{"id"=>866, "cms_uuid"=>nil, "year"=>2018, "ads_co_contact_title_1"=>nil, "ads_contact_address"=>nil, "ads_contact_company"=>nil, "ads_contact_email"=>nil, "ads_contact_firstname"=>nil, "ads_contact_lastname"=>nil, "ads_contact_street"=>nil, "artist_additional_info"=>"<p>Lisa Kraemer (NMT, Organisation): +49 176 70111402</p><p>Sebastian Hayduk (Technik/Licht/Bild): 04242 69829 ; mobil 0171 9871969 : <a href=\"mailto:post@hayduk-online.de\">post@hayduk-online.de</a></p><p>Markus Meyer (Technik/Licht/Bild): 04252 9019813 ; mobil 0162 7023084 ; <a href=\"mailto:markus@meyer-vt.de\">markus@meyer-vt.de</a></p><p>Ralf Wosch (Kantor Kirchengemeinde Bassum): 04241 2402 ; mobil 0172 3546680 ; <a href=\"mailto:fuelosch@aol.com\">fuelosch@aol.com</a></p><p>Orggelstimmung: Hr Bente: 05723 916121<br/></p>", "concert_time"=>"2018-09-21T17:30:00.000Z", "web_infos"=>"<p><span>Kaum zu glauben: Johann Sebastian Bach war einmal gründlich vergessen! Umso wortgewaltiger und spektakulärer war dann seine Wiederentdeckung im 19. Jahrhundert. Bach galt nunmehr als „Anfang und Ende aller Musik“ (Max Reger). Und vollmundig hieß es vor genau 200 Jahren, die „Messe h-Moll“ sei „das größte Kunstwerk aller Zeiten und Völker!“ Bach als gottgleiches, singuläres Genie und Schöpfer eines unübertrefflichen, einzigartigen Gipfelwerkes – eine schöne und bis heute gültige Vorstellung. Allerdings ist gerade die „h-Moll-Messe“ dazu angetan, Bach in viel stärkerem Maße als Meister der Verbindungen und Beziehungen erlebbar werden zu lassen. <br/><br/></span><span>Mit Concerto Köln und dem NDR Chor gestalten international gefeierte Interpreten Bachs Meisterwerk in zwei maßstabsetzenden Aufführungen. Hier werden sie sicht- und hörbar: die Bezüge zu den alten italienischen Meistern, die Anklänge an Bachs geschätzte Kollegen der Barockzeit oder die Selbstzitate und Versatzstücke aus anderen Werken Bachs. Dabei gilt es, Bach als einen Komponisten neu zu entdecken, dessen Musik zahlreiche Anfänge kennt und weit über sein Ende hinausweist. Denn ob Mozart, Mendelssohn, Schumann, Reger oder Schostakowitsch, sie alle würden den Ausspruch von Johannes Brahms unterschreiben: „Studiert Bach, dort findet ihr alles!“ <br/><br/><em>Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn findet eine 30-minütige Konzerteinführung mit Alexander Scherf statt.</em></span><br/></p><p><span></span></p>", "reservix_event_grp_id"=>"249095", "reservix_event_id"=>"1097909", "web_display"=>true, "web_image_bottom"=>nil, "web_image_highlight"=>false, "web_image_homepage"=>false, "web_image_region_highlight"=>false, "created_at"=>"2017-03-10T10:46:23.948Z", "updated_at"=>"2019-01-21T06:15:58.375Z", "web_sound_sample_file_name"=>nil, "web_sound_sample_content_type"=>nil, "web_sound_sample_file_size"=>nil, "web_sound_sample_updated_at"=>nil, "web_highlight_image_file_name"=>nil, "web_highlight_image_content_type"=>nil, "web_highlight_image_file_size"=>nil, "web_highlight_image_updated_at"=>nil, "web_image_file_name"=>nil, "web_image_content_type"=>nil, "web_image_file_size"=>nil, "web_image_updated_at"=>nil, "price_advance_sale"=>nil, "price_norm"=>nil, "price_reduced"=>nil, "timestamp"=>nil, "web_sound_sample_fingerprint"=>nil, "web_highlight_image_fingerprint"=>nil, "web_image_fingerprint"=>nil, "web_image_cropped_file_name"=>nil, "web_image_cropped_content_type"=>nil, "web_image_cropped_file_size"=>nil, "web_image_cropped_updated_at"=>nil, "web_highlight_image_cropped_file_name"=>nil, "web_highlight_image_cropped_content_type"=>nil, "web_highlight_image_cropped_file_size"=>nil, "web_highlight_image_cropped_updated_at"=>nil, "reservix_seating_plan_file_name"=>nil, "reservix_seating_plan_content_type"=>nil, "reservix_seating_plan_file_size"=>nil, "reservix_seating_plan_updated_at"=>nil, "reservix_capacity"=>368, "end_of_event"=>"2018-09-21T19:30:00.000Z", "description_sound_sample"=>nil, "videolink"=>"https://www.youtube.com/watch?v=zTY5MlRJm6w", "ads_contact_phone"=>nil, "ads_contact_fax"=>nil, "press_release"=>"<p>Die „h-Moll-Messe“ von Johann Sebastian Bach gilt als Gipfelwerk der Musikgeschichte. <br/>Die Niedersächsischen Musiktage erklimmen gemeinsam mit Concerto Köln und dem NDR Chor unter Leitung von Andrea Marcon diesen musikalischen Höhepunkt – und gehen mit einer Aufführung der h-Moll-Messe am 21. September 2018 in der Stiftskirche in Bassum den Dingen auf den Grund. Bachs Meisterwerk entpuppt sich dabei als ein raffiniert komponiertes Beziehungsgeflecht.