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Aktuelle Highlights

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{"id"=>994, "cms_uuid"=>nil, "concert_time"=>"2021-09-30T17:30:00.000Z", "reservix_event_id"=>"1683693", "web_display"=>true, "web_image_highlight"=>nil, "web_image_homepage"=>true, "end_of_event"=>nil, "description_sound_sample"=>nil, "videolink"=>nil, "press_release"=>"<p><strong>Ein Konzert, das die Sinne anspricht: In dem Programm „Akkorde, die durften“ kombinieren die Niedersächsischen Musiktage Alte Musik und Improvisation mit einem Hauch erlesener Parfüms. Am 30.09.2021 um 19.30 Uhr erfüllen Michel Godard, Jazzmusiker und Serpent-Meister, und sein Ensemble zusammen mit der Parfümkünstlerin Ursula S. Yeo die St. Marienkirche in Uelzen mit Klängen und Düften.</strong></p>\n<p>Es ist ein alter Musikertraum: Hören und Riechen, Klänge und Farben, Lauschen und Tasten zur höheren Einheit zu verbinden. So richtig funktioniert hat es selten. Synästhesie, die Kopplung zweier oder mehrerer Sinneswahrnehmungen zu einem übergreifenden Erlebnis, ist eben eine höchst seltene Gabe. Wie sich dergleichen anfühlen könnte, das führen Michel Godard und sein Ensemble zusammen mit der Hamburger Parfümkünstlerin Ursula S. Yeo in ihrem aufregenden Konzertformat vor. Ohnehin bedienen sich Parfümeure und Musiker eines ähnlichen Vokabulars: Beide sprechen sie von Akkorden, Noten und Harmonien, um die Erscheinungen ihrer immateriellen Kunst zu beschreiben. Sobald der Hauch verweht, der Ton verklungen ist, bleibt kaum mehr als eine flüchtige Erinnerung. Hier nun geht beides unmittelbar auseinander hervor. Die Parfümeurin entwickelt zunächst Duftakkorde, deren Kompositionen von der Musik angeregt sind. Einer festen Choreographie folgend, werden diese Düfte während des Konzerts im Raum verteilt.</p>\n<p>Die Auswahl der Musikstücke lässt viel Raum für Improvisation, in denen die klingende Aktion auf die Geruchsimpulse reagieren kann. Godard, der geniale französische Jazzmusiker, einer der führenden Meister auf dem Serpent, dem schlangenhaft gekrümmten Vorgängerinstrument der Tuba, hat eine Reihe hervorragender Alte-Musik-Spezialisten um sich geschart. Alte und zeitgenössische Musik, Instrumente des 17. und des 21. Jahrhunderts, kostbare natürliche Düfte aus Vergangenheit und Gegenwart – ein Traum von Zeitlosigkeit.</p>", "show_press_release"=>true, "web_image_description"=>"Michel Godard, Foto: Thomas Radlwimmer", "web_highlight_image_url"=>nil, "web_image_url"=>"https://events.musiktage.de//attachments/web_images/994/original/Michel_Godard%C2%A9Thomas_Radlwimmer-cbce401bd9b1a8013eee028edb367ef9.jpg", "web_image_cropped_url"=>nil, "web_image_cropped_square_url"=>"https://events.musiktage.de//attachments/web_image_cropped_squares/994/original/concert_square20210415-23224-1tr1i28-4419e61aa667ea99ece9178e8374654d.jpg", "web_image_region_highlight"=>nil, "program"=>{"id"=>691, "cms_uuid"=>nil, "title"=>"Akkorde, die duften", "add_info"=>nil, "descr"=>"Michel Godard (Serpent, E-Bass), Nataša Mirković (Gesang), Airelle Besson (Trompete), Roberto Ottaviano (Saxofon), Quique Sinesi (Gitarre), Ursula S. 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Fr 01.10.2021, 20.00 Uhr - 21.00 Uhr

NDR Landesfunkhaus Niedersachsen, Großer Sendesaal, Hannover

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Sa 02.10.2021, 16.00 Uhr - 17.00 Uhr

NDR Landesfunkhaus Niedersachsen, Großer Sendesaal, Hannover

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Im Gespräch: Intendant Anselm Cybinski

Im Interview spricht Intendant Anselm Cybinski über sein persönliches Verständnis des Themas "Rituale", gibt Einblicke in das Festivalprogramm und stellt einzelne Konzertformate vor, wie beispielsweise Florian Webers "Neue Liturgie", das Duftkonzert mit Michael Godard und Beethovens Klavierkonzerte mit Alexander Lonquich und dem Münchner Kammerorchester.

Unser Thema: „Rituale“

Rituale begleiten und regeln die Übergänge zwischen biographischen, spirituellen und politischen Zuständen. Tanz, Gebet oder Feier: Gerade die Musik ist seit jeher eng mit rituellen Praktiken verbunden. Und als sich das bürgerliche Konzertleben zu Beginn des 19. Jahrhunderts zur selbständigen Kunstform etablierte, da entstanden im abgedunkelten Saal gleich wieder ganz eigene Rituale. Bei den Niedersächsischen Musiktagen wollen wir über sie nachdenken: Zusammen mit bekannten Solisten und exzellenten Ensembles befragen unsere Veranstaltungen zeremonielle Musikformen und schaffen Verbindungen zu Ritualen unterschiedlicher Kulturen und Zeiten.

Impressionen

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