{"id"=>990, "cms_uuid"=>nil, "year"=>2021, "ads_co_contact_title_1"=>nil, "ads_contact_address"=>nil, "ads_contact_company"=>nil, "ads_contact_email"=>nil, "ads_contact_firstname"=>nil, "ads_contact_lastname"=>nil, "ads_contact_street"=>nil, "artist_additional_info"=>nil, "concert_time"=>"2021-09-26T13:30:00.000Z", "web_infos"=>"<p>Simon Höfele, der 1994 in Darmstadt geborene Trompeter, hat schon mit einigen hervorragenden Pianisten zusammengespielt. In der fast gleichaltrigen Elisabeth Brauß aus Hannover hat er jetzt eine schlechthin ideale Kammermusikpartnerin gefunden. Der neuen Aufnahme mit dem Titel „New Standards“ ist es sofort anzuhören: Die beiden mit wichtigen Preisen ausgezeichneten Solisten streben nach mehr als Glanz und Wirkung. Was sie interessiert, ist die starke persönliche Aussage – eine Interpretation, die aus der gründlichen Auseinandersetzung mit gehaltvollem Repertoire hervorgeht. Höfele, ein leidenschaftlicher Vertreter alles Zeitgenössischen – von Miles Davis’ „Sketches of Spain“ bis zu Novitäten von Komponisten wie Miroslav Srnka – widersteht der Versuchung, die eher schmale Literatur für sein Instrument mit gefälligen Transkriptionen aufzupolstern. </p><p>Unter den Originalwerken für Trompete finden sich genügend kaum gekannte Schätze. Gerade im frühen 20. Jahrhundert wird Höfele fündig. In jenen Jahrzenten also, die heute als klassische Moderne bezeichnet werden, obwohl selbst progressive Komponisten romantische, neoklassische, jazzige und folkloristische Elemente in ihren Partituren auf höchst attraktive Weise miteinander verbinden. Ob Paul Hindemith, Jean Françaix oder der kaum bekannte Wiener Karl Pilss: Sie alle inszenieren faszinierende Dialoge selbstbestimmter Individuen. Die vermeintlich dominante, ja herrische Trompete offenbart da unerwartet nachdenkliche Nuancen. 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September 2021 um 15.30 Uhr bespielen der Trompeter Simon Höfele und die Pianistin Elisabeth Brauß die malerische Anlage und die rustikale Scheune von Schloss Loxten in Nortrup.</strong></p>\n<p>Simon Höfele, der 1994 in Darmstadt geborene Trompeter, hat schon mit einigen hervorragenden Pianisten zusammengespielt. Doch in der fast gleichaltrigen Elisabeth Brauß aus Hannover hat er eine schlechthin ideale Kammermusikpartnerin gefunden. Der neuen Aufnahme mit dem Titel „New Standards“ ist es sofort anzuhören: Die beiden mit wichtigen Preisen ausgezeichneten Solisten streben nach mehr als Glanz und Wirkung. Was sie interessiert, ist die starke persönliche Aussage – eine Interpretation, die aus der gründlichen Auseinandersetzung mit gehaltvollem Repertoire hervorgeht. Simon Höfele, ein leidenschaftlicher Vertreter alles Zeitgenössischen – von Miles Davis‘ „Sketches of Spain“ bis zu Novitäten von Komponisten wie Miroslav Srnka – widersteht der Versuchung, die eher schmale Literatur für sein Instrument mit gefälligen Transkriptionen aufzupolstern. Unter den Originalwerken für Trompete finden sich genügend kaum gekannte Schätze. Gerade im frühen 20. Jahrhundert wird Höfele fündig. In jenen Jahrzenten also, die heute als klassische Moderne bezeichnet werden, obwohl selbst progressive Komponisten romantische, neoklassische, jazzige und folkloristische Elemente in ihren Partituren auf höchst attraktive Weise miteinander verbinden. Ob Paul Hindemith, Jean Françaix oder der kaum bekannte Wiener Karl Pilss: Sie alle inszenieren faszinierende Dialoge selbstbestimmter Individuen. Die vermeintlich dominante, ja herrische Trompete offenbart da unerwartet nachdenkliche Nuancen. 