</p><p>Kaum zu glauben: Johann Sebastian Bach war einmal gründlich vergessen! Umso wort-gewaltiger und spektakulärer war dann seine Wiederentdeckung im 19.Jahrhundert. Bach galt nunmehr als „Anfang und Ende aller Musik“ (Max Reger). Und vollmundig hieß es vor genau 200 Jahren, die „Messe h-Moll“ sei „das größte Kunstwerk aller Zeiten und Völker!“ Bach als gottgleiches, singuläres Genie und Schöpfer eines unübertrefflichen, einzigartigen Gipfelwerkes – eine schöne und bis heute gültige Vorstellung. Allerdings ist gerade die „h-Moll-Messe“ dazu angetan, Bach in viel stärkerem Maße als Meister der Verbindungen und Beziehungen erlebbar werden zu lassen. </p><p>Mit Concerto Köln und dem NDR Chor gestalten international gefeierte Interpreten Bachs Meisterwerk in zwei maßstabsetzenden Aufführungen. Hier werden sie sicht- und hörbar: die Bezüge zu den alten italienischen Meistern, die Anklänge an Bachs geschätzte Kolle-gen der Barockzeit oder die Selbstzitate und Versatzstücke aus anderen Werken Bachs. Dabei gilt es, Bach als einen Komponisten neu zu entdecken, dessen Musik zahlreiche An-fänge kennt und weit über sein Ende hinausweist. Denn ob Mozart, Mendelssohn, Schu-mann, Reger oder Schostakowitsch, sie alle würden den Ausspruch von Johannes Brahms unterschreiben: „Studiert Bach, dort findet ihr alles!“ </p><p>Bachs originale „h-Moll-Messe“, dieses farbenreiche Beziehungsgeflecht, ist bei den Niedersächsischen Musiktagen ein zentraler Baustein der Festivaldramaturgie. 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Grafschaft Hoya dar.\nEiner Feuersbrunst im Jahr 1328 sind u.a. die beiden Westtürme zum Opfer gefallen. Durch einen Blitzschlag und Brand wurde das Kirchengebäude 1797 erneut arg in Mitleidenschaft gezogen, wodurch keine mittelalterliche Ausstattung erhalten blieb. Darauf folgend wurde die Kirche durch Conrad Wilhelm Hase von 1866-69 historistisch umgestaltet. 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Nach drei Jahren wechselte sie an die Oper Leipzig und ist seit 2008 freischaffend tätig, mit einer besonderen Affinität zu Barock und Klassischer Musik.</p><p>In der Spielzeit 2017/2018 singt Robin Johannsen in einer Neuproduktion von Beethovens „Leonore“ (MARZELLINE) mit dem Freiburger Barockorchester unter René Jacobs u.a. am Theater an der Wien, dem Festspielhaus Baden-Baden, dem Concertgebouw Amsterdam sowie der Philharmonie de Paris. Weiterhin debütiert sie an der Elbphilharmonie mit Brittens „Les Illuminations“ zusammen mit Tabea Zimmermann und dem Ensemble Resonanz. Weitere Highlights der kommenden Saison sind die Oper Miriways beim Telemann-Festival (NDR Hamburg) unter Bernard Labadie, die Neuproduktion von „Die Entführung aus dem Serail&#34; (KONSTANZE) am Mozarteum Salzburg mit der Akademie für Alte Musik Berlin unter René Jacobs und Andrea Moses (Regie) sowie die Wiederaufnahme von „King Arthur“ an der Staatsoper Berlin.</p><p>Die Höhepunkte der vergangenen Spielzeit waren u.a. die Neuproduktion von „King Arthur“ der Staatsoper Berlin und ihr Debüt als Fiordiligi in „Cosi fan tutte“ unter René Jacobs (auf Tournee in Deutschland, Spanien und Asien). Im Konzertbereich hat Robin Johannsen in der Saison 2016/17 u.a. mit Andrea Marcon, Teodor Currentzis und Raphaël Pichon sowie mit führenden Barockorchestern wie dem Freiburger Barockorchester, Concerto Köln und der Akademie für Alte Musik Berlin zusammengearbeitet.</p><p>Zu ihren CD-Aufnahmen zählen u.a.: DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL unter René Jacobs (harmonia mundi), Solo-CD „In dolce amore“ – Arien und Kantaten von Antonio Caldara mit Alessandro De Marchi und Academia Montis Regalis (Sony Classical - dhm); Parnasso in festa mit Andrea Marcon und La Cetra (Pentatone); Telemann: Ein feste Burg ist unser Gott mit Cocerto Melante (Sony Classical – dhm).