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Mit ziemlicher Sicherheit ging auch Purcell gern in den Pub oder ins Alehouse, pflegte seine Kontakte und erfreute sich an guter Musik: traditionelle Volksmusik, Improvisationen und Lieder waren die Klänge, die diese Räume erfüllten, neben Stimmengewirr und beständigem Anstoßen von Biergläsern.</p><p>Die Barokksolistene aus Norwegen erschaffen bei den Niedersächsischen Musiktagen die perfekte Atmosphäre eines solchen Pubs und zaubern mit ihrer Musik den Sound des späten 17. Jahrhunderts .Es erklingt Musik von Henry Purcell und seinen zeitgenössischen Kollegen, englischer, slawische rund norwegischer Folk – und damit es sich so richtig nach Kneipe anfühlt, werden Ale undt ypische Snacks gereicht.</p><p>Erfunden hat dieses besondere Konzertformat der Konzertmeister der Barokksolistene, Bjarte Eike:„Stets gelingt es uns, Menschen mit ganz unterschiedlichem Musikgeschmack anzusprechen – eine Tatsache, die dem Publikum in ganz Europa nicht verborgen geblieben ist. Nunmehr hat sich für dieses Projekt innerhalb von Barokksolistene eine offizielle Band herausgebildet, die wir liebevoll, Alehouse Boys‘ nennen.“</p><p>Ein Abend mit hervorragenden Musikern, Improvisation, Spielfreude und jeder Menge Spaß. Außerdem eine seltene Gelegenheit, Musik des großen englischen Komponisten Henry Purcell zu hören: Ausschnitte aus seiner Oper „Dido and Aeneas“und aus der Bühnenmusik „The Fairy Queen“ nach William Shakespeare.</p><p><br/></p><p><b>Alehouse, Pub und Taverne</b></p><p>Das <i>Alehouse</i> gab es schon im siebenten Jahrhundert nach Christus. In dieser Zeit erließ König Ethelbert von Kent eine Regelung über die Anzahl von Alehouses und legte die Größe der Trinkgefäße fest. Ethelbert war der erste christliche König und gestattete überlieferte heidnische Trinkrituale. Für kirchliche Feste wurde eigens Bier gebraut, das„Scot ale“. Im Mittelalter nahm die Qualität des Trinkwassers so sehr ab, dass Ale durch die Pasteurisierung nach dem Brauvorgang das einzig sichere Getränk war.</p><p>Der <i>Pub</i> (oder das Pub) ist die Kurzform von „Public House“. Einst waren es dörfliche Einrichtungen: Einer der Bewohner lud wechselweise das gesamte Dorf zu sich ein, kochte für alle und schenkte Getränkeaus. Das Haus war dann offen für alle. Der private Charakter ist noch heute in Pubs an der Einrichtung erkennbar: Teppiche, Polstermöbel und ein insgesamt gemütliches Interieur mit dunklen Hölzern und abgedunkelten Scheiben gegen die neugierigen Blicke von außen.</p><p>Die <i>Taverne</i> (engl. tavern) war ursprünglich ein Weinausschank und wurde zu einem Ort der gehobenen Geselligkeit und erotischen Freuden. Während im Alehouse die ärmere Bevölkerung verkehrte, um ein sicheres Getränk und ein warmes Essen zu bekommen, gingen wohlhabende Bürger in die Taverne, um sich zu vergnügen. 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Jahrhunderts, englischem, slawischem und norwegischem Folk sowie einer mitreißenden Darbietung entsteht eine bezaubernde Atmosphäre.</p><p>Nicht fehlen darf an einem solchen Abend Musik von Henry Purcell (1659 – 1695), der bereits als sehr junger Mann zum bedeutendsten Komponisten Englands erklärt wurde und sicher auch gern in einen Pub ging, um ein gutes Ale zu trinken und gute Musik zu hören. Es werden Ausschnitte aus Purcells Oper „Dido und Aeneas“ sowie aus der Bühnenmusik zu „The Fairy Queen“ zu hören sein. Und damit es sich so richtig nach Kneipe anfühlt, werden Ale und typische Snacks gereicht. „Cheers!“</p><p>Die Barokksolistene wurden 2005 von dem norwegischen Violinisten Bjarte Eike gegründet. Die Musikerinnen und Musiker verstehen es meisterhaft, die rauen Rhythmen skandinavischer Volksmusik in die Klänge der Barockmusik zu integrieren. Stets schwingt bei ihnen in der sogenannten ernsten Musik Humor mit, und bei ihren inzwischen zum Markenzeichen gewordenen „Alehouse Sessions“, bei denen sie sich augenzwinkernd die „Alehouse Boys“ nennen, ziehen die Barokksolistene alle Register ihres Könnens. &#13;<br/></p>", "show_press_release"=>true, "web_image_description"=>nil, "pdf_file_file_name"=>nil, "pdf_file_content_type"=>nil, "pdf_file_file_size"=>nil, "pdf_file_updated_at"=>nil, "title"=>"An Alehouse Session", "web_sound_sample_url"=>nil, "pdf_file_url"=>nil, "web_highlight_image_url"=>nil, "web_image_url"=>nil, "web_highlight_image_thumb_url"=>nil, "web_image_thumb_url"=>nil, "web_highlight_image_cropped_url"=>nil, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_cropped_square_url"=>nil, "reservix_seating_plan_url"=>nil, "min_price"=>"20.0", "max_price"=>"25.0", "program"=>{"id"=>536, "cms_uuid"=>nil, "title"=>"An Alehouse Session", "add_info"=>nil, "descr"=>"Barokksolistene", "web_text"=>nil, "poster_subtitle"=>"<p></p>Ein Konzert im Pub – da kommen gleich Gedankenan urige Typen, music unplugged und natürlich an englische Biere auf. 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An Alehouse Session

