.jpg", "web_highlight_image_thumb_url"=>nil, "web_image_thumb_url"=>"https://events.musiktage.de//attachments/web_images/1000/thumb/Lena_Neudauer_%C2%A9Denise_Krentz_1000px-03f7d532628af109f2384420764a3627.jpg", "web_highlight_image_cropped_url"=>nil, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_cropped_square_url"=>"https://events.musiktage.de//attachments/web_image_cropped_squares/1000/original/concert_square20210916-6411-12f51o3-27a039970cfb9adc2ef08205bfd638bd.jpg", "reservix_seating_plan_url"=>nil, "min_price"=>"15.0", "max_price"=>"20.0", "program"=>{"id"=>694, "cms_uuid"=>nil, "title"=>"Aus dem Leben gegriffen", "add_info"=>"Die Klosterkirche Isenhagen ist nur eingeschränkt barrierefrei.", "descr"=>"Lena Neudauer (Violine), Herbert Schuch (Klavier)", "web_text"=>nil, "poster_subtitle"=>"<p style=\"text-align: center;\"><span lang=\"EN-GB\"><font color=\"#000000\" size=\"2\"><br/></font></span></p><font color=\"#000000\" face=\"Times New Roman\" size=\"3\"></font>", "display_select"=>nil, "serial_title"=>nil, "year"=>2021, "created_at"=>"2020-02-11T13:49:01.176Z", "updated_at"=>"2021-09-16T11:25:53.549Z", "timestamp"=>nil, "work_info"=>"Ritualhafte Kammermusik von Robert Schumann bis Arvo Pärt", "infos"=>[{"id"=>3367, "composer_fname"=>"Robert", "composer_lname"=>"Schumann", "work_basic"=>"Fünf Stücke im Volkston op. 102"}, {"id"=>3370, "composer_fname"=>"Arvo", "composer_lname"=>"Pärt", "work_basic"=>"Fratres"}, {"id"=>3371, "composer_fname"=>"César", "composer_lname"=>"Franck", "work_basic"=>"Violin- bzw. 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Im Beethovenjahr 2020 erschienen\ngleich mehrere CDs, die Herbert Schuchs breiten künstlerischen Radius\nunterstreichen: Die Solo-CD „Reflecting Beethoven“, die sich erneut mit\nBeethovens Einfluss auf das 20. und 21. Jahrhundert auseinandersetzt, sowie beim\nLabel Sony eine wahre Rarität: das Doppelkonzert von Johann Nepomuk Hummel,\ngemeinsam mit der Geigerin Mirijam Contzen, dem WDR Sinfonierorchester und\nReinhard Goebel. <p>Zudem wird er Beethovens Musik in\nvielen Konzerten präsentieren, so u.a. mit dem WDR Sinfonieorchester, den\nMünchner Symphonikern, dem Württembergischen Kammerorchester, dem Mozarteumorchester\nSalzburg, dem Orchestra i Pomeriggi Musicali Milano und dem Kobe City Chamber\nOrchestra, sowie im Brüsseler Flagey, in der Elbphilharmonie, der Kölner und\nder Essener Philharmonie, beim Kissinger Sommer und beim Mozartfest Augsburg. <p>Herbert Schuch arbeitet\nmit Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem City of Birmingham\nSymphony Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra, dem Orchester des Mariinsky\nTheaters unter Valery Gergiev, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Orchestra\ndella RAI Torino, dem Orchestra della Svizzera Italiana, den Münchner\nPhilharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger\nSymphonikern, der Dresdner Philharmonie, den Rundfunkorchestern des hr, MDR,\nWDR, NDR Hannover, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Deutschen\nRadio Philharmonie, dem Danish Radio, dem Orchestre National de Belgique sowie\nmit der Camerata Salzburg und den Festival Strings Lucerne. 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Aus dem Leben gegriffen

Ritualhafte Kammermusik von Robert Schumann bis Arvo Pärt

Lena Neudauer (Violine), Herbert Schuch (Klavier)