<br/></p>", "web_image_start"=>false, "web_image_2_start"=>false, "web_image_3_start"=>false, "web_image_4_start"=>false, "web_image_url"=>nil, "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>nil, "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>false, "web_image_2_concert"=>false, "web_image_3_concert"=>false, "web_image_4_concert"=>false, "web_image_press"=>false, "web_image_2_press"=>false, "web_image_3_press"=>false, "web_image_4_press"=>false, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}, {"id"=>204, "name"=>"Sophie Harmsen", "web_description"=>"<div><span><strong></strong></span></div>Die Mezzosopranistin Sophie Harmsen ist als Mozartinterpretin besonders gefragt. In der vergangenen Saison war sie mit großem Erfolg als Dorabella unter der Leitung von René Jacobs in Così fan tutte in Europa und Asien sowie als Annio in La clemenza di Tito am Teatro Real Madrid mit Christophe Rousset zu hören. Auch auf der Konzertbühne durfte Mozart natürlich nicht fehlen. Zwischen Schumanns Faust Szenen mit Daniel Harding und Rameaus Suiten aus Zoroastre mit Jérémie Rhorer sang sie auch etliche c-moll Messen, u.a. mit Adam Fischer.<div>In dieser Saison freut sie sich schon auf die Zusammenarbeit mit einigen für sie neuen Dirigenten wie Ivan Fischer (Mozart Requiem), Philippe Herreweghe (Schubert Es-Dur Messe) und Markus Stenz (Mozart c-moll Messe). Als große Ehre empfindet sie es, beim 30-jährigen Jubiläum des Freiburger Barockorchesters mit Beethovens 9. Sinfonie dabei zu sein. Eine Konzertreise in ihre Geburtsstadt Montreal mit Václav Luks und Bachs h-moll Messe komplettiert eine spannende Saison. <div>Ihre überzeugende und viel gelobte Darstellungskraft auf der Opernbühne konnte Sophie Harmsen mit berühmten Regisseuren wie Andreas Dresen, Ursel und Karl-Ernst Herrmann, William Kentridge und Robert Wilson vervollkommnen. Eine innige Liebe verbindet die Mezzosopranistin mit der Alten Musik. Große Erfolge feierte sie mit Soloabenden mit Concerto Köln und der Capella Augustina. Konzerte mit Jérémie Rhorer, Václav Luks, Raphaël Pichon, Andrea Marcon sowie zahlreiche Auftritte und CD-Einspielungen mit Frieder Bernius dokumentieren ihre künstlerische Vielseitigkeit. Verbunden fühlt sie sich auch der Internationalen Bachakademie Stuttgart, mit der sie in dieser Saison auf Südamerika-Tournee sein wird. <div>Auf Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Rheingau Musikfestival und dem Bachfest Leipzig ist sie regelmäßig zu Gast.<div>Die Zusammenarbeit mit Symphonieorchestern wie z.B. dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Konzerthausorchester Berlin, dem SWR Symphonieorchester, dem Deutschen Symphonie-Orchester, dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, und dem Israel Philharmonic Orchestra möchte sie auf ihrem künstlerischen Weg nicht missen.Schon als Kind deutscher Diplomaten weit gereist, studierte Sophie Harmsen an der University of Cape Town und danach bei Prof. Dr. Edith Wiens und lebt nun mit ihrer Familie in Berlin. &#13;<div><span></span></div></div></div></div></div>", "web_image_start"=>false, "web_image_2_start"=>false, "web_image_3_start"=>false, "web_image_4_start"=>false, "web_image_url"=>nil, "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>nil, "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>false, "web_image_2_concert"=>false, "web_image_3_concert"=>false, "web_image_4_concert"=>false, "web_image_press"=>false, "web_image_2_press"=>false, "web_image_3_press"=>false, "web_image_4_press"=>false, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}, {"id"=>964, "name"=>"Jakob Pilgram", "web_description"=>"<p>Jakob Pilgram studierte er an der Musik-Akademie der Stadt Basel bei Hans-Jürg Rickenbacher Gesang, sowie Schulmusik und Chorleitung. Im Juli 2008 legte er dort sein Lehrdiplom mit Auszeichnung ab. Er vervollständigte seine Studien an der Zürcher Hochschule der Künste in der Konzertklasse von Werner Güra. Im Januar 2011 schloss er dieses ebenfalls mit Auszeichnung ab.</p><p>Als gefragter Solist im In- und Ausland sang er mit Dirigenten wie Thomas Hengelbrock, Ton Koopman, Andrea Marcon, Hans-Christoph Rademann, Pablo Heras Casado, Andreas Spering, Alessandro De Marchi, Olof Boman, Rudolf Lutz und Clau Scherrer und erarbeitete sich ein fundiertes Wissen über die historische Aufführungspraxis. Er stand als Gastsänger auf den Bühnen der Theater Basel, Bern und Luzern und ist seit 2005 fester Bestandteil des Origen-Ensembles, mit dem er bei zahlreichen Uraufführungen mitwirkte.