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Gemeinsam mit dem Akkordeonisten Jean-Louis Matinier entsteht immer wieder eine geheimnisvolle Dynamik: „Wir wissen es manchmal nicht mal beim Spielen selber, wo die Reise hingeht&#34;, sagen die beiden Musiker. <br/>Marco Ambrosini und Jean-Louis Matinier beginnen ihre Reise im Barock, in den Klangwelten von Johann Sebastian Bach, Ignaz Franz Biber und Giovanni Battista Pergolesi, und erreichen die Gegenwart mit eigenen Arrangements und Kompositionen. Folgen Sie den beiden Meistern ihrer Instrumente auf dieser beziehungsreichen Klangexpedition.<br/><br/><strong>Ungewöhnliches Instrument: die Nyckelharpa</strong><br/>Die Nyckelharpa ist ein Streichinstrument, dessen vier Spielsaiten mit einem Bogen angestrichen werden. Durch angebrachte Tasten wird die Tonhöhe der Saiten bestimmt. Darüber hinaus schwingen 12 Resonanzsaiten mit, die die für die Nyckelharpa spezifische faszinierende Klangfülle erzeugen. 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Die beiden Musiker bilden ein festes Duo und sind wohl weltweit das einzige in dieser besonderen Besetzung. </p><p>Die Nyckelharpa gehört zu den absoluten Exoten in der Musikinstrumentengeschichte. Der Name kommt aus dem Schwedischen und bedeutet „Schlüsselharfe“. In ihrer Form erinnert sie an eine Gambe, die sogenannten Schlüssel sind Tasten, mit denen die Saiten in Schwingungen versetzt werden. Schon allein wegen dieses Instruments lohnt sich der Konzertbesuch – und wenn es so meisterhaft gespielt wird, wie Marco Ambrosini es vermag, dann erst recht. Gemeinsam mit dem Akkordeonisten Jean-Louis Matinier entsteht immer wieder eine geheimnisvolle Dynamik: „Wir wissen es manchmal nicht mal beim Spielen selber, wo die Reise hingeht&#34;, sagen die beiden Musiker. Sie tauchen ein in die Klangwelten von Johann Sebastian Bach, Ignaz Franz Biber und Giovanni Pergolesi, und sie erreichen die Gegenwart mit eigenen Arrangements und Kompositionen.</p><p>Ambrosini und Matinier sind in ihrer exklusiven Besetzung beim Plattenlabel ECM vertreten; ihr Album „Inventio“ erschien 2014.<br/></p>", "show_press_release"=>true, "web_image_description"=>nil, "pdf_file_file_name"=>nil, "pdf_file_content_type"=>nil, "pdf_file_file_size"=>nil, "pdf_file_updated_at"=>nil, "title"=>"Nyckelharpa und Akkordeon: ein ungewöhnliches Paar", "web_sound_sample_url"=>nil, "pdf_file_url"=>nil, "web_highlight_image_url"=>nil, "web_image_url"=>nil, "web_highlight_image_thumb_url"=>nil, "web_image_thumb_url"=>nil, "web_highlight_image_cropped_url"=>nil, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_cropped_square_url"=>nil, "reservix_seating_plan_url"=>nil, "min_price"=>"17.0", "max_price"=>"22.0", "program"=>{"id"=>585, "cms_uuid"=>nil, "title"=>"Nyckelharpa und Akkordeon: ein ungewöhnliches Paar", "add_info"=>nil, "descr"=>"Marco Ambrosini (Nyckelharpa), Jean-Louis Matinier (Akkordeon)", "web_text"=>nil, "poster_subtitle"=>"<p>Wer das Besondere sucht, der wird es hier finden: Bei den Niedersächsischen Musiktagen tritt ein wohl weltweit einzigartiges Duo auf, nämlich Jean-Louis Matinier mit dem Akkordeon und Marco Ambrosini an der Nyckelharpa. 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Nyckelharpa und Akkordeon: ein ungewöhnliches Paar

Adaptionen von Bach, Biber, Pergolesi u.a.