Sa 18.09.2021


18.30 Uhr – 19.30 Uhr

Klosterkirche Isenhagen
Hankensbüttel

€ 15 - 20


Die „Kammer“ der Kammermusik: Noch im 19. Jahrhundert stellte man sie sich als geschützte Zone im Inneren gepflegter Häuser vor, in der kultivierte Menschen geistreich Erdachtes und zart Empfundenes artikulieren. Als einen Rückzugsort, an dem sich die edle Tonkunst in seliger Selbstgenügsamkeit entfalten konnte. Die gemeine Welt, so die Klischeevorstellung, hatte außen vor zu bleiben. Welchen Abdruck die Gewohnheiten der Menschen, ihr Alltag und ihre Rituale tatsächlich in vielen Kompositionen hinterlassen haben, ist dagegen in den ebenso vitalen wie stilistisch feinsinnigen Interpretationen des Duos Hornung-Schuch zu erleben: Robert Schumanns „Stücke im Volkston“ poetisieren traditionelle populäre Satzarten wie einen ungarischen Tanz, ein Wiegenlied oder einen Marsch.

Der sakrale Minimalismus des Esten Arvo Pärt wiederum vermittelt die Faszination langsam sich weitender Räume. Sphärische Klanggespinste, gläserne Harmoniefolgen und voluminöse Pedaltöne führen in den „Fratres“ (1977) mitten hinein in eine moderne Spiritualität jenseits aller Konfessionen. Ohnehin sind gerade die bedeutendsten Werke der Kammermusik wie César Francks A-Dur-Sonate nicht nur formal raffiniert gearbeitet, sie sind immer auch durchdrungen von der prallen Schönheit des Daseins.

ACHTUNG Besetzungsänderung:
Aus familiären Gründen musste der Cellist Maximilian Hornung seine Auftritte im Rahmen der 34. Niedersächsischen Musiktage leider kurzfristig absagen. Wir freuen uns sehr, dass an seiner Stelle die renommierte Münchner Geigerin Lena Neudauer den Duoabend mit Pianist Herbert Schuch bestreiten wird. Die 37-Jährige gilt als eine der herausragenden Instrumentalistinnen ihrer Generation und als außergewöhnlich natürliche und stilsichere Interpretin.

Die Besetzungsänderung bedingt eine Änderung Programms: Neben der ohnehin vorgesehenen Sonate in A-Dur von César Franck werden Ludwig van Beethovens große neunte Violinsonate in c-Moll op. 30/2 zu hören sein sowie ein Ausschnitt aus der „Musica ricercata“ (1951–53) des Ungarn György Ligeti für Klavier solo.

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg, Kloster Isenhagen und Kulturverein Hankensbüttel

Programm

Robert Schumann: Fünf Stücke im Volkston op. 102

Arvo Pärt: Fratres

César Franck: Violin- bzw. Cello-Sonate in A-Dur

Veranstaltungsort

Klosterkirche Isenhagen

Klosterstraße 2

29386 Hankensbüttel

Porta patet - cor magis – Weit offen die Tür, noch weiter das Herz. Dieser Willkommensgruß der Zisterzienser gilt auch heute noch und steht ungeschrieben über der hohen Eingangstür des über 750 Jahre alten Klosters Isenhagen, das jeweils vom 1. April bis zum 15. Oktober seine Pforten für Gäste öffnet. Weit offen steht die Tür für alle Interessierten, die sich im Rahmen einer Führung die Kreuzgänge, den Kapitelsaal, die Klosterkirche mit Nonnenchor, das Dormitorium, den reizvollen Innenhof und das Museum, ein wahres „Schatzkästchen“, zeigen und erklären lassen möchten. Natürlich werden auch Fragen zum Leben innerhalb der Klostermauern damals und heute beantwortet. Das 1243 von der Herzogin Agnes von Landsberg, einer Schwiegertochter Heinrichs des Löwen, gestiftete Kloster wurde im ersten Jahrhundert seines Bestehens zweimal verlegt. Nach Einführung der Reformation 1540 wurde es als evangelisches Kloster fortgeführt und beherbergt seitdem kontinuierlich bis heute einen Damenkonvent unter Leitung einer Äbtissin.

https://www.kloster-isenhagen.de/

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