{"id"=>976, "cms_uuid"=>nil, "year"=>2021, "ads_co_contact_title_1"=>nil, "ads_contact_address"=>nil, "ads_contact_company"=>nil, "ads_contact_email"=>nil, "ads_contact_firstname"=>nil, "ads_contact_lastname"=>nil, "ads_contact_street"=>nil, "artist_additional_info"=>"<p><u>NMT:</u><br>\nMalte Dierßen -- +49 151 168 855 31</p>\n<p><u>Sparkasse:</u><br>\nTomke Lange -- +49 4421 401 328</p>\n<p><u>Künstler:</u><br>\nKlaus Wingensiefen (Agent) -- +49 173 704 03 30</p>\n<p><u>Pumpwerk:</u><br>\nReent Froehlich -- +49 4421 92 79 55</p>\n<p><u>Flügel:</u><br>\nGerd Finkenstein -- +49 177 330 19 33</p>\n<p><u>Technik:</u><br>\nMarc Austermühle -- +49 152 089 625 50</p>", "concert_time"=>"2021-09-16T18:00:00.000Z", "web_infos"=>"<p>Max Mutzkes maskulin-melancholische Songs von den Wechselfällen des Glücks in ihrer pursten Form: ohne Band und viel Elektronik, dafür aber konzentriert auf die intime Zwiesprache mit dem eleganten Klavierspiel Marialy Pachecos. In Kuba geboren und nach Stationen in aller Welt nun seit einigen Jahren in Deutschland zu Hause, gilt Pacheco als eine der vielseitigsten und brillantesten Jazzpianistinnen der jüngeren Generation. Die Begegnung mit dem Mann aus dem Südschwarzwald mit der unwiderstehlichen Soulstimme ergab sich im Kontext ihrer CD „Duets“, für die Pacheco 2017 einige ihrer Lieblingsmusiker ins Studio gebeten hatte.</p>\n<p>Im Laufe der Zeit haben die beiden ein abwechslungsreiches und doch in sich geschlossenes Programm entwickelt. Nicht allein die gemeinsame Freude am Austausch über die Genregrenzen hinweg ist dem Duo in jedem Moment anzumerken, sondern auch die Neugierde auf spontane Impulse und improvisatorische Eskapaden. Alle Stadien des offenen Dialogs sind da zu erleben. Es wird erzählt, debattiert, ironisiert und geflirtet, stille Momente wechseln sich ab mit temperamentvollen Auseinandersetzungen. Elastisch und frei und doch hochpräzise im klanglichen und rhythmischen Zusammenspiel. 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In Kuba geboren und nach Stationen in aller Welt nun seit einigen Jahren in Deutschland zu Hause, gilt Pacheco als eine der vielseitigsten und brillantesten Jazz-Pianistinnen der jüngeren Generation. Die Begegnung mit dem Mann aus dem Südschwarzwald mit der unwiderstehlichen Soulstimme ergab sich im Kontext ihrer CD „Duets“, für die Pacheco 2017 einige ihrer Lieblingsmusiker ins Studio gebeten hatte. Im Laufe der Zeit haben die beiden ein abwechslungsreiches und doch in sich geschlossenes Programm entwickelt.</p>\n<p>Nicht allein die gemeinsame Freude am Austausch über die Genregrenzen hinweg ist dem Duo in jedem Moment anzumerken, sondern auch die Neugierde auf spontane Impulse und improvisatorische Eskapaden. Alle Stadien des offenen Dialogs sind da dazu erleben. Es wird erzählt, debattiert, ironisiert und geflirtet, stille Momente wechseln mit temperamentvollen Auseinandersetzungen. Elastisch und frei und doch hochpräzise im klanglichen und rhythmischen Zusammenspiel. 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Dass Max Mutzke im Überfluss über die Gabe\nverfügt, das Publikum in seinen Bann zu ziehen, hat das deutsche Ausnahmetalent bereits mehr als\neindrucksvoll unter Beweis gestellt.