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Sommernacht zwischen Licht und Schatten

Abendmusiken von Benjamin Britten und W. A. Mozart

Michael Porter (Tenor), Amanda Kleinbart (Horn), ensemble reflektor, Thomas Klug (Leitung)

Sa 28.08.2021
17.00 Uhr

Alte Kesselschmiede
Papenburg

€ 25 - 35

Mit einem Marsch pflegte die auswendig spielende Kapelle aus der Stadt vor das Schloss zu ziehen. Und mit einem Marsch entfernte sie sich wieder, nachdem sie die sommerliche Serenade zur Aufführung gebracht hatte. Gedacht als Attraktion festlicher Anlässe beim Salzburger Hof oder im Garten wohlhabender Bürger, feiern Mozarts Serenaden die heitere Geselligkeit zivilisierter Individuen – und dienen zugleich dem Repräsentationsbedürfnis des feudalen Zeitalters. Die Posthorn-Serenade vom Sommer 1779 ist das prachtvollste Werk seiner Art. Sinfonisch in den Dimensionen, kammermusikalisch aufgefächert in seinen Farben und eleganten Gesten. Dass dabei, genau wie in Benjamin Brittens Serenade von 1943, ein Horn eine tragende Rolle spielt, jenes Instrument, dessen Klang bis zur frühen Moderne für Aufbruch und Fernweh stand, hebt die fundamentalen Unterschiede nur umso deutlicher hervor: Den beiden Werken liegen denkbar gegensätzliche Vorstellungen der Nacht zugrunde.
„Die Nacht ist erhaben, der Tag ist schön“, hat Immanuel Kant gesagt. Die Stunden der Dunkelheit beförderten Empfindungen „von Freundschaft, von Verachtung der Welt, von Ewigkeit“, war der Aufklärer überzeugt. Die romantische Nacht der englischen Gedichte aus drei Jahrhunderten indes, die Brittens traumzartem Liederzyklus zugrunde liegen, ist eine Zone lockend-bedrohlicher Geister und der morbiden Todessehnsüchte – Gegenwelt zur kühlen Rationalität des Tages. Ein vom Solohorn aus der Nähe geblasener Prolog, dessen Musik am Ende nochmals aus der Ferne als Epilog herübertönt, markiert den Rahmen des Rituals.

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Emsland und Papenburg Kultur

Programm

Benjamin Britten: Serenade für Tenor, Horn & Streicher op. 31

Wolfgang Amadeus Mozart: Serenade Nr. 9 "Posthorn-Serenade" D-Dur K 320

Veranstaltungsort

Alte Kesselschmiede

Ölmühlenweg 1

26871 Papenburg

Die Alte Kesselschmiede Papenburg gehört zu dem Gelände der alten Meyer Werft und wurde in den Jahren 1908/1909 erbaut. Nach der Umsiedlung der Meyer Werft in das Industriegebiet gründeten mehrere Wirtschaftsbetriebe der Region 1987 den „Verein Alte Kesselschmiede“, der mit der Gestaltung des Forums Alte Werft als Veranstaltungszentrum betraut wurde. Das Ambiente des Gebäudes besticht durch seine Industriearchitektur. Wo früher Dampfkessel aus Stahl für die Schiffe geschmiedet wurden, werden heute Veranstaltungen verschiedener Art durchgeführt.

Anfahrt