Marco Ambrosini (Nyckelharpa), Jean-Louis Matinier (Akkordeon)

Do 13.09.2018


20.00 Uhr – 22.00 Uhr

Historischer Kornspeicher
Freiburg/Elbe

€ 17 - 22

Wer das Besondere sucht, der wird es hier finden: Bei den Niedersächsischen Musiktagen tritt ein wohl weltweit einzigartiges Duo auf, nämlich Jean-Louis Matinier mit dem Akkordeon und Marco Ambrosini an der Nyckelharpa. Nie gehört? Nicht verwunderlich. Denn die Nyckelharpa zählt zu den Exoten in der Musikinstrumentengeschichte.

Das Wort „Nyckelharpa“ stammt aus dem Schwedischen und bedeutet „Schlüsselharfe“. Es ist ein Instrument, das in seiner Form an eine Gambe erinnert. Die Schlüssel der Nyckelharpa sind Tasten, und die weiß Marco Ambrosini meisterhaft anzuschlagen. Gemeinsam mit dem Akkordeonisten Jean-Louis Matinier entsteht immer wieder eine geheimnisvolle Dynamik: „Wir wissen es manchmal nicht mal beim Spielen selber, wo die Reise hingeht", sagen die beiden Musiker.
Marco Ambrosini und Jean-Louis Matinier beginnen ihre Reise im Barock, in den Klangwelten von Johann Sebastian Bach, Ignaz Franz Biber und Giovanni Battista Pergolesi, und erreichen die Gegenwart mit eigenen Arrangements und Kompositionen. Folgen Sie den beiden Meistern ihrer Instrumente auf dieser beziehungsreichen Klangexpedition.

Ungewöhnliches Instrument: die Nyckelharpa
Die Nyckelharpa ist ein Streichinstrument, dessen vier Spielsaiten mit einem Bogen angestrichen werden. Durch angebrachte Tasten wird die Tonhöhe der Saiten bestimmt. Darüber hinaus schwingen 12 Resonanzsaiten mit, die die für die Nyckelharpa spezifische faszinierende Klangfülle erzeugen. Je nach Spielweise erklingt das vielseitige Instrument sanft oder sehr kräftig bis raumfüllend.
Die ersten Nyckelharpas, Vorläufer des modernen Instruments, waren bereits im Mittelalter in Schweden zu finden. Die älteste Abbildung von Schwedens Nationalinstrument ist zugleich Beleg für ihre Jahrtausende alte Tradition. Bis 2015 zierte die Nyckelharpa fast 20 Jahre lang die Rückseite des schwedischen 50-Kronen-Scheins. In Deutschland taucht das Instrument erstmals im 16. und 17. Jahrhundert unter dem Begriff „Schlüsselfidel“ auf.

Einer der bedeutendsten Nyckelharpa-Spieler ist der Schwede Eric Sahlström, der die chromatische Nyckelharpa in ihrer heutigen Form entwickelte. Zu den zahlreichen zeitgenössischen Komponisten, die Werke für dieses besondere Instrument verfasst haben, gehören auch Marco Ambrosini und Jean-Louis Matinier.

In Zusammenarbeit mit: Kreissparkasse Stade und Förderverein Historischer Kornspeicher Freiburg/Elbe e.V.

Veranstaltungsort

Historischer Kornspeicher

Kornstraße 2

21729 Freiburg/Elbe

Der Kornspeicher ist mit seinen ca. 225 Jahren eines der ältesten Gebäude der Region. Er liegt am östlichen Ende der Ortswurt direkt am Hafenrand und stellte über Jahrhunderte ein wirtschaftliches Zentrum der Region dar. Hier wurde das Getreide als wichtigster Exportartikel der Landwirtschaft zwischengelagert, um dann auf dem Seeweg in die norddeutschen Wirtschaftszentren weitertransportiert zu werden. Das Speichergebäude ist in der für Norddeutschland typischen Zweiständerbauweise errichtet. Mehrere Feuersbrünste, verheerende Sturmfluten und zwei Weltkriege hat dieser mächtige Bau überstanden. Heute machen denkmalbewusste Bürger/innen den Speicher für die nächsten Jahrhunderte fit.

http://www.kornspeicher-freiburg.de

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