Folk, Bier und Werke von Purcell und seinen Zeitgenossen

Barokksolistene

So 10.09.2017


17.00 Uhr – 19.00 Uhr

Historischer Kornspeicher
Freiburg/Elbe

€ 20 - 25

Ein Konzert im Pub – da kommen gleich Gedankenan urige Typen, music unplugged und natürlich an englische Biere auf. Mancher hat diese unverwechselbare Stimmung auf einer Reise erlebt, und wer noch nie in einem Pub war, kennt die Szenerie aus englischen Krimis oder Filmen. Die Niedersächsischen Musiktage laden das Publikum in einen Pub des späten 17. Jahrhunderts ein.


Es war die Zeit des Komponisten Henry Purcell (1659 – 1695), der bereits in jungen Jahren als bedeutendster Komponist Englands galt und daher den Ehrentitel „Orpheus britannicus“ erhielt. Mit ziemlicher Sicherheit ging auch Purcell gern in den Pub oder ins Alehouse, pflegte seine Kontakte und erfreute sich an guter Musik: traditionelle Volksmusik, Improvisationen und Lieder waren die Klänge, die diese Räume erfüllten, neben Stimmengewirr und beständigem Anstoßen von Biergläsern.

Die Barokksolistene aus Norwegen erschaffen bei den Niedersächsischen Musiktagen die perfekte Atmosphäre eines solchen Pubs und zaubern mit ihrer Musik den Sound des späten 17. Jahrhunderts .Es erklingt Musik von Henry Purcell und seinen zeitgenössischen Kollegen, englischer, slawische rund norwegischer Folk – und damit es sich so richtig nach Kneipe anfühlt, werden Ale undt ypische Snacks gereicht.

Erfunden hat dieses besondere Konzertformat der Konzertmeister der Barokksolistene, Bjarte Eike:„Stets gelingt es uns, Menschen mit ganz unterschiedlichem Musikgeschmack anzusprechen – eine Tatsache, die dem Publikum in ganz Europa nicht verborgen geblieben ist. Nunmehr hat sich für dieses Projekt innerhalb von Barokksolistene eine offizielle Band herausgebildet, die wir liebevoll, Alehouse Boys‘ nennen.“

Ein Abend mit hervorragenden Musikern, Improvisation, Spielfreude und jeder Menge Spaß. Außerdem eine seltene Gelegenheit, Musik des großen englischen Komponisten Henry Purcell zu hören: Ausschnitte aus seiner Oper „Dido and Aeneas“und aus der Bühnenmusik „The Fairy Queen“ nach William Shakespeare.


Alehouse, Pub und Taverne

Das Alehouse gab es schon im siebenten Jahrhundert nach Christus. In dieser Zeit erließ König Ethelbert von Kent eine Regelung über die Anzahl von Alehouses und legte die Größe der Trinkgefäße fest. Ethelbert war der erste christliche König und gestattete überlieferte heidnische Trinkrituale. Für kirchliche Feste wurde eigens Bier gebraut, das„Scot ale“. Im Mittelalter nahm die Qualität des Trinkwassers so sehr ab, dass Ale durch die Pasteurisierung nach dem Brauvorgang das einzig sichere Getränk war.

Der Pub (oder das Pub) ist die Kurzform von „Public House“. Einst waren es dörfliche Einrichtungen: Einer der Bewohner lud wechselweise das gesamte Dorf zu sich ein, kochte für alle und schenkte Getränkeaus. Das Haus war dann offen für alle. Der private Charakter ist noch heute in Pubs an der Einrichtung erkennbar: Teppiche, Polstermöbel und ein insgesamt gemütliches Interieur mit dunklen Hölzern und abgedunkelten Scheiben gegen die neugierigen Blicke von außen.

Die Taverne (engl. tavern) war ursprünglich ein Weinausschank und wurde zu einem Ort der gehobenen Geselligkeit und erotischen Freuden. Während im Alehouse die ärmere Bevölkerung verkehrte, um ein sicheres Getränk und ein warmes Essen zu bekommen, gingen wohlhabende Bürger in die Taverne, um sich zu vergnügen. Die Taverne war zudem ein Raum, in dem Prostituierte ihre Dienste anboten.

In Zusammenarbeit mit: Kreissparkasse Stade und Förderverein Historischer Kornspeicher Freiburg/Elbe e.V.

Veranstaltungsort

Historischer Kornspeicher

Kornstraße 2

21729 Freiburg/Elbe

Der Kornspeicher ist mit seinen ca. 225 Jahren eines der ältesten Gebäude der Region. Er liegt am östlichen Ende der Ortswurt direkt am Hafenrand und stellte über Jahrhunderte ein wirtschaftliches Zentrum der Region dar. Hier wurde das Getreide als wichtigster Exportartikel der Landwirtschaft zwischengelagert, um dann auf dem Seeweg in die norddeutschen Wirtschaftszentren weitertransportiert zu werden. Das Speichergebäude ist in der für Norddeutschland typischen Zweiständerbauweise errichtet. Mehrere Feuersbrünste, verheerende Sturmfluten und zwei Weltkriege hat dieser mächtige Bau überstanden. Heute machen denkmalbewusste Bürger/innen den Speicher für die nächsten Jahrhunderte fit.

http://www.kornspeicher-freiburg.de

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