Dialog
Hier möchten wir den direkten Austausch mit Ihnen pflegen. Schreiben Sie uns Ihre Anregungen – zu Konzerten, zur Website zu allem, was Ihnen zu unserem Festival einfällt.
Und wir versorgen Sie hier stets mit Neuigkeiten.
Klicken Sie einfach rechts auf »Kommentar schreiben«, um Ihren Beitrag einzugeben. Ihr Kommentar erscheint dann sofort auf dieser Seite.
Dr. Jens Herrguth aus Alfeld/Leine schrieb am 04.10.2011:
Was soll man zu den 25. Niedersächsischen Musiktagen noch sagen? Im Grunde genommen ein Musikfestival der Superlative: programmatische Gestaltung, künstlerische Leistungen, bezaubernde Aufführungsorte und die hierzu notwendige Organisation sind vom allerfeinsten! Für mich persönlich eines der besten Musikfestivals in Deutschland! Herrn Dr. Fein als für 2011 noch verantwortlicher Intendant gelten mein besonderer Dank und Anerkennung - Chapeau an das gesamte Team!
Jörg Zimmermann aus Hildesheim schrieb am 04.10.2011:
Hier die Fotos vom Abschlusskonzert "Wer hat an der Uhr gedreht" in Hannover.
Lars Papalla aus Hameln schrieb am 02.10.2011:
Flair, Leidenschaft, Hingabe und Charme versprühten im Hamelner Theater Per Arne Glorvigen, das Niedersächsische Jungendsinfonieorchester unter der Leitung des famosen Dirigenten Francesco Angelico. Der Gewinner des Deutschen Dirigentenpreises 2011 dirigierte das Ensemble an zwei wundervollen Konzerten.
Am Nachmittag konnte der Kontrast witterungsbedingt nicht größer sein: Bei bestem Sommerwetter gab das Ensemble Tschaikowskys Winterträume unter der szenischen Interpretation der 4 Sätze durch Musikklassen des Schiller-Gymnasium Hameln. Im perfekten Zusammenspiel mit dem Orchester brachten die Schülerinnen und Schüler das Eis der 400 Besucher zum Schmelzen.
Am Abend verwandelte sich das Hamelner Theater in eine verführerische Tango-Atmosphäre. Famos spielte das Niedersächsische Landesjugendsinfonieorchester mit Glorvigen und leitete den heißen Abend ein. Lustwandelnd konnten die 300 Zuschauer südamerikanische Heißblütigkeit genießen. Sie wurden Teil des Konzertes und tanzten bei der Milonga auf der Bühne, erlebten die Geschichte des Tango aus der Sicht des Bandoneons, gelesen von Marting Kemner, und lauschten einer unplugged-Tangosession von Glorvigen in der alten Theaterkantine.
Am Nachmittag konnte der Kontrast witterungsbedingt nicht größer sein: Bei bestem Sommerwetter gab das Ensemble Tschaikowskys Winterträume unter der szenischen Interpretation der 4 Sätze durch Musikklassen des Schiller-Gymnasium Hameln. Im perfekten Zusammenspiel mit dem Orchester brachten die Schülerinnen und Schüler das Eis der 400 Besucher zum Schmelzen.
Am Abend verwandelte sich das Hamelner Theater in eine verführerische Tango-Atmosphäre. Famos spielte das Niedersächsische Landesjugendsinfonieorchester mit Glorvigen und leitete den heißen Abend ein. Lustwandelnd konnten die 300 Zuschauer südamerikanische Heißblütigkeit genießen. Sie wurden Teil des Konzertes und tanzten bei der Milonga auf der Bühne, erlebten die Geschichte des Tango aus der Sicht des Bandoneons, gelesen von Marting Kemner, und lauschten einer unplugged-Tangosession von Glorvigen in der alten Theaterkantine.
Karl Schünemann aus Alfeld,Fagus Werk schrieb am 02.10.2011:
Der Konzertabend im UNESCO-WELTERBE Fagus-Werk mit Nils Landgren und seinem Ensemble war nicht nur ein ausgezeichnetes Klangerlebnis in der Schuhleistenfabrik,die Künstler begeisterten das Publikum.Die Programm Zusammenstellung in Ergänzung mit Companyia La Tal, eine Zeit-Show , vor dem beleuchteten Gropius-Bauwerk beeindruckte die zahlreichen Gäste!
Maike Philine Engelmann aus Hoya schrieb am 30.09.2011:
Auch in Hoya spielen die G-Strings, Per Arne Glorvingen und Jacques Ammon wundervolle Jahreszeiten von Astor Piazolla. Das Publikum in der kleinen aber feinen Martinskirche ist begeistert.
