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Zu zweit ließen sich die gängigen Arrangements großer Sinfonien und Kammermusikwerke zum Klingen bringen. Das Originalrepertoire ist dagegen eher schmal. Viele Jahre der Zusammenarbeit sind vonnöten, um die wohl intimste Form des Duospiels zu echter Vollkommenheit zu entwickeln. Kaum Zufall also, dass es immer wieder Geschwisterpaare sind, die sich als Klavierduos etablieren. <p><p>Lucas und Arthur Jussen, inzwischen 28 und 25 Jahre alt, die beiden Brüder aus Hilversum, sind seit über zehn Jahren auf den internationalen Podien präsent; soeben ist ihre siebte Aufnahme bei der Deutschen Grammophon erschienen. Während die beiden Jungstars nichts von ihrer jungenhaften Frische verloren haben, sind sie zu Interpreten von immenser gestalterischer Autorität herangereift. Mit stilistischer Raffinesse, manueller Brillanz und tiefem Ernst entfalten sie die Facetten der vierhändigen Meisterwerke vom Barock bis zur Gegenwart. Neben Schuberts melancholisch bezaubernder f-Moll-Fantasie und den betörend leuchtenden Werken der beiden Wunderkinder Mozart und Mendelssohn ist in Varrel auch Igor Strawinskys eigenhändige Klavierfassung des „Sacre du Printemps“ zu hören. Der „Ritus des Frühjahrs“ aus dem „heidnischen Russland“ gilt nicht nur als eine der revolutionärsten Taten des frühen 20. 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Ungeachtet ihrer Jugend sorgen die beiden Pianisten längst international für Furore und werden von Presse und Publikum stürmisch gefeiert. Sie waren u. a. zu Gast beim Boston Symphony Orchestra, The Philadelphia Orchestra, Concertgebouworkest, Danish National Symphony Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, Academy of St Martin in the Fields und den Sinfonieorchestern in Montréal, Sydney, Singapur und Shanghai. Hier arbeiteten sie mit namhaften Dirigenten wie Stéphane Denève, Valery Gergiev, Sir Neville Marriner, Andris Nelsons, Yannick Nezét- Séguin, Jukka-Pekka Saraste und Jaap van Zweden.</p>\n<p>Im Juli 2020 waren die Brüder Jussen mit einem Konzertmitschnitt aus dem Royal Concertgebouw Amsterdam beim Tanglewood 2020 Online Festival zu erleben. Eine ursprünglich für April 2020 vorgesehene &nbsp;Konzerttournee mit der Amsterdam Sinfonietta mit Bachs Doppelkonzerten wird im September nachgeholt. Weitere Höhepunkte der Spielzeit 2020/2021 sind ein Beethoven-Zyklus mit dem Netherlands Philharmonic Orchestra, Konzerte mit der Dresdner Philharmonie, WDR Sinfonieorchester, NDR Elbphilharmonie Orchester, Rotterdam Philharmonic, Sinfonieorchester Basel, Tonkünstler-Orchester, Royal Philharmonic Orchestra, London Philharmonic Orchestra sowie eine Tournee mit dem Orchestre National de Lyon.</p>\n<p>Rezitale spielen sie u. a. in der Philharmonie Berlin, Laieszhalle Hamburg, Liederhalle Stuttgart, Prinzregententheater München, Konzerthaus Wien, Stiftung Mozarteum Salzburg und Palau de la Música Catalana Barcelona. Im November 2020 sind sie nochmals als „Junge Wilde“ des Konzerthauses Dortmund zu erleben. Im Mai 2021 eröffnen sie mit einem Konzert in Mülheim an der Ruhr das Klavierfestival Ruhr.</p>\n<p>Ihren ersten Klavierunterricht erhielten die Brüder Jussen in ihrem Geburtsort Hilversum. Schon als Kinder durften sie vor der niederländischen Königin Beatrix auftreten, erste Auszeichnungen bei Wettbewerben folgten. 2005 studierten die beiden auf Einladung der portugiesischen Meisterpianistin Maria João Pires fast ein Jahr lang in Portugal und Brasilien. In den darauffolgenden Jahren wurden sie sowohl von Pires als auch von renommierten holländischen Lehrern unterrichtet. Lucas vervollständigte seine Ausbildung bei Menahem Pressler in den USA und bei Dmitri Bashkirov in Madrid. Arthur schloss sein Studium bei Jan Wijn am Konservatorium in Amsterdam ab.</p>\n<p>Seit 2010 sind Lucas &amp; Arthur Jussen beim Label Deutsche Grammophon unter Vertrag. Ihre Debüt-CD mit Werken von Beethoven wurde mit Platin ausgezeichnet und erhielt den Edison Klassiek Publikumspreis. Nach einem Schubert-Album und „Jeux“, einer CD mit französischer Klaviermusik, erschienen 2015 die Mozartkonzerte, begleitet von der Academy of St Martin in the Fields und Sir Neville Marriner. 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Ritus des Frühjahrs

