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freiheit1. - 30. September 2012
 

Liebe zu Brel: Dominique Horwitz und Band bei den 16. Niedersächsischen Musiktagen

Die Niedersächsischen Musiktage sind das größte Musikfestival des Landes. Als Veranstalter der 70 Konzerte vom 1. bis 29. September präsentieren die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die Sparkassen des Landes internationale Musiker von höchstem Rang. In den Konzertsälen, Kirchen, Theatern, Scheunen und Schlössern Niedersachsens treten Stars wie Dominique Horwitz und Gilles Apap oder der Jazz-Kultpianist Uri Caine auf. Besonderheit des Festivals ist das jährliche Thema: »Vorbilder und Nachklänge« stehen 2002 im Mittelpunkt. Dominique Horwitz und seine Band bieten in Sulingen und Lüneburg Abende mit hohem Kultpotential.

Er ist ein Frauenschwarm. Und er führt ein Doppelleben. Dominique Horwitz, einer der brillantesten und populärsten Schauspieler Deutschlands, hat aus seiner Leidenschaft einen Zweitberuf gemacht. So tritt er nicht nur in Filmen (»Stalingrad«, »Nachtgestalten«), im Fernsehen (»Tatort«, »Polizeiruf 110«) und auf der Bühne (Berliner Ensemble, Schauspielhaus Zürich, Thalia Theater) auf, sondern immer wieder auch als Chansonier.

»Dominique Horwitz singt Jacques Brel« ist ein doppeltes Erlebnis: Das Publikum kann in Chansons aus alten Tagen schwelgen wie »Madeleine«, »Bruxelles«, »La Chanson de Jacky« und anderen Brel-Hits. Und auf der Bühne steht ein neuer Star: Dominique Horwitz, der kein zweiter Jacques Brel ist, sondern mit eigenem Charme und großer Stimme große Musik auf die Bühne zaubert. »Vorbilder und Nachklänge« das Musiktage-Thema erhält durch diesen Abend eine neue Facette.

Begleitet wird Horwitz von einer fünfköpfigen Band exzellenter Musiker, unter ihnen der Akkordeonist Efim Jourist, der schon im vergangenen Jahr die Musiktage-Besucher mit seiner »Ruslan und Ludmila«-Musik begeisterte.

Mehr Informationen gibt es unter www.musiktage.de, bei der Musiktage- Hotline 0511/360 3333 oder bei Ihrer Sparkasse.

Konzerttermine:
07. September, 20 Uhr, Sulingen, Theater Sulingen am Gymnasium
08. September, 19.30 Uhr, Lüneburg, Gut Wienebüttel/Kulturforum