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Frauentypen im Spannungsfeld zwischen romantischen Sehnsüchten, moderner Selbstbestimmung und männlichen Projektionen stehen im Mittelpunkt der Auswahl.</p>\n<p>Unter den gesellschaftlichen Entwicklungen der 1920er Jahre war die weibliche Emanzipation wohl eine der langfristig folgenreichsten: Frauen durften wählen und gingen zur Arbeit, sie forderten Selbstständigkeit und stellten erotische Ansprüche. Ethel Merhaut findet ihren ganz persönlichen Zugang zu diesem Zeitgeist. Unangestrengt nimmt die junge Wienerin die Übergänge zwischen leichtfüßigem Parlando, tenoraler Laszivität und den geschmeidigen Kantilenen ihrer attraktiven Sopranstimme. Im spielerischen Austausch mit dem Jazzquartett um den Pianisten Belush Korenyi sind kammermusikalisch intime Arrangements von beiläufiger Virtuosität entstanden. 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Frauentypen im Spannungsfeld zwischen romantischen Sehnsüchten, moderner Selbstbestimmung und männlichen Projektionen stehen im Mittelpunkt der Auswahl.</p>\n<p>Unter den gesellschaftlichen Entwicklungen der 1920er Jahre war die weibliche Emanzipation wohl eine der langfristig folgenreichsten: Frauen durften wählen und gingen zur Arbeit, sie forderten Selbständigkeit und stellten erotische Ansprüche. Ethel Merhaut findet ihren ganz persönlichen Zugang zu diesem Zeitgeist. Unangestrengt nimmt die junge Wienerin die Übergänge zwischen leichtfüßigem Parlando, tenoraler Laszivität und den geschmeidigen Kantilenen ihrer attraktiven Sopranstimme. Im spielerischen Austausch mit dem Jazz-Quartett um den Pianisten Belush Korenyi sind kammermusikalisch intime Arrangements von beiläufiger Virtuosität entstanden. 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In Wien gastierte sie unter anderem im Wiener Musikverein, Österreichischen Parlament, Wiener Burgtheater, Theater Akzent, Odeon Theater, Theater am Spittelberg und Hamakom Theater.</p>\n<p>Sie ist Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2017 und wurde 2020 von der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich im Rahmen von „Musik aktuell- Musik in NÖ 2020\" ausgewählt und gefördert.</p>\n<p>Im Sommer 2019 debütierte Ethel Merhaut in der „ Csardasfürstin” als Stasi bei den Festspielen in Langenlois unter der Leitung von Andreas Stoehr. 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Süß & bitter

Chansons aus der Zeit um 1930

Ethel Merhaut & Quartett

Sa 28.08.2021
22.00 Uhr

Alte Kesselschmiede
Papenburg

€ 15 - 25

Die Hits der Zeit von „Babylon Berlin“: Selten waren sich anspruchsvolle und populäre Kultur so nahe wie während des sprichwörtlichen „Tanzes auf dem Vulkan“ um 1930. Eine verspätete Blüte der Operette mischte sich mit den neuen Genres städtischer Unterhaltung wie Kabarett, Schlagerrevue und den frühen Produktionen für die elektronischen Massenmedien. Foxtrott, Tango und Walzer geben den Takt vor in den Songs aus Wien und Berlin, die Ethel Merhaut für ihr Programm ausgewählt hat. Die Melodien gehen direkt ins Ohr, die Texte amüsieren mit pointiertem Wortwitz. Und die frivolen Anspielungen fordern zum aufmerksamen Zuhören auf. Frauentypen im Spannungsfeld zwischen romantischen Sehnsüchten, moderner Selbstbestimmung und männlichen Projektionen stehen im Mittelpunkt der Auswahl.

Unter den gesellschaftlichen Entwicklungen der 1920er Jahre war die weibliche Emanzipation wohl eine der langfristig folgenreichsten: Frauen durften wählen und gingen zur Arbeit, sie forderten Selbstständigkeit und stellten erotische Ansprüche. Ethel Merhaut findet ihren ganz persönlichen Zugang zu diesem Zeitgeist. Unangestrengt nimmt die junge Wienerin die Übergänge zwischen leichtfüßigem Parlando, tenoraler Laszivität und den geschmeidigen Kantilenen ihrer attraktiven Sopranstimme. Im spielerischen Austausch mit dem Jazzquartett um den Pianisten Belush Korenyi sind kammermusikalisch intime Arrangements von beiläufiger Virtuosität entstanden. Elastisch swingend und durchlässig gebaut, lassen sie den souveränen Musikerinnen und Musikern viel Raum zur individuellen Entfaltung.

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Emsland und Papenburg Kultur

Veranstaltungsort

Alte Kesselschmiede

Ölmühlenweg 1

26871 Papenburg

Die Alte Kesselschmiede Papenburg gehört zu dem Gelände der alten Meyer Werft und wurde in den Jahren 1908/1909 erbaut. Nach der Umsiedlung der Meyer Werft in das Industriegebiet gründeten mehrere Wirtschaftsbetriebe der Region 1987 den „Verein Alte Kesselschmiede“, der mit der Gestaltung des Forums Alte Werft als Veranstaltungszentrum betraut wurde. Das Ambiente des Gebäudes besticht durch seine Industriearchitektur. Wo früher Dampfkessel aus Stahl für die Schiffe geschmiedet wurden, werden heute Veranstaltungen verschiedener Art durchgeführt.

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