</p><p>2005 gründete Jakob Pilgram das professionelle Vokalensemble larynx (www.larynx-basel.ch), bei dem er als musikalischer Leiter und Dirigent wirkt, und das 2012 mit dem Kulturförderpreis des Kantons Baselland ausgezeichnet worden ist. Er ist zudem Mitglied mehrerer professioneller Vokalformationen wie dem Balthasar Neumann-Chor sowie dem Ensemble Vocal Origen.</p><p>Seit 2004 bildet er mit Mischa Sutter ein Liedduo, das 2012 mit dem dritten Preis des internationalen Liedwettbewerbes &#34;Franz Schubert und die Musik der Moderne&#34; in Graz, sowie 2008 mit dem Anerkennungspreis für Liedgestaltung der Basler Orchester Gesellschaft (BOG) ausgezeichnet worden ist. Zudem engagiert er sich Vorstand des Vereins „Besuch der Lieder“.<br/></p>", "web_image_start"=>false, "web_image_2_start"=>false, "web_image_3_start"=>false, "web_image_4_start"=>false, "web_image_url"=>nil, "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>nil, "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>false, "web_image_2_concert"=>false, "web_image_3_concert"=>false, "web_image_4_concert"=>false, "web_image_press"=>false, "web_image_2_press"=>false, "web_image_3_press"=>false, "web_image_4_press"=>false, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}, {"id"=>370, "name"=>"Andreas Wolf", "web_description"=>"<p>Der Bass-Bariton Andreas Wolf erhielt seine musikalische Grundausbildung am „Landesgymnasium für Musik“ in Wernigerode. Bis 2008 studierte er an der Hochschule für Musik, Detmold bei Prof. Heiner Eckels. Andreas Wolf setzt derzeit seine Studien im Rahmen des Konzertexamens an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin bei Thomas Quasthoff fort. Die künstlerische Ausbildung des jungen Sängers wird außerdem durch die Zusammenarbeit mit Dietrich Fischer-Dieskau, Christoph Pregardien und András Schiff ergänzt.</p><p>Andreas Wolf feierte sein Operndebüt beim Internationalen Opernfestival in Aix-en-Provence wo er 2007 in Monteverdis „Orfeo“ unter Leitung von René Jacobs zu hören war. Im Sommer 2008 konnte man ihn wiederum in Aix-en-Provence unter Leitung Jeremie Rohrers in Joseph Haydns Opera burletta &#34;L'infedelta delusa&#34; erleben.</p><p>Anfang 2009 sang er im Rahmen einer Welttournee mit “Les Arts Florissants” unter Leitung William Christies in bedeutenden Konzertsälen wie Barbican Hall, London; Cité de la musique, Paris; Philharmonie, Berlin; Palau de la musica, Barcelona und Lincoln Center, New York.</p><p>Jüngst erschien Andreas Wolf in der Rolle des Guglielmo in Mozarts “Cosi fan tutte” beim Opernfestival, Beaune und am Théatre des Champs-Élysées, Paris dirigiert von Jérémie Rhorer und Le Cercle de l’Harmonie. Desweiteren debütierte er in gleicher Rolle an der Opéra Mediterranée de Toulon und war vor Kurzem in Robert Carsons gefeierter Produktion von Monteverdis “L’Incoronazione di Poppea” am Theater an der Wien als Littore zu hören.</p><p>Zusammen mit Andreas Scholl, Marcus Creed und der Akademie für Alte Musik Berlin entstand kürzlich eine CD mit Werken von G.F.Händel desgleichen auch eine Haydn-CD mit der Cappella Augustina unter Leitung von Andreas Spering.</p><p>Zu den lezten Engagements Andreas Wolfs gehören unter anderem eine CD-Produktion mit dem RIAS Kammerchor unter Leitung Hans-Christoph Rademanns bei Harmonia Mundi, Liberto und Tribune in Monteverdis “L’Incoronazione di Poppea” am Teatro Real, Madrid, die Rolle des Aeneas in Purcells “Dido and Aeneas” mit “Les Arts Florissants” in New York, Moskau und St. Petersburg und die Rolle des Curio in Händels “Giulio Cesare in Egitto” neben Cecilia Bartoli und Andreas Scholl im Salle Pleyel in Paris.</p><p>Zukunftspläne beinhalten u.a. Zoroastre in Händels Orlando beim Scottish Opera und Guglielmo in Mozarts Cosi fan Tutte beim Teatro Real in Madrid und Theater an der Wien.