{"id"=>593, "cms_uuid"=>nil, "year"=>2016, "ads_co_contact_title_1"=>nil, "ads_contact_address"=>nil, "ads_contact_company"=>nil, "ads_contact_email"=>nil, "ads_contact_firstname"=>nil, "ads_contact_lastname"=>nil, "ads_contact_street"=>nil, "artist_additional_info"=>"<p>Jan Geisler (NMT): + 49-162-2316870</p><p>Alina Seibel (NMT): +49-170-6250025</p><p><span style=\"color: rgb(85, 85, 85);float: none;background-color: rgb(255, 255, 255);\">Susanne Engelbrecht (SK): +49-162-9317498</span><br/></p>", "concert_time"=>"2016-09-25T15:00:00.000Z", "web_infos"=>"<p>Stolz, schön und leidenschaftlich: Einer der intensivsten Tänze ist der Flamenco, und in seinem Ursprungsland steht er für ein Lebensgefühl, vielleicht sogar für eine Lebensphilosophie. 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Bereits in früher Kindheit begann sie das Singen und nahm ab dem Alter von 9 Jahren Stunden im Flamenco an der Peña Flamenca in Huelva.<br/><br/>Als Jugendliche zog sie nach Sevilla und verband ihren regulären Tanzunterricht mit einer speziellen Flamenco-Ausbildung. 2005 erhielt sie ein Stipendium der Cristina Heeren Foundation. Dort wurde sie unter anderem von Legenden wie Paco Taranto und José de la Tomasa unterrichtet. Zur selben Zeit schloss sie ihre musikalische Ausbildung an der Universität von Sevilla ab.<br/><br/>2007 gewann sie u.a. die Flamenco-Festival-Wettbewerbe in Alhaurín de la Torre, Calasparra, Marchena, Mijas und Jumilla. 2008 gewann Rocio Márquez zudem den wichtigsten internationalen Wettbewerb des Flamencos: El Cante de las Minas. Darüber hinaus gewann sie den Lámpara Minera-Preis sowie weitere erste Preise in verschiedenen Kategorien.<br/><br/>Sie hat bereits drei selbst komponierte Stücke aufgenommen: Aquí y ahora (El séptimo sello, 2009, CD &amp; DVD), Claridad (Universal Music Spain, 2012) und El Nino (2014). Darüber hinaus hat Rocio Márquez gemeinsam mit dem Spanischen Nationalorchester unter der Leitung von Maestro Joesp Pons klassisches Repertoire aufgenommen und zudem mit dem Tenor José Manuel Zapata unter der Leitung von Joan Albert Amargós zusammengearbeitet.<br/><br/>Ihr letztes Album hat Rocio Márquez im September 2014 bei Universal Music Spain veröffentlicht. Ihr neues Projekt ist eine ehrgeizige Hommage an die Flamenco-Legende Pepe Marchena.<br/><br/>Jüngste Highlights ihrer Flamenco-Aufführungen umfassen die Bienal de Flamenco Sevilla, ein Konzert mit Fokus auf den bekannten spanischen Dichter Federico García Lorca am Teatro Real Madrid sowie parallel die Welturaufführung der Oper »El Público« (basierend auf dem gleichnamigen Stück von Federico García Lorca) von Mauricio Sotelo im Februar und ein Konzert im Sam Wanamaker Playhouse des Globe Theaters.<br/><br/>In diesem Jahr wird Rocio Márquez außerdem gemeinsam mit dem Orchestre Nationale d‘île de France und dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège Werke von Amor Brujo aufführen.<br/>Weitere Auftritte der jüngsten Vergangenheit umfassen: La Unión Festival, Silk Road in Siria, Les Suds in Arles, Olympia in Paris, Oper a, Rhein Düsseldorf Duisburg, Mohamed V Theatre in Rabat, Sacred Music Festival in Fez, Flamenco NY Festival Chicago, Teatro Real Madrid, Teatro Circo Price, Palau de la Música in Valencia und Teatro Isabel la Católica in Granada.<br/></p>", "web_image_start"=>false, "web_image_2_start"=>false, "web_image_3_start"=>false, "web_image_4_start"=>false, "web_image_url"=>nil, "web_image_2_url"=>nil, "web_image_3_url"=>nil, "web_image_4_url"=>nil, "web_image_sub"=>nil, "web_image_2_sub"=>nil, "web_image_3_sub"=>nil, "web_image_4_sub"=>nil, "web_image_concert"=>false, "web_image_2_concert"=>false, "web_image_3_concert"=>false, "web_image_4_concert"=>false, "web_image_press"=>false, "web_image_2_press"=>false, "web_image_3_press"=>false, "web_image_4_press"=>false, "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_2_cropped_url"=>nil, "web_image_3_cropped_url"=>nil, "web_image_4_cropped_url"=>nil, "web_image_square_url"=>nil, "web_image_2_square_url"=>nil, "web_image_3_square_url"=>nil, "web_image_4_square_url"=>nil}, {"id"=>727, "name"=>"Miguel Angel Cortés", "web_description"=>"<p>Miguel Ángel Cortés gehört zu den führenden Akteuren der spanischen Gitarren-Szene. 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Sie machte ihren Abschluss am Professional Conservatory of Dance in Sevilla in klassischem und spanischem Tanz und schloss ihre Studien in Musikvermittlung an der Universität von Sevilla ab. Im Bereich des Flamencos perfektionierte sie ihre Technik bei renommierten Professoren wie Manolo Marín, Pilar Ortega, Carmen Montiel, Pepa Coral, Andrés Marín und der Galván Familie.<br/><br/>Ihr künstlerischer Ehrgeiz und ihre Qualität sorgten für eine Beteiligung an verschiedensten Projekten, bei denen sie die Bühne mit Künstlern wie Andrés Marín, Joaquín Grilo, Antonio Canales, Rafael Campallo, Alejandro Granados, Mie Matsumura, Dorantes, Rosa Torres Pardo, Camerata Flamenco Project, Jose Antonio Ruiz und Rafael Bonavita sowie vielen weiteren teilte. <br/><br/>Leonor Leal begann ihre professionelle Laufbahn am Villamarta Theater in Jerez, wo sie in den Shows »De Cai«, »El Baile« und später in »Vivencias« (von Antonio »El Pipa«) mitwirkte. 2003 trat sie der Andrés Marín Company bei und tanzte bei den Shows »Más allá del Tiempo« sowie »Asimetrías o Hermético« und reiste mit dem Flamenco Ballet of Andalucía unter der Direktion von Cristina Hoyos durch die ganze Welt. 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Flamenco de tres

