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Ursprünglich wollte er Geiger werden, doch als am Mailänder Konservatorium nur Plätze für Fagott und Kontrabass frei waren, da bewarb er sich spontan am Bass – und entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zum Starsolisten. Die typisch italienische Verbindung von melodiösem Schmelz und spielerischer Artistik bestimmt das Programm, das Edicson Ruiz und seine Frau, die gefeierte Geigerin Veronika Eberle, „aufm Platz“ zusammen mit dem Pianisten José Gallardo zelebrieren. Annett Renneberg, bekannt unter anderem als Signorina Elettra in den Donna Leon-Verfilmungen der ARD, liest dazu literarische Texte aus und über Italien. 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Am 12. September um 18.00 Uhr machen sie mit den Musikern Veronika Eberle, Edicson Ruiz und José Gallardo sowie mit der unter anderem aus der Serie „In aller Freundschaft“ bekannten Schauspielerin Annett Renneberg Station auf der Marienburg Station – open air und bei freiem Eintritt. Auf dem Programm stehen Musik und Texte voll italienischen Lebensgefühls. &nbsp;</strong><br>\n<br>\nDie Schöne und das Biest? Der Vergleich hinkt – schließlich steht der Kontrabass, seiner äußeren Plumpheit ungeachtet, der Violine in puncto Kantabilität und virtuoser Brillanz kaum nach. Vorausgesetzt, er wird von einem Künstler wie dem Berliner Philharmoniker Edicson Ruiz bedient, einem Zauberer an den Saiten, dessen feine Musikalität sich mit stupender manueller Leichtigkeit verbindet. Giovanni Bottesini, der „Paganini des Kontrabasses“, war es, der das moderne Spiel auf dem Instrument im 19. Jahrhundert erfunden hat und einige bis heute gespielte Klassiker dafür komponierte. 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Außerdem wird Veronika Eberle gemeinsam mit Antoine Tamestit und dem Insula Orchestra von Laurence Equilbey die Sinfonia Concertante von Mozart auf historischen Instrumenten aufführen.</p><p>Erst kürzlich feierte die Geigerin große Erfolge mit dem Royal Concertgebouw Orchestra (Berg unter Holliger), dem Gewandhausorchester Leipzig (Mozart unter Langrée), dem Seattle Symphony Orchestra (Berg unter Morlot), der Pariser Oper (Beethoven unter Philippe Jordan), dem Scottish Chamber Orchestra (Ticciati), dem CBSO (Edward Gardner), dem Nordischen Sinfonieorchester (Zacharias) und dem Spanischen Nationalorchester (Dvořák unter Harth-Bedoya).</p><p>Als Solistin wird Veronika Eberle erneut bei der Master Series in der Londoner Wigmore Hall unter Shai Wosner zu erleben sein. Zuletzt begeisterte sie als Solistin in New York (Carnegie Hall), Salzburg (Mozarteum), München (Herkulessaal), Amsterdam (Concertgebouw), Rom (Istituzione Universitaria dei Concerti), Brüssel (Bozar), Paris (Théâtre de la Ville), Zürich (Tonhalle) und beim Lucerne Festival.</p><p>Ganz besonders liegt der Violinistin die Kammermusik am Herzen, und sie spielt unter anderem regelmäßig mit Shai Wosner, Lars Vogt, Martin Helmchen, Marie-Elisabeth Hecker, Renaud Capuçon und Antoine Tamestit zusammen. Im Mai 2016 wird sie im Rahmen eines großen Kammermusikprojekts mit Anna Prohaska auf Tournee gehen.</p><p>Veronika Eberle wurde 1988 in Donauwörth geboren und erhielt dort seit dem sechsten Lebensjahr Geigenunterricht. Vier Jahre später wurde sie Junior-Studentin am Richard-Strauss-Konservatorium München bei Olga Voitova. Nach einem anschließendem Jahr Privatunterricht bei Christoph Poppen studierte sie dann von 2001 bis 2012 an der Musikhochschule München bei Ana Chumachenko.</p><p>Internationale Aufmerksamkeit erlangte Veronika Eberle schließlich, als Simon Rattle sie 2006 bei den Osterfestspielen in Salzburg in einem Konzert mit den Berliner Philharmonikern vorstellte, wo sie das ausverkaufte Festspielhaus mit Beethovens Violinkonzert begeisterte. Zu den weiteren Höhepunkten ihrer bisherigen Karriere zählen Konzerte mit den New Yorker Philharmonikern (Gilbert), dem Los Angeles Philharmonic Orchestra (Bicket), dem NDR Sinfonieorchester (Gilbert), dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin (Janowski), dem HR-Sinfonieorchester (Paavo Järvi), dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart (Marriner), den Bamberger Symphonikern (Ticciati, Nott), dem Tonhalle-Orchester Zürich (Michael Sanderling), dem NHK-Sinfonieorchester (Kout, Stenz, Norrington), dem Orchester des Theaters „La Fenice“ (Inbal) und dem Philharmonischen Orchester Rotterdam (Rattle, Gaffigan, Nézet-Séguin).</p><p>Die junge Musikerin wurde in ihrer musikalischen Laufbahn von mehreren renommierten Stiftungen unterstützt, darunter der Nippon Music Foundation, dem Borletti-Buitoni Trust, der ihr 2008 ein Graduierten-Stipendium gewährte, der Orpheum-Stiftung zur Förderung junger Solisten in Zürich, der Deutschen Stiftung Musikleben in Hamburg und der Jürgen Ponto-Stiftung in Mainz. 2003 gewann sie den ersten Preis des internationalen Yfrah-Neaman-Wettbewerbs und erhielt zudem die Publikumspreise des Schleswig-Holstein Musik Festivals und der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern. 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Festivals aufm Platz: Kennst du das Land...