</p>", "web_image_start"=>false, "web_image_2_start"=>false, "web_image_3_start"=>false, "web_image_4_start"=>false, "web_image_url"=>nil, "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>nil, "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>false, "web_image_2_concert"=>false, "web_image_3_concert"=>false, "web_image_4_concert"=>false, "web_image_press"=>false, "web_image_2_press"=>false, "web_image_3_press"=>false, "web_image_4_press"=>false, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}, {"id"=>107, "name"=>"NDR Chor", "web_description"=>"<p></p>1946 gegründet, gehört der NDR Chor zu den international führenden professionellen Kammerchören. Das Repertoire des Chores erstreckt sich von Alter Musik bis hin zu Uraufführungen. Mit seiner reich nuancierten Klangfülle und stilistischem Einfühlungsvermögen in die verschiedenen Musikepochen liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit besonders auf der Auseinandersetzung mit anspruchsvoller A-cappella-Literatur. Auch die Musikvermittlung ist dem NDR Chor ein wichtiges Anliegen. <div>Dirigenten wie Daniel Barenboim, Marcus Creed, Paavo Järvi, Stephen Layton, Andris Nelsons und Sir Roger Norrington geben dem Chor künstlerische Impulse.</div><div>Regelmäßig zu Gast ist der NDR Chor beim Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen, dem Festival Anima Mundi in Pisa und in internationalen Konzerthäusern wie dem Théâtre des Champs-Elysées in Paris.</div><div>Ausgewählte Konzerte werden innerhalb der EBU ausgestrahlt oder als CDs publiziert.<p></p></div>", "web_image_start"=>false, "web_image_2_start"=>false, "web_image_3_start"=>false, "web_image_4_start"=>false, "web_image_url"=>nil, "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>nil, "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>false, "web_image_2_concert"=>false, "web_image_3_concert"=>false, "web_image_4_concert"=>false, "web_image_press"=>false, "web_image_2_press"=>false, "web_image_3_press"=>false, "web_image_4_press"=>false, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}, {"id"=>506, "name"=>"Concerto Köln", "web_description"=>"<p></p><p></p>Seit 30 Jahren zählt Concerto Köln zu den führenden Ensembles im Bereich der historischen Aufführungspraxis. Schon kurz nach seiner Gründung im Jahr 1985 waren Publikum und Kritik vom lebendigen Musizierstil des Ensembles begeistert – seitdem ist Concerto Köln regelmäßiger Gast in renommierten Konzertsälen und bei großen Musikfestivals rund um den Globus. Zahlreiche Tourneen führten das Ensemble unter anderem unterstützt vom Goethe Institut nach Nord- und Südamerika, in asiatische Länder wie China, Japan oder Südkorea sowie nach Israel und in die meisten Länder Europas. Ein Markenzeichen des Ensembles ist die Wiederentdeckung von Komponisten, deren Musik im Schatten des Wirkens großer Namen stand. Das Ineinandergreifen von Forschung und Praxis ist für das Ensemble wichtig und nimmt einen großen Stellenwert in der musikalischen Arbeit ein. <br/>So hat Concerto Köln unter anderem zur Renaissance der Werke Joseph Martin Kraus’, Evaristo Felice dall’Abacos und besonders Henri-Joseph Rigels beigetragen. Die Einspielung mit seinen Sinfonien wurde 2009 unter anderem mit dem ECHO Klassik und 2010 mit dem MIDEM Classic Award ausgezeichnet. Zwei ECHO Klassik in der Kategorie „Opern- Einspielung des Jahres 2013“ und „DVD des Jahres 2014“ erhielt auch die Aufnahme der Oper „Artaserse“ von Leonardo Vinci, die zudem für den Grammy Award nominiert wurde. <br/><br/>Im Jahr 2005 übernahm der Flötist Martin Sandhoff die Künstlerische Leitung. Die Konzertmeister des Orchesters sind neben Markus Hofmann Mayumi Hirasaki und Shunske Sato. Bei umfangreich besetzten Produktionen arbeitet Concerto Köln zudem mit Dirigenten wie Kent Nagano, Pablo Heras-Casado, Ivor Bolton, Daniel Harding, René Jacobs, Marcus Creed, Peter Dijkstra, Laurence Equilbey und Emmanuelle Haïm zusammen. Zu den weiteren künstlerischen Partnern zählen die Mezzo-Sopranistinnen Cecilia Bartoli, Vivica Genaux und Waltraud Meier, die Sopranistinnen Simone Kermes, Nuria Rial, Rosemary Joshua und Johannette Zomer, die Countertenöre Valer Sabadus, Philippe Jaroussky, Max Emanuel Cencic, Andreas Scholl, Maarten Engeltjes, Bejun Mehta und Carlos Mena, die Tenöre Werner Güra und Christoph Prégardien, die Pianisten Andreas Staier und Alexander Melnikov, die Violinisten Midori Seiler und Giuliano Carmignola sowie das Ensemble Sarband, der Balthasar-Neumann-Chor, die Chöre des WDR, NDR und BR, das Collegium Vocale Gent, der Schwedische Rundfunkchor, die Regensburger Domspatzen, der RIAS Kammerchor, Accentus und Arsys de Bourgogne. <br/><br/>Concerto Köln spielte Aufnahmen für die Deutsche Grammophon, Virgin Classics, Harmonia Mundi, Teldec, Edel sowie Capriccio ein und kann eine Diskographie von mittlerweile mehr als 60 CDs vorweisen. Ein Großteil dieser CDs wurde mit