Auli Eberle aus Soltau schrieb am 30.09.2011:
Mit einer unglaublichen Leichtigkeit, französischem Charme und schelmisch-diabolischem Witz haben Gilles Apap und sein Ensemble die 200 Gäste in Soltau vom Hocker gerissen!
Maike Philine Engelmann aus Hardenberg schrieb am 29.09.2011:
Die g strings, Jacques Ammon und Per Arne Glorvigen spielen leidenschaftlichen Tango und Jazz in Hardenberg. Ein großartiger Abend mit großartigen Künstlern.
Auli Eberle aus Herzberg schrieb am 28.09.2011:
Glasklare Klangflächen, Raummusik von Janequin, virtuose Zungenbrecher von Philipp Glass und ein super Ligeti mit 100 Metronomen. Der NDR Chor in Herzberg war grandios!
Lisa Wegschneider aus Bad Salzdetfurth schrieb am 28.09.2011:
Ein furioser Auftakt von Gilles Apap und Colors of Invention in Bad Salzdetfurth. Das Publikum wurde von einer abenteuerlichen Interpretation von Vivaldis Jahreszeiten zu Begeisterungsstürmen hingerissen.
Auli Eberle aus Verden schrieb am 27.09.2011:
Flirrende klirrende stürmische Jahreszeiten mit Patricia Kopatschinskaya und der Kammerakademie Potsdam. Rhythmische leidenschaftliche Tangojahreszeiten mit Per Arne Glorvigen und den g-strings. Der Saal in Verden tobte und forderte viele Zugaben ein.
Jörg Zimmermann aus Hannover schrieb am 26.09.2011:
NDR, RTL und Sat.1 berichten über die großen Wandelkonzerte in der AWD Arena, Hannover und an der PTB, Braunschweig.
Jörg Zimmermann aus Hannover schrieb am 26.09.2011:
Hier die Fotos vom Wandelkonzert "Meereszeiten" in Bremerhaven.
Stefanie Jaschke aus Lingen schrieb am 25.09.2011:
Ein wundervoller Abend mit dem Osnabrücker Symphonieorchester und dem Pantomimen-Duo Bodecker & Neander voller Magie und Poesie: das Lingener Publikum war begeistert.
Jörg Zimmermann aus Braunschweig schrieb am 25.09.2011:
NEU: Fotos vom großen Wandelkonzert "Im Takt der Zeit" in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt, Braunschweig.
Auli Eberle aus Braunschweig schrieb am 25.09.2011:
Das Familienkonzert bei strahlendem Sonnenschein, mit Eis und ca. 110 begeisterten Kindern und Eltern in der PTB war sehr kurzweilig.
Dr. Christine Hoyer aus Verden schrieb am 25.09.2011:
Sehr geehrte Damen und Herren,
zu dem Konzert "das Spiel hat 90 Minuten" reisten Orchester und Chöre aus dem Großraum Hannover an. So auch der Große Chor des Domgymnasiums zu Verden (ca. 100 Schüler). Die jungen Leute ließen sich aufgeschlossen auf die Neue Musik ein und wurden von ihrem Musiklehrer wie immer sehr gut vorbereitet und motiviert.
Meine Kritik hier gilt nicht der Musik, sondern der Organisation und der Betreuung der Schüler und dem Umgang mit den begleitenden Eltern.
Die Eltern wurden nach einer Wartezeit von annähernd 2 Stunden vor dem Tor der Nordkurve endlich auf die Nordtribüne verfrachtet, von wo aus wir - durch die Entfernung zu den Musikgruppen - eine schlechte Akkustik hatten. Dabei war die AWD-Arena leer, so was von leer. Wieviel Personen waren da - 1500? Musiker und GÄSTE.
Die da unten wandelten im Wandelkonzert, die Geladenen der Sparkassenstiftung und vielleicht zahlende Gäste,schauten irritiert zur Nordtribüne hoch, wo viele verärgerte Eltern saßen. Und eigentlich nicht mehr wegkamen. Ich "kämpfte" mich aber an einem Ordner vorbei auf eine Tribüne tiefer an der Längsseite, wo mein heimischer Chor saß. Dort erfaßte ich endlich das wirklich beeindruckende neue Klangerlebnis und die Stimmung der jungen Leute und der Wandelnden.
Fazit: Langes Warten und Start mit großer Verspätung, Verpflegung im Bundesleistungszentrum knapp und nicht leistungsgerecht, unpassende Aufbewahrung von Eltern.