Strawinskys „Sacre“ und Vierhändiges von Mozart, Schubert und Mendelssohn

Lucas und Arthur Jussen (Klavier)

Do 02.09.2021
19.30 Uhr

Gut Varrel
Stuhr

€ 12 - 22

Zwei Menschen eng nebeneinander an einer Klaviertastatur: Sie atmen gemeinsam, singen und sprechen zusammen auf dem Instrument. Und formen dabei einen Klang, in dem das Empfinden zweier Individuen zur Einheit verschmilzt. Das vierhändige Klavierspiel gehörte zu den wichtigsten hausmusikalischen Ritualen des 19. Jahrhunderts. Zu zweit ließen sich die gängigen Arrangements großer Sinfonien und Kammermusikwerke zum Klingen bringen. Das Originalrepertoire ist dagegen eher schmal. Viele Jahre der Zusammenarbeit sind vonnöten, um die wohl intimste Form des Duospiels zu echter Vollkommenheit zu entwickeln. Kaum Zufall also, dass es immer wieder Geschwisterpaare sind, die sich als Klavierduos etablieren.

Lucas und Arthur Jussen, inzwischen 28 und 25 Jahre alt, die beiden Brüder aus Hilversum, sind seit über zehn Jahren auf den internationalen Podien präsent; soeben ist ihre siebte Aufnahme bei der Deutschen Grammophon erschienen. Während die beiden Jungstars nichts von ihrer jungenhaften Frische verloren haben, sind sie zu Interpreten von immenser gestalterischer Autorität herangereift. Mit stilistischer Raffinesse, manueller Brillanz und tiefem Ernst entfalten sie die Facetten der vierhändigen Meisterwerke vom Barock bis zur Gegenwart. Neben Schuberts melancholisch bezaubernder f-Moll-Fantasie und den betörend leuchtenden Werken der beiden Wunderkinder Mozart und Mendelssohn ist in Varrel auch Igor Strawinskys eigenhändige Klavierfassung des „Sacre du Printemps“ zu hören. Der „Ritus des Frühjahrs“ aus dem „heidnischen Russland“ gilt nicht nur als eine der revolutionärsten Taten des frühen 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet der Musik, er ist auch ein einziger Rausch aus Rhythmus, Groove und Tanz.

In Zusammenarbeit mit: Kreissparkasse Syke und Gemeinde Stuhr

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate für Klavier zu vier Händen D-Dur KV 381

Franz Peter Schubert: Fantasie in f-Moll D 940

Felix Mendelssohn Bartholdy: Andante und Allegro brillante A-Dur op. 92

Igor Strawinsky: Le Sacre du Printemps

Veranstaltungsort

Gut Varrel

Varreler Feld

28816 Stuhr

Das Gut Varrel ist einer der malerischsten Orte in der Gemeinde Stuhr. In Zusammenarbeit von Gemeinde und Ehrenamtlichen des Fördervereins Gut Varrel konnte es restauriert und mit neuem Leben gefüllt werden. Die malerische Gutsanlage am Ufer der Varreler Bäke ist vermutlich im 14. Jahrhundert entstanden und konnte in ihrer ursprünglichen Bedeutung als landwirtschaftliches Gut erhalten bzw. erweitert werden. Die 1903 errichtete Gutsscheune mit ihrem beeindruckenden Ständerwerk und einer Gesamtfläche von rund 620 qm ist nach der Restaurierung ein beliebter kultureller und sportlicher Treffpunkt für Stuhr geworden.

http://www.gut-varrel.de

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