\nKennzeichnend für Mutzkes Vorzeigekarriere ist nicht nur eine ständige künstlerische\nWeiterentwicklung mit mehr als beachtlichen Chartplatzierungen. So lieferte er beispielsweise mit\n„Marie“, der ersten Single seines dritten Albums „Black Forest“ seinerzeit die erfolgreichste Single seit\nseinem Debüt „Can’t Wait Until Tonight“ ab. Mutzke ist aus der heimischen Medienlandschaft schon\nseit geraumer Zeit nicht mehr wegzudenken. Auch sonst gestaltet sich Max Mutzkes bisherige\nErfolgsstatistik um einiges eindrucksvoller und ungewöhnlicher, als man es üblicherweise von einem\ngemeinen Ausnahmetalent erwarten würde: Stolzer Gewinner der renommierten „SSDSGPS“-Show,\nEins Live Krone für die beste Single, Platz 8 beim Eurovision Song Contest in Istanbul (beides 2004),\nGoldene Stimmgabel als bester Solist (2005), zahlreiche Auftritte bei Stefan Raabs „TV Total“, „TV\nTotal Jazz Night“, „Schlag den Raab“ sowie als unerschrockener Fahrer bei „TV Total Stockcar Crash\nChallenge“.\nMittlerweile hat Max Mutzke 7 Alben veröffentlicht und hat sich in der deutschen Musiklandschaft als\neiner der besten Sänger etabliert. Mit seinem Album „Durch Einander“ hat er sogar den Jazz Platin\nAward bekommen. Er genießt den Respekt des Feuilletons genauso wie den des breiten Publikums\noder der hiesigen Musikszene – und das als Musiker wie als Mensch.\nEr ist überdies der bisher einzige Künstler aus einer Talentshow, der sich in diesem Maße und auf\ndiesem Niveau etablieren konnte und unabhängig von diesem ursprünglichen Schritt in die\nÖffentlichkeit eine langjährige und erfolgreiche Karriere aufweisen kann.\nDie Vielseitigkeit seiner diversen Projekte ist beeindruckend. So tritt er z. B. häufig mit dem\nerfolgreichen holländischen Trio „monoPunk“ auf, dann aber als Gegensatz auch mal ganz puristisch,\nklassisch nur mit einem Streichquintett (Miki Kekenj). Ein anderes Mal lässt er sich von\nverschiedenen renommierten Big Bands (z. B. SWR) begleiten oder ist „special guest“ bei dem\nweltberühmten Saxophonisten Klaus Doldinger.\nEin weiterer Höhepunkt seiner preis- und chartgekrönten Karriere waren die beiden Konzerte, die\nMax Mutzke mit der NDR Radiophilharmonie unter der Leitung von Enrique Ugarte im Großen\nSendesaal des NDR in Hannover gab. Vor achtzig Musikern seine eigenen Lieblingslieder zu singen,\nvor einem Orchester aus Virtuosen, die jeder für sich einzigartig und alle zusammen wie eine Einheit\nmusizieren? Ein Ritterschlag, den Sänger normalerweise erst spät in ihrer Karriere erfahren, die\n„Königsklasse“, wie Max selbst sagt.\nIm September 2018 veröffentlicht Max das Album „Colors“, das während eines ca. 1jährigen\nAufenthalts im Hamburger Studio „Granny’s House“ mit viel Liebe zum Detail mit seiner Band\nmonopunk aufgenommen und von Russell Elevado in New York gemischt und gemastert wurde.\nHiphop Stücke wurden in ein melodiöses Soulgewand umgeformt und neu interpretiert und auch\ndieses Album war wieder über viele Wochen hinweg in den Deutschen Charts vertreten.\nNach zwei erfolgreichen Tourneen zu Colors, ging er dann im August 2019 als Sieger der über alle\nMaßen erfolgreichen Gesangs- und Kostümshow auf pro7 “The Masked Singer” hervor und eroberte\ndort in einem aufwendigen Astronauten-Kostüm 6 Wochen lang mit gefühlvollen Balladen die Herzen\ndes Publikums im Sturm.\nGanz aktuell gibt er wenige, exklusive Konzerte gemeinsam mit der kubanischen Pianistin Marialy\nPacheco und dem Programm „DUETS“.", "web_image_start"=>nil, "web_image_2_start"=>nil, "web_image_3_start"=>nil, "web_image_4_start"=>nil, "web_image_url"=>"https://events.musiktage.de//attachments/web_images/1104/original/Pacheco_und_Mutzke_%28c%29_Dirk_Messner-web-9f2a8523c27d6304aca1d8d9b094353a.jpg", "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>"Max Mutzke, Foto: Dirk Messner", "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>true, "web_image_2_concert"=>nil, "web_image_3_concert"=>nil, "web_image_4_concert"=>nil, "web_image_press"=>true, "web_image_2_press"=>nil, "web_image_3_press"=>nil, "web_image_4_press"=>nil, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}, {"id"=>1105, "name"=>"Marialy Pacheco", "web_description"=>"Marialy Pacheco - Gewinnerin der Montreux Solo Piano Competition 2012.