Dem offiziellen Programmheft entnahm ich, wodurch die Wartezeit zustande kam in der VIP-Lounge.. Die Fotos sprechen für sich.
Um 17 Uhr in Verden gestartet waren wir nach einem hungrigen Zwischenstop nach der Veranstaltung bei einer amerikanischen Fast-Food-Kette kurz nach 24 Uhr wieder daheim. Eine bemerkenswerte Erfahrung.
zu dem Konzert "das Spiel hat 90 Minuten" reisten Orchester und Chöre aus dem Großraum Hannover an. So auch der Große Chor des Domgymnasiums zu Verden (ca. 100 Schüler). Die jungen Leute ließen sich aufgeschlossen auf die Neue Musik ein und wurden von ihrem Musiklehrer wie immer sehr gut vorbereitet und motiviert.
Meine Kritik hier gilt nicht der Musik, sondern der Organisation und der Betreuung der Schüler und dem Umgang mit den begleitenden Eltern.
Die Eltern wurden nach einer Wartezeit von annähernd 2 Stunden vor dem Tor der Nordkurve endlich auf die Nordtribüne verfrachtet, von wo aus wir - durch die Entfernung zu den Musikgruppen - eine schlechte Akkustik hatten. Dabei war die AWD-Arena leer, so was von leer. Wieviel Personen waren da - 1500? Musiker und GÄSTE.
Die da unten wandelten im Wandelkonzert, die Geladenen der Sparkassenstiftung und vielleicht zahlende Gäste,schauten irritiert zur Nordtribüne hoch, wo viele verärgerte Eltern saßen. Und eigentlich nicht mehr wegkamen. Ich "kämpfte" mich aber an einem Ordner vorbei auf eine Tribüne tiefer an der Längsseite, wo mein heimischer Chor saß. Dort erfaßte ich endlich das wirklich beeindruckende neue Klangerlebnis und die Stimmung der jungen Leute und der Wandelnden.
Fazit: Langes Warten und Start mit großer Verspätung, Verpflegung im Bundesleistungszentrum knapp und nicht leistungsgerecht, unpassende Aufbewahrung von Eltern.
Dem offiziellen Programmheft entnahm ich, wodurch die Wartezeit zustande kam in der VIP-Lounge.. Die Fotos sprechen für sich.
Um 17 Uhr in Verden gestartet waren wir nach einem hungrigen Zwischenstop nach der Veranstaltung bei einer amerikanischen Fast-Food-Kette kurz nach 24 Uhr wieder daheim. Eine bemerkenswerte Erfahrung.
Auli Eberle aus Braunschweig schrieb am 25.09.2011:
Wir haben eine wundervolle ZEIT mit ca. 400 Gästen geteilt: La tal hat das Publikum begeistert, der wunderschön illuminierte und genau getaktete Ligeti hat alle fasziniert, die Atomuhr ist mit Sonicart, einem super Klangschalenspalier und den Klangmeistern Kampe und Kaul verschmolzen, unsere Zeitwahrnehmungsexperimentatohren in Höchstform, Ensemble Officium im Liegestuhl sowie bbb als Finale großartig, der UHRWALD wie im Märchen! Ein Hoch auf alle PTBisten und auf das vielfältigste Wandelkonzert der Musiktage.
Markus Fein aus Walsrode schrieb am 25.09.2011:
Roger Willemsen hat ein wahres Feuerwerk in Walsrode abgeschossen. An seiner Seite großartige Musiker, vom Jazz Quintett mit Turbo, über die Tastenlöwin bis zur percussion power. Ein Lob der Rasanz, alles hat super geklappt.
Lisa Wegscheider aus Bremerhaven schrieb am 24.09.2011:
Ein Nachmittag am Meer. Möwengeschrei und Sonnenuntergang begleiteten uns bei der Klangkette über das Werftgelände mit abwechslungsreich gestalteten Stationen des Sinfonischen Blasorchesters Wehdel. Nach Backfisch und Krabbenbrötchen zog die NDR Radiophilharmonie mit einem gewaltigen Konzert das Bremerhavener Publikum in ihren Bann. Standing Ovations und zwei Zugaben.
Martina Fragge aus Bremerhaven schrieb am 24.09.2011:
Lang könnte ich solche Konzertabende erleben! Perfektes Wetter, Trompeter auf einem Riesen-Container-Schiff und eine bestens aufgelegte Radiophilharmonie und eine Sheherazade, die man immer wieder hõren kann! Standing ovations, Zwei Zugaben, Begeistert!