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Als Solist spielte er bereits mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, BBC Philharmonic, BBC Scottish Symphony Orchestra, BBC National Orchestra of Wales, Ulster Orchestra, Shanghai Philharmonic, Berner Symphonieorchester, dem Tonkünstler-Orchester, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Konzerthausorchester Berlin, SWR Symphonieorchester, MDR Sinfonieorchester, der NDR Radiophilharmonie, der Staatskapelle Halle, der Deutschen Radio Philharmonie, dem Orchester der Klangverwaltung München, Beethoven Orchester Bonn, dem Mahler Chamber Orchestra, dem Münchener Kammerorchester, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, u.a., sowie in der Wigmore Hall London, der Tonhalle Zürich, im Konzerthaus Wien, Concertgebouw Amsterdam, der Gulbenkian Foundation Lisbon, der Casa da Música Porto, L’Auditori Barcelona, dem Müpa Budapest, der Philharmonie Luxembourg, im Bozar Brüssel, in der Elbphilharmonie, im Konzerthaus Berlin, im Prinzregententheater und Herkulessaal München, Konzerthaus Dortmund, beim Cheltenham Music Festival, dem Festival de Radio France et Montpellier Languedoc-Roussillon, dem MiTo Festival, dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem MDR Musiksomme, Grafenegg Festival u.a. Er arbeitet(e) mit Dirigenten wie Ryan Bancroft, Semyon Bychkov, Jonathan Cohen, Dennis Russell Davies, Ben Gernon, Joana Mallwitz, Andrew Manze, Matthias Pintscher, Clemens Schuldt, Steven Sloane, Valentin Uryupin, Mario Venzago, Lorenzo Viotti, Duncan Ward, Kahchun Wong und vielen anderen.<br>\nIn der Saison 2020/21 ist er Artist in Residence der Duisburger Philharmoniker und dort mit vielfältigen Orchester- und Kammermusikprogrammen zu erleben. Solorezitale und Orchesterkonzerte führen ihn u.a. in die Wigmore Hall London, die Philharmonie de Paris, das Konzerthaus Dortmund sowie zu den Grazer <br>\n Pilharmonikern, der Deutschen Radio Philharmonie, der der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Badischen Staatskapelle, den Stuttgarter Philharmonikern, dem Münchner Kammerorchester, dem Bayerischen Kammerorchester und dem Musikkollegium Winterthur. Außerdem wird er mit der Amsterdam Sinfonietta und Fazil Say auf Tournee durch die Niederlande gehen.<br>\nNeben dem bekannten Trompetenrepertoire von Telemann über Tartini, Haydn, Humel, Mozart bis zu Jolivet, Arutjunjan und Zimmermann widmet sich Simon Höfele mit großer Begeisterung der zeitgenössischen Musik und spielte die Uraufführungen der für ihn geschriebenen Werke “Milky Way” von Miroslav Srnka (UA 09/2019, Concertgebouw), “Three pieces for trumpet” von Mark Simpson (UA 04/2019, Saffron Hall) und “Fantasy for Trumpet” von Kaan Bulak (UA 04/2019, London). Zudem spielt er regelmäßig Werke von Toshio Hosokawa, Christian Jost und Matthias Pintscher, dessen Doppelkonzert für zwei Trompeten er 2012 zusammen mit Reinhold Friedrich und dem Schleswig-Holstein Festival Orchester uraufführte.<br>\nMit ebenso großer Begeisterung spielt Simon Höfele Kammermusik in verschiedensten Besetzungen. Zu seinen Partnern zählen unter anderem die Pianisten Frank Dupree, Elisabeth Brauß, Magdalena Müllerperth und Eriko Takezawa sowie der Percussionist Simone Rubino.<br>\nSimon Höfele erhielt mit sieben Jahren seinen ersten Trompetenunterricht in seiner Heimat Darmstadt, fünf Jahre später wurde er Jungschüler von Reinhold Friedrich, der ihn als 14-Jährigen in seine Trompetenklasse an der Musikhochschule Karlsruhe aufnahm. Anschließend wurde er für die besten europäischen Förderprogramme, u.a. als BBC Radio 3 New Generation Artist, Rising Star der ECHO (European Concert Hall Organisation) nominiert von der Kölner Philharmonie, dem Konzerthaus Dortmund und der Elbphilharmonie Hamburg sowie Künstler in der Reihe „Junge Wilde“ des Konzerthaus Dortmund, ausgewählt. Mittlwerweile unterrichtet er auch selbst, als “Visiting artist” des Royal Birmingham Conservatoire sowie bei verschiedenen Meisterkursen.<br>\nSeine Aufnahme “Mysteries” (Genuin) wurde vom Preis der Deutschen Schallplattenkritik mit dem Vierteljahrespreis 2/2018 ausgezeichnet. Sein Anfang 2020 als Exklusivkünstler bei Berlin Classics erschienenes Album “Standards” mit den Trompetenkonzerten von Haydn, Hummel, Arutjunjan und Copland, eingespielt mit dem BBC Scottish Symphony Orchestra und dem BBC National Orchestra of Wales unter Leitung von Duncan Ward, wurde von der Presse hochgelobt und mit dem OPUS KLASSIK 2020 als “Konzerteinspielung des Jahres” geehrt. 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Entdeckungen im Trompetenreich