\nAls erste Frau überhaupt, erhielt sie diesen Preis in der bereits seit 15 Jahren bestehenden Competition.\nIn der Begründung des Jury-Vorsitzenden Leszek Możdżer heißt es: „Deciding between the three contenders was\ntough. In the end, the contestants’ joy in performing and her authenticity guided our decision making.“\nIn Havanna 1983 geboren, wuchs Marialy Pacheco in einer musikalischen Familie auf und erhielt\nbereits früh klassischen Klavierunterricht am Conservatorio Alejandro García Caturla.\nMit 15 besuchte sie die Escula Nacional de Artes, worauf ein dreijähriges Kompositionsstudium bei\nTulio Peramo am Instituto Superior de Artes in Havanna folgte.\nIm Jahr 2002 gewann sie den kubanischen Wettbewerb Jo-Jazz, bei dem der Grammy-Preisträger\nChucho Valdes den Jury-Vorsitz innehatte.\nSeit April 2013 lebt Marialy Pacheco in Deutschland und gastiert bei namhaften nationalen und\ninternationalen Festivals wie z.B. Montreux Jazzfestival, Aalener Jazzfest, Enter Music Festival, St. Moritz\nArt Masters, Piano City Milano, Rheingau-Musik-Festival, ZMF Freiburg, Jazzfestival Oloron, Woman\nin Jazz, Audi Jazzfestival, Ingolstädter Jazztage, sowie beim Beethovenfest Bonn.\nAnläßlich des 185-jährigen Jubiläums von Bösendorfer, gastierte Marialy Pacheco im Oktober 2013 als\neinziger Jazz-Act, neben Klassik-Stars wie Valentina Lisitsa und Maria Mazo im Musikverein Wien. Im Jahr 2014\nfolgte daraufhin die Berufung zum offiziellen „Bösendorfer Artist“, als erste und einzige Jazzpianistin weltweit.\nMit einem Gastspiel beim Queensland Symphony Orchestra in Australien, zeigte sie eine weitere Facette ihrer\nmusikalischen Vielfalt, als sie in diesem Sommer als Solistin mit Bachs g-moll Klavierkonzert und dem Queensland\nSymphony Orchestra unter der Leitung von Gustavo Gimeno in Brisbane debütiert.\nIm Frühjahr 2014 veröffentlicht Marialy Pacheco ihre erste, deutsche CD-Produktion „Introducing“.\nMit dabei als „special guests“ sind Trompeter und Echo Jazz Preisträger Joo Kraus und der Percussionist Rhani\nKrija (STING).\nIm Januar 2016 erschien ein exklusives und limitiertes Solo-Vinyl-Album, welches als Live-Studiokonzert im\nanalogen Aufnahmeverfahren produziert wurde.\nIm Juni 2016 präsentierte Marialy Pacheco gemeinsam mit dem WDR-Funkhausorchester, das Projekt „Danzon\nCubano“ , welches im September 2016 u.a. beim Beethovenfest in Bonn zur Aufführung kam. Parallel gastierte sie als\nSolistin beim Rheingau-Musik-Festival mit dem „Cuban European Orchestra“ unter der Leitung von Thomas\nHengelbrock.\nIm Januar 2017 war Marialy Pacheco als Solistin mit dem legendären Filmorchester Babelsberg im Rahmen der\nReihe „Ladies Jazz-Night“ zu Gast im ausverkauften Nikolaisaal in Potsdam.\nIm April 2017 erschien das neue Album „DUETS“ – ein ganz intimes und facettenreiches Album, zu dem sich\nMarialy Pacheco ihre Lieblingsmusiker und Freunde, wie Hamilton de Holanda, Omar Sosa, Joo Kraus, Rhani Krija,\nMiguel Zenon und Max Mutzke eingeladen hat.\nIm Sommer 2017 gastierte Sie erneut beim Montreux Jazzfestival und gab ihr Debut im legendären Ronnie Scotts\nJazzclub in London.\nIm September 2017 präsentierte Marialy erneut das Projekt „Danzon Cubano“ mit dem WDR Funkhausorchester\nunter der Leitung von Gordon Hamilton. 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Mutzke & Pacheco – Soul im Duett