Italienische Momente in Musik und Literatur

Annett Renneberg (Lesung), Veronika Eberle (Violine), Edicson Ruiz (Kontrabass), José Gallardo (Klavier)

So 12.09.2021
18.00 Uhr

Schloss Marienburg
Pattensen

Freier Eintritt

Die Schöne und das Biest? Der Vergleich hinkt – schließlich steht der Kontrabass, seiner äußeren Plumpheit ungeachtet, der Violine in puncto Kantabilität und virtuoser Brillanz kaum nach. Vorausgesetzt, er wird von einem Künstler wie dem Berliner Philharmoniker Edicson Ruiz bedient, einem Zauberer an den Saiten, dessen feine Musikalität sich mit stupender manueller Leichtigkeit verbindet. Giovanni Bottesini, der „Paganini des Kontrabasses“, war es, der das moderne Spiel auf dem Instrument im 19. Jahrhundert erfunden hat und einige bis heute gespielte Klassiker dafür komponierte. Ursprünglich wollte er Geiger werden, doch als am Mailänder Konservatorium nur Plätze für Fagott und Kontrabass frei waren, da bewarb er sich spontan am Bass – und entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zum Starsolisten. Die typisch italienische Verbindung von melodiösem Schmelz und spielerischer Artistik bestimmt das Programm, das Edicson Ruiz und seine Frau, die gefeierte Geigerin Veronika Eberle, „aufm Platz“ zusammen mit dem Pianisten José Gallardo zelebrieren. Annett Renneberg, bekannt unter anderem als Signorina Elettra in den Donna Leon-Verfilmungen der ARD, liest dazu literarische Texte aus und über Italien. Es geht um das mediterrane Lebensgefühl – und um die wunderbaren Rituale des Alltags zwischen Torino und Palermo. 

In Zusammenarbeit mit: Sparkasse Hannover, Schloss Marienburg GmbH & Co KG und VGH Regionaldirektion Hameln

Veranstaltungsort

Schloss Marienburg

Marienberg 1

30982 Pattensen

Das Schloss Marienburg in Nordstemmen, ca. 20 km südlich von Hannover, ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Niedersachsens. Die Burg wurde 1857–1866 von König Georg V. von Hannover für seine Gemahlin, Königin Marie, im neugotischen Stil erbaut. Die noch vollständig eingerichteten Wohnräume des letzten hannoverschen Königspaares lassen sich ebenso besichtigen wie eine große Sammlung von Gemälden, Möbeln, Waffen, Fahnen und anderen Einrichtungsstücke. Im Sommer wird der Innenhof des einzigen norddeutschen Königsschlosses zum Schauplatz für verschiedene Veranstaltungen unter freiem Himmel.

https://www.schloss-marienburg.de/

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