bedeutenden Preisen wie dem ECHO Klassik, dem Grammy Award, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik, dem MIDEM Classic Award, dem Choc du Monde de la Musique, dem Diapason d’Année oder dem Diapason d´Or ausgezeichnet. Zu den herausragenden Einspielungen des Ensembles gehört auch die im letzten Jahr veröffentlichte Aufnahme der Brandenburgischen Konzerte. <br/>Seiner Heimatstadt Köln fühlt sich das Ensemble besonders verbunden. So ist es regelmäßiger Gast in der Kölner Philharmonie und unterhält seit knapp zehn Jahren eine eigene Konzertreihe. Mit besonderer Leidenschaft verfolgt das Ensemble sein Education-Projekt der „Hörpiraten“. In diesem Rahmen werden regelmäßig Schülerkonzerte realisiert, wodurch bereits fast 10.000 Schüler aus der Kölner Region mit der Alten Musik in Berührung gebracht wurden. Die Hörpiraten haben in den vergangenen Jahren ihr Angebot an Kinder und Jugendliche ständig erweitert und werden im Jahr 2015 für das Projekt „Concerto goes to school“ maßgeblich von den Stiftungen der Kreissparkasse Köln gefördert. <br/><br/>Concerto Köln wurde von der Generaldirektion Bildung und Kultur der EU-Kommission zum kulturellen Botschafter der Europäischen Union ernannt. Als weltweit erstes Ensemble hat Concerto Köln ein Qualitätsmanagement nach ISO 9001 eingeführt und ist nun offizieller Träger der „TÜV Rheinland-Plakette“. <br/>Seit Oktober 2009 besteht eine Partnerschaft mit dem High End-Audiospezialisten MBL, die sich in Konzerten, Messen und weiteren Kooperationen manifestiert. Die Partner einen gemeinsame Ziele und Werte: „Wir haben eine ähnliche Philosophie und Concerto Köln verfolgt auf musikalischer Ebene die gleichen Ziele wie wir auf technisch-musikalischer Ebene – durch handwerkliche Perfektion und Leidenschaft beim Zuhörer Emotionen zu wecken“ (MBL). Weitere Partner des Orchesters sind seit vielen Jahren das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW, das Kulturamt der Stadt Köln, das Goethe Institut, die RheinEnergie Stiftung Kultur, die Kämpgen Stiftung, die Kunststiftung NRW sowie der TÜV-Rheinland, die Firma Bauwens und seit 2013 RIMOWA. <br/><br/>Im Jahr 2015 feiert das Orchester seinen 30. Geburtstag. Ein Schwerpunkt liegt in der Aufführung verschiedener Werke J.S. Bachs: So ist das Orchester mit allen sechs Brandenburgischen Konzerten, den Violinkonzerten mit Giuliano Carmignola und mit Passionen und Messen im Zusammenspiel mit dem Chor des BR unter Peter Dijkstra, dem Chorwek Ruhr unter Florian Helgath und dem Chor des Bach-Verein Köln unter der Leitung von Thomas Neuhoff zu erleben. Im April wird das Orchester einer Wiedereinladung in die Walt Disney Hall, Los Angeles folgen und anschließend die Reise nach Kalifornien mit Konzerten in San Diego und Sonoma abrunden. Erstmalig gibt es auch eine Zusamenarbeit mit Julia Lezhneva bei Konzerten in Aschau, den Oberösterreichischen Stiftskonzerten sowie in Frankfurt, Halle und München. Das Projekt „Über Wunden“, das aus der Zusammenarbeit mit dem Dramaturgen Folkert Uhde entstanden ist, kommt bei der 64. Internationalen Orgelwoche Nürnberg – Musica Sacra und bei den Niedersächsischen Musiktagen zur Aufführung. Im Dezember gestaltet das Orchester sein Geburtstagskonzert gemeinsam mit dem Countertenor Valer Sabadus in der Kölner Philharmonie. <p><span></span></p><p></p>", "web_image_start"=>false, "web_image_2_start"=>false, "web_image_3_start"=>false, "web_image_4_start"=>false, "web_image_url"=>nil, "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>nil, "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>false, "web_image_2_concert"=>false, "web_image_3_concert"=>false, "web_image_4_concert"=>false, "web_image_press"=>false, "web_image_2_press"=>false, "web_image_3_press"=>false, "web_image_4_press"=>false, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}, {"id"=>966, "name"=>"Andrea Marcon", "web_description"=>"<p>Der italienische Organist, Cembalist und Dirigent Andrea Marcon ist inzwischen einer der anerkanntesten Musiker und Spezialisten für Alte Musik. Er wurde in Treviso (Venetien) geboren und studierte von 1983-1987 an der Schola Cantorum Basiliensis. Seine Lehrer waren u. a. Jean-Claude Zehnder (Orgel und Cembalo), Hans Martin Linde (Dirigieren), Jordi Savall (Kammermusik).