Flamenco-Duo und Tanz

Rocío Márquez (Gesang), Miguel A. Cortés (Gitarre), Leonor Leal (Tanz)

So 25.09.2016


17.00 Uhr – 19.00 Uhr

Historischer Kornspeicher
Freiburg/Elbe

€ 12 - 17

Der Kornspeicher in Freiburg/Elbe wird zum Flamenco-Lokal, wenn sich die Crème de la Crème der Flamenco-Szene die Ehre gibt. Da wirbeln die Röcke, leidenschaftliche und schmerzvolle Klänge steigern sich zu überschäumender Lebensfreude.

Stolz, schön und leidenschaftlich: Einer der intensivsten Tänze ist der Flamenco, und in seinem Ursprungsland steht er für ein Lebensgefühl, vielleicht sogar für eine Lebensphilosophie. Er verleiht den unterschiedlichsten Emotionen einen körperlichen Ausdruck: Freude, Leid, Schmerz, Hoffnung und Liebe. 2010 wurde der Flamenco zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit erklärt.

Bei den Niedersächsischen Musiktagen sind drei Stars der Flamenco-Szene zu Gast: Die Sängerin Rocío Márquez, der Gitarrist Miguel A. Cortés und die Tänzerin Leonor Leal. Rocío Marquez erhielt 2008 die Lámpara Minera, die höchste Auszeichnung für Flamenco-Sänger. Miguel A. Cortés entstammt einer traditionsreichen Musikerfamilie und wird als Solist wie auch als Begleiter sehr geschätzt. Die Tänzerin Leonor Leal gilt als eine der besten Flamencotänzerinnen der Gegenwart.

Ein Abend voller Leidenschaft, an dem sich der Kornspeicher Freiburg in ein spanisches Flamenco-Lokal verwandelt.

In Zusammenarbeit mit: Kreissparkasse Stade und Förderverein Historischer Kornspeicher Freiburg/Elbe e.V.

Programm

Stückfolge Programm: nach Ansage

Veranstaltungsort

Historischer Kornspeicher

Kornstraße 2

21729 Freiburg/Elbe

Der Kornspeicher ist mit seinen ca. 225 Jahren eines der ältesten Gebäude der Region. Er liegt am östlichen Ende der Ortswurt direkt am Hafenrand und stellte über Jahrhunderte ein wirtschaftliches Zentrum der Region dar. Hier wurde das Getreide als wichtigster Exportartikel der Landwirtschaft zwischengelagert, um dann auf dem Seeweg in die norddeutschen Wirtschaftszentren weitertransportiert zu werden. Das Speichergebäude ist in der für Norddeutschland typischen Zweiständerbauweise errichtet. Mehrere Feuersbrünste, verheerende Sturmfluten und zwei Weltkriege hat dieser mächtige Bau überstanden. Heute machen denkmalbewusste Bürger/innen den Speicher für die nächsten Jahrhunderte fit.

http://www.kornspeicher-freiburg.de

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