Soul im Duett

Marialy Pacheco (Piano), Max Mutzke (Vocals)

Do 16.09.2021
20.00 Uhr

Pumpwerk
Wilhelmshaven

€ 20 - 25

Max Mutzkes maskulin-melancholische Songs von den Wechselfällen des Glücks in ihrer pursten Form: ohne Band und viel Elektronik, dafür aber konzentriert auf die intime Zwiesprache mit dem eleganten Klavierspiel Marialy Pachecos. In Kuba geboren und nach Stationen in aller Welt nun seit einigen Jahren in Deutschland zu Hause, gilt Pacheco als eine der vielseitigsten und brillantesten Jazzpianistinnen der jüngeren Generation. Die Begegnung mit dem Mann aus dem Südschwarzwald mit der unwiderstehlichen Soulstimme ergab sich im Kontext ihrer CD „Duets“, für die Pacheco 2017 einige ihrer Lieblingsmusiker ins Studio gebeten hatte.

Im Laufe der Zeit haben die beiden ein abwechslungsreiches und doch in sich geschlossenes Programm entwickelt. Nicht allein die gemeinsame Freude am Austausch über die Genregrenzen hinweg ist dem Duo in jedem Moment anzumerken, sondern auch die Neugierde auf spontane Impulse und improvisatorische Eskapaden. Alle Stadien des offenen Dialogs sind da zu erleben. Es wird erzählt, debattiert, ironisiert und geflirtet, stille Momente wechseln sich ab mit temperamentvollen Auseinandersetzungen. Elastisch und frei und doch hochpräzise im klanglichen und rhythmischen Zusammenspiel. Den allergrößten Spaß haben Pacheco und Mutzke allerdings an der Interaktion mit ihrem Publikum: Es darf geklatscht und gesummt und nach Herzenslust mitgewippt werden!

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Wilhelmshaven und Wilhelmshaven Touristik und Freizeit GmbH

Veranstaltungsort

Pumpwerk

Banter Deich 1a

26382 Wilhelmshaven

Das Pumpwerk war von 1903 bis 1975 in Wilhelmshaven als Entwässerungswerk in Betrieb. Seit 1976 beherbergt das Gebäude ein weit über die Grenzen Norddeutschlands bekanntes und anerkanntes Kulturzentrum.

http://www.pumpwerk.de

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