</p><p>Wichtige Impulse erhielt er auch von Luigi Ferdinando Tagliavini, Hans van Nieuwkoop, Ton Koopman und Harald Vogel. 1986 gewann er den ersten Preis beim Paul Hofhaimer-Orgelwettbewerb in Innsbruck und 1991 den ersten Preis beim Cembalowettbewerb in Bologna. Heute ist Andrea Marcon auch als Leiter klassischer und frühromantischer Musik international anerkannt. </p><p>1997 gründete er das Venice Baroque Orchestra (VBO), heute eines der weltweit führenden Ensembles im Bereich Barockmusik. Seit 2009 ist Andrea Marcon zudem musikalische Leitung des La Cetra Barockorchester Basel und seit 2013/2014 künstlerischer Leiter des Orquesta Ciudad de Granada.</p><p>Marcon ist regelmäßiger Gastdirigent an der Oper Frankfurt (Giasone, Ariodante, Orlando Furioso, Medée) und beim Festival Aix-en-Provence und wurde bereits von den Rundfunkorchestern des WDR, HR und NDR, des dänischen Rundfunks, des RSB, des Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, des Mozarteum Orchesters Salzburg, des Luzern Sinfonie Orchesters, den Bremer Philharmonikern, der Camerata Salzburg und des Mahler Chamber Orchestra eingeladen. 2012 debütierter er bei den Berliner Philharmonikern und 2015 beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Darüberhinaus arbeite er regelmäßig mit dem Freiburger Barockorchester und Concerto Köln zusammen.</p><p>In der Spielzeit 2017/2018 und 2018/2019 leitet er am Bolshoi Theater Moskau erstmals eine Alcina Produktion.</p><p>Andrea Marcon hat inzwischen auch als Operndirigent zahlreiche Produktionen dirigiert wie Marcellos Il trionfo della Musica e della Poesia; Vivaldis Orlando Furioso, Atenaide, Tito Manlio, Gloria, Magnificat und Juditha Triumphans, Cavallis Calisto und Giasone, Monteverdis Orfeo, Händels Messias, Ariodante und Alcina. Desweiteren dirigiert er regelmäßig Messen, Passionen und Kantaten von J.S. Bach. Seine Repertoire-Kenntnisse umfassen auch Haydn, Mozart, Beethoven und Schubert Symphonien und frühe Opern von Rossini.</p><p>Es existieren mehr als 50 CD-Einspielungen von Andrea Marcon. Für seine CD-Aufnahmen als Organist und Cembalist bekam er viermal den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Auch seine Aufnahmen als Dirigent erhielten Preise, wie den Diapason D’Or, Choc du Monde de la Musique, Vivaldi Award of the Cini Foundation, den ECHO-Klassik und den Edison Preis.</p><p>Für Sony Classical hat er von 1999 bis 2003 sieben CDs aufgenommen, als Leiter des Venice Baroque Orchestra mit Giuliano Carmignola und der Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager und als Cembalist mit Giuliano Carmignola und Anner Bylsma. Bei der Deutschen Grammophon sind mit Andrea Marcon und dem Venice Baroque Orchestra Vivaldi’s Andromeda Liberata, zwei CDs mit Giuliano Carmignola, Vivaldi Motetten mit Simone Kermes, Konzerte für Streicher von Vivaldi und Händel, ein Vivaldi und ein Händel Album mit Magdalena Kožená, und Patricia Petibon sowie mit dem La Cetra Barockorchester Basel Caldaras „La concordia de pianeti“, Mozarts gesamte Opernouvertüren und Mozart Arien mit Mojca Erdmann, sowie eine Aufnahme mit Patricia Petibon mit dem Titel „Nouveau Monde“ erschienen. Bei Erato / Warner wurde eine Einspielung mit dem Venice Baroque Orchestra und Philippe Jaroussky mit Arien für Farinelli von Nicola Porpora veröffentlicht.</p><p>Andrea Marcon ist Professor an der Schola Cantorum Basiliensis für Orgel und Cembalo und lebt in Basel und Treviso.<br/></p>", "web_image_start"=>false, "web_image_2_start"=>false, "web_image_3_start"=>false, "web_image_4_start"=>false, "web_image_url"=>nil, "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>nil, "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>false, "web_image_2_concert"=>false, "web_image_3_concert"=>false, "web_image_4_concert"=>false, "web_image_press"=>false, "web_image_2_press"=>false, "web_image_3_press"=>false, "web_image_4_press"=>false, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}], "ticket_agencies"=>[{"id"=>613, "name"=>"Kreissparkasse Syke, Geschäftsstelle Bassum", "city"=>"Bassum"}, {"id"=>612, "name"=>"ReiseCenter Bassum", "city"=>"Bassum"}], "sparkasse_partner"=>{"id"=>188, "company_name"=>"Kreissparkasse Syke"}, "partners"=>[{"id"=>458, "company_name"=>"Ev.-luth. 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Bach, der Verknüpfer: h-Moll-Messe