Klassische Moderne in Schloss und Garten

Simon Höfele (Trompete), Elisabeth Brauß (Klavier)

So 26.09.2021
15.30 Uhr

Schloss Loxten
Nortrup

€ 20 - 25

Simon Höfele, der 1994 in Darmstadt geborene Trompeter, hat schon mit einigen hervorragenden Pianisten zusammengespielt. In der fast gleichaltrigen Elisabeth Brauß aus Hannover hat er jetzt eine schlechthin ideale Kammermusikpartnerin gefunden. Der neuen Aufnahme mit dem Titel „New Standards“ ist es sofort anzuhören: Die beiden mit wichtigen Preisen ausgezeichneten Solisten streben nach mehr als Glanz und Wirkung. Was sie interessiert, ist die starke persönliche Aussage – eine Interpretation, die aus der gründlichen Auseinandersetzung mit gehaltvollem Repertoire hervorgeht. Höfele, ein leidenschaftlicher Vertreter alles Zeitgenössischen – von Miles Davis’ „Sketches of Spain“ bis zu Novitäten von Komponisten wie Miroslav Srnka – widersteht der Versuchung, die eher schmale Literatur für sein Instrument mit gefälligen Transkriptionen aufzupolstern. 

Unter den Originalwerken für Trompete finden sich genügend kaum gekannte Schätze. Gerade im frühen 20. Jahrhundert wird Höfele fündig. In jenen Jahrzenten also, die heute als klassische Moderne bezeichnet werden, obwohl selbst progressive Komponisten romantische, neoklassische, jazzige und folkloristische Elemente in ihren Partituren auf höchst attraktive Weise miteinander verbinden. Ob Paul Hindemith, Jean Françaix oder der kaum bekannte Wiener Karl Pilss: Sie alle inszenieren faszinierende Dialoge selbstbestimmter Individuen. Die vermeintlich dominante, ja herrische Trompete offenbart da unerwartet nachdenkliche Nuancen. Doch vollständig zu domestizieren ist sie dann doch nicht: Auf Schloss Loxten wird zunächst zwanglos unter freiem Himmel musiziert, während das lustwandelnde Publikum die weitläufigen Parkanlagen erkunden darf.

In Zusammenarbeit mit: Kreissparkasse Bersenbrück und Schloss Loxten

Veranstaltungsort

Schloss Loxten

Ankumer Str. 7A-B

49638 Nortrup

Die Geschichte des Hauses Loxten begann mit dem Kauf 1682 und dem Bau auf dem heutigen Standort 1691-1698 durch Christian-Günter Freiherr von Hammerstein. Die Loxter Linie ist geprägt durch militärisches Talent und politisches Geschick. Dies manifestierte sich in militärischen Funktionen wie Generälen oder Oberkommandanten der Infanterie einerseits und hohen politischen Positionen im Königreich Hannover und im Raum Bersenbrück andererseits. Der Besitz, der ursprünglich als Sommerresidenz genutzt wurde, wurde immer mehr zum Lebensmittelpunkt der Familie. Die heutige Dorotheenkirche wurde nach Dorothee Freifrau von Hammerstein benannt, die sich für die Förderung der Gemeinde einsetzte.

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