Johann Sebastian Bach: Messe in h-Moll BWV 232

Concerto Köln, NDR Chor, Robin Johannsen (Sopran), Sophie Harmsen (Mezzosopran), Jakob Pilgram (Tenor), Andreas Wolf (Bass), Andrea Marcon (Dirigent)

Fr 21.09.2018


19.30 Uhr – 21.30 Uhr

Stiftskirche Sankt Mauritius und Sankt Viktor
Bassum

€ 5 - 27

Die „h-Moll-Messe“ von Johann Sebastian Bach gilt als Gipfelwerk der Musikgeschichte. Die Niedersächsischen Musiktage erklimmen gemeinsam mit Concerto Köln und dem NDR Chor unter Leitung von Andrea Marcon diesen musikalischen Höhepunkt – und gehen den Dingen auf den Grund. Bachs Meisterwerk entpuppt sich dabei als ein raffiniert komponiertes Beziehungsgeflecht.

Kaum zu glauben: Johann Sebastian Bach war einmal gründlich vergessen! Umso wortgewaltiger und spektakulärer war dann seine Wiederentdeckung im 19. Jahrhundert. Bach galt nunmehr als „Anfang und Ende aller Musik“ (Max Reger). Und vollmundig hieß es vor genau 200 Jahren, die „Messe h-Moll“ sei „das größte Kunstwerk aller Zeiten und Völker!“ Bach als gottgleiches, singuläres Genie und Schöpfer eines unübertrefflichen, einzigartigen Gipfelwerkes – eine schöne und bis heute gültige Vorstellung. Allerdings ist gerade die „h-Moll-Messe“ dazu angetan, Bach in viel stärkerem Maße als Meister der Verbindungen und Beziehungen erlebbar werden zu lassen.

Mit Concerto Köln und dem NDR Chor gestalten international gefeierte Interpreten Bachs Meisterwerk in zwei maßstabsetzenden Aufführungen. Hier werden sie sicht- und hörbar: die Bezüge zu den alten italienischen Meistern, die Anklänge an Bachs geschätzte Kollegen der Barockzeit oder die Selbstzitate und Versatzstücke aus anderen Werken Bachs. Dabei gilt es, Bach als einen Komponisten neu zu entdecken, dessen Musik zahlreiche Anfänge kennt und weit über sein Ende hinausweist. Denn ob Mozart, Mendelssohn, Schumann, Reger oder Schostakowitsch, sie alle würden den Ausspruch von Johannes Brahms unterschreiben: „Studiert Bach, dort findet ihr alles!“

Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn findet eine 30-minütige Konzerteinführung mit Alexander Scherf statt.

In Zusammenarbeit mit: Kreissparkasse Syke und Ev.-luth. Kirchengemeinde Bassum

Programm

Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe (1733–1749), BWV 232

Veranstaltungsort

Stiftskirche Sankt Mauritius und Sankt Viktor

Stift 6

27211 Bassum

Die im 13. Jahrhundert aus rotem Backstein erbaute Bassumer Stiftskirche „St. Mauritius St. Viktor“ stellt ein bedeutendes Bauwerk in der ehem. Grafschaft Hoya dar. Einer Feuersbrunst im Jahr 1328 sind u.a. die beiden Westtürme zum Opfer gefallen. Durch einen Blitzschlag und Brand wurde das Kirchengebäude 1797 erneut arg in Mitleidenschaft gezogen, wodurch keine mittelalterliche Ausstattung erhalten blieb. Darauf folgend wurde die Kirche durch Conrad Wilhelm Hase von 1866-69 historistisch umgestaltet. Dabei wurde auch der Fußboden im Chorraum in aufwändiger und heute nur noch selten erhaltener Inkrustationstechnik aus Hochbrandgips geschaffen, der im Frühjahr 